Diabetes erforschen und verhindern, behandeln und heilen.
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Aktuelle Themen

Vorschlagsverfahren für Klassifikationen ICD-10-GM und OPS für 2011 eröffnet

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Diabetische Füße gut versorgt

Das Fußnetz vom Rheinland auf Baden-Württemberg übertragen
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Schweinegrippe: Kein Grund zur Panik für Diabetiker

diabetesDE empfiehlt Impfung bei geschwächtem Immunsystem
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Briefwechsel mit IQWiG zur Ausladung von Prof. Fritsche

Schreiben des DDG-Präsidenten an Herrn Baum, den Sprecher des Vorstands des IQWiG, nach der nachträglichen Ausladung des DDG-Vertreters bei der Anhöring zu langwirksamen Analoga und Antwort von Herrn Baum. Außerdem finden Sie hier auch die Antwort des Präsidenten auf das Schreiben von Herrn Baum.
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diabetesDE/DDG sucht einen ehrenamtlichen Leiter/in des Bereichs Zertifizierung und Weiterbildung

im Ressort QQ von diabetesDE zum 1.1.2010
(bitte bis 16.11.09 bewerben).
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Innovationspreis 2010
für mehr Lebensqualität in der Wundversorgung

Erstmals stiftet Mölnlycke Health Care den „Innovationspreis 2010“, der herausragende Arbeiten von Experten aus Wissenschaft und Pflege im Bereich der Wundversorgung in zwei Kategorien mit jeweils 10.000 Euro honoriert. Das Unternehmen möchte damit innovative Lösungen für die medizinische Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden fördern, die der Verbesserung ihrer Lebensqualität und ihrer Versorgungssituation dienen.


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Leitlinie zur medikamentösen Therapie des Typ 2-Diabetes in englischer Sprache veröffentlicht

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Patienteninformation zu Lantus und Krebs (10.8.09)

Gemeinsam mit dem Pharmakotherapieausschuss DDG, dem Ressort Wissenschaft, dem Ressort Selbsthilfe, und dem Ressort Öffentlichkeitsarbeit von diabetesDE haben wir die Patienteninformation zum Thema Lantus und Krebs vom 1.7. aktualisiert. Wir hoffen, dass diese Information für Ihre Beratung und Information nützlich ist. Gerne kann Sie unter Bezug auf diabetesDE weitergeleitet oder vervielfältigt werden.

Diese Stellungnahme ersetzt nicht die individuelle Beratung durch einen Arzt und sollte nicht ohne ärztliche Rücksprache zu Konsequenzen für die Behandlung führen. Sie ist nach unserem besten Wissen erstellt und wird bei Bedarf aktualisiert, wenn neue Erkenntnisse/Daten, bzw. offizielle Positionen großer Fachgesellschaften dies erforderlich machen.


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Die Bundesärztekammer wird das anliegende Symposium 'Demografischer Wandel und ärztliche Versorgung in Deutschland' am 27.08.2009 in der Kaiserin Friedrich-Stfitung, Berlin ausrichten und lädt dazu ein.

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Stellungnahme von diabetesDE und der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Vorbericht des IQWiG Auftrag A05-01 zu dem Thema „Langwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1“.

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Stellungnahme der AG Psychologie und Verhaltensmedizin zum IQWiG Vorbericht Harn- und Blutzuckermessung

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Neue Stellungnahme der europäischen Zulassungsbehörde EMEA erklärt, dass die vorhandenen Daten zu Lantus keinen Grund zur Besorgnis geben und keine Änderung der Verschreibungspraxis erforderlich machen.

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Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) zum angeblichen Krebsrisiko bei Lantus

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Beschlussvorlage des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) zur Erstattungsfähigkeit langwirksamer Insulinanaloga in der Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2: Methodische Herangehensweise des IQWiG an zwei wichtigen Stellen im internationalen Vergleich unüblich und nicht oder nicht ausreichend begründet.

Eine Stellungnahme zur Validität der im IQWiG-Bericht bzgl. des Nutzens der langwirksamen Analoga bei Typ 2 Diabetes verwendeten Methodik, die diabetesDE und die Deutschen Diabetes Gesellschaft gemeinsam mit dem BVND bei dem Direktor des Instituts für Medizinische Biometrie und Epidemiologie, Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf, Herrn Prof. Karl Wegscheider, in Auftrag gegeben haben. Er kommt darin zum Schluß, dass die methodische Herangehensweise des IQWiG an zwei wichtigen Stellen im internationalen Vergleich unüblich und nicht oder nicht ausreichend begründet und wohl auch nicht begründbar ist.


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Ausschreibung Hufeland-Preis 2010

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Deutsche Studie über ein erhöhtes Krebsrisiko durch Glargin methodisch problematisch.

Verunsicherung der Patienten zum jetzigen Zeitpunkt gerechtfertigt? Stellungnahme von diabetesDE und der Deutschen Diabetes-Gesellschaft zum angeblichen Zusammenhang zwischen Lantus und Krebs vom 13. Juli 2009
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Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Diabetologie (AGPD)

der Deutschen Diabetes Gesellschaft / diabetesDE vom 25.06.2009 zum Vorbericht "Kurzwirksame Insulinanaloga bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes mellitus Typ 1 (Auftrag A08-01)", verfasst vom Institut für Qualität undWirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG).
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Stellungnahme von diabetesDE und der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Vorbericht des IQWiG zu dem Thema „Urin- und Blutzuckerselbstmessung bei Diabetes mellitus Typ 2

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Patienteninformation zu Lantus und Krebs

Gemeinsam mit dem Pharmakotherapieausschuss DDG, dem Ressort Wissenschaft, dem Ressort Selbsthilfe, und dem Ressort Öffentlichkeitsarbeit von diabetesDE haben wir nun eine Patienteninformation zum Thema Lantus und Krebs erstellt.
Wir hoffen, dass diese Information für Ihre Beratung und Information nützlich ist. Gerne kann Sie unter Bezug auf diabetesDE weitergeleitet oder vervielfältigt werden.

Diese Stellungnahme ersetzt nicht die individuelle Beratung durch einen Arzt und sollte nicht ohne ärztliche Rücksprache zu Konsequenzen für die Behandlung führen. Sie ist nach unserem besten Wissen erstellt und wird bei Bedarf aktualisiert, wenn neue Erkenntnisse/Daten, bzw. offizielle Positionen großer Fachgesellschaften dies erforderlich machen.


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Stellungnahme des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)

„Das BfArM hält es beim gegenwärtigen Kenntnisstand nicht für nötig, dass Diabetiker, die Lantus anwenden, die Behandlung mit diesem Arzneimittel beenden. Wenn sich Patienten auf Grund der neuen Erkenntnislage unsicher fühlen und Fragen zu ihrer Behandlung haben, sollten sie auf jeden Fall ihren behandelnden Arzt zur Fortführung ihrer Therapie befragen. In jedem Fall muss zu Beginn, bei Fortführung oder Veränderung der Therapie mit Lantus die individuelle Situation des Patienten in die Nutzen-Schaden-Bewertung einfließen.“
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Stellungnahme der European Medicines Agency (EMEA):

"Patienten, die mit Insulin Glargin behandelt werden, wird geraten ihre Behandlung normal weiterzuführen. Zurzeit gibt es keine Empfehlung ihre gegenwärtige Behandlung zu ändern. Wenn Patienetn in Sorge sind, sollte der Arzt konsultiert werden“
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Stellungnahme von diabetesDE und der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Zusammenhang zwischen Lantus und Krebs

Wie wir Ihnen bereits am Freitag und Samstag berichtet haben, weisen kürzlich veröffentlichte Studien darauf hin, dass bei Menschen mit Typ 2 Diabetes möglicherweise ein erhöhtes Krebsrisiko unter dem lang wirksamen Analoginsulin Glargin (Lantus®) im Vergleich zu Humaninsulin besteht. (siehe Presseerklärung vom 26.6.09). Die Ergebnisse der Studien wurden unter anderen in den Tagesthemen (http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video522220.html) und im Spiegel (Ausgabe 27/2009, Seite 104f.) in der Öffentlichkeit diskutiert. In der beigefügten Stellungnahme möchten wir den gegenwärtigen Kenntnisstand aus unserer Sicht zusammenfassen. Diese Stellungnahme wird bei Bedarf aktualisiert, wenn neue Erkenntnisse/Daten, bzw. offizielle Positionen großer Fachgesellschaften dies erforderlich machen

(Stand 29.6.2006 14:00 Uhr)


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Stellungnahme von diabetesDE und der Deutschen Diabetes Gesellschaft zur Beschlussvorlage des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA): Erstattungsfähigkeit „Glitazone zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2“

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Pressemeldung von diabetesDE und DDG zu Lantus und Krebs

Diabetologia - die Zeitschrift der European Association of Diabetes (EASD) – veröffentlichte am 26. Juni 2009 auf ihrer Internet-Seite (www.diabetologia-journal.org ) vier Studien, die den Zusammenhang zwischen der Gabe des lang wirksamen Insulins Lantus und der Entstehung von Krebs beleuchten.
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Stellungnahme von diabetesDE und der Deutschen Diabetes Gesellschaft

vom 5.6.2009 zur Beschlussvorlage des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) zur Erstattungsfähigkeit langwirksamer Insulinanaloga in der Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2

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Insulinanaloga im Kindesalter

Im Mai 2008 teilte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) mit, dass Kinder und Jugendliche mit Diabetes mellitus Typ 1 bis zum 18. Lebensjahr weiterhin auch kurzwirksame Analoginsuline von den Gesetzlichen Krankenkassen erstattet bekommen.
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Worldwide network-directory 'Who is Active in Diabetes Prevention'

Sehr verehrte Kollegen, liebe Freunde,
die an Diabetes-Prävention interessiert sind,

ich möchte Sie einladen, sich an unserer neuen Initiative zu beteiligen, um ein Netzwerk für alle die aufzubauen, die aktiv in der Diabetesprävention sind oder sich für die Prävention interessieren.


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Neues von der Bürger-Büsing-Stiftung

Der Vorstand der oben genannten Stiftung vergibt auf Empfehlung ihres wissenschaftlichen Beirates einen Preis in Höhe von Euro 10.000
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HbA1c – neue Eichung/neue Einheiten

Seit etwa 1980 wird eine Subfraktion des nicht-enzymatisch glykierten Hämoglobins, das HbA1c, zur retrospektiven Schätzung der mittleren Blutzuckerwerte während der Lebensdauer von Erythrozyten verwendet. Seit dem Diabetes Control and Complications Trial (DCCT) gibt es einen Kalibrationsstandard (nach NGSP, National Glycohemoglobin Standardization Program, www.ngsp.org), der als Referenz für Befundberichte verwendet wird.
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Stellungnahme zum Therapiehinweis für Ezetimib

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Offener Brief des Präsidenten der DDG, Prof. Dr. T. Haak, an den 'Gemeinsamen Bundesausschuss' zum Thema 'Langwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2'

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Offener Brief zum Abschlussbericht 'Langwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2' des IQWIG

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Neues aus der Kommission Leitlinien der DDG:

Neue Praxis-Leitlinien erscheinen im Herbst 2009
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Stellungnahme der AG Diabetes und Schwangerschaft zum IQWIQ Vorbericht S07-01

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Empfehlungen zur molekulargenetischen Diagnostik bei Verdacht auf MODY

Der Diabetes mellitus wird häufiger und damit auch zunehmend im jüngeren Alter diagnostiziert. Nicht selten sind darunter sogenannte "unklare" Diabetesformen die auch den MODY-Diabetes einschließen. Die AG Molekularbiologie und Genetik des Diabetes (MOGED) der DDG hat Empfehlungen erarbeitet, wann eine MODY-Gendiagnostik veranlasst werden sollte. Im Interesse der optimalen Therapie und Langzeitversorgung dieser Diabetes-Patienten sollte eine frühzeitige Testung erfolgen.
Die Empfehlungen können Sie hier abrufen.

Für die AG MOGED:
Prof Badenhoop (Frankfurt)


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DDG Verhaltenskodex

Der Vorstand der DDG hat in Zusammenarbeit mit dem Ausschuss "Conflict of Interest" einen neuen Verhaltenskodex in strenger Anlehnung an nationale und internationale Erfordernisse verabschiedet. Dieser stellt sichter,dass angesichts der vielfältigen Zusammenarbeit mit verschiedenen Bereichen der pharmazeutischen und medizintechnischen Industrie und anderer berufsrelevanter Unternehmen („Industrie“) keine Interessenkonflikte vorliegen, die den Inhalt und die Akzeptanz der im Namen der DDG vorgenommenen Tätigkeiten und Stellungnahmen zweifelhaft erscheinen lassen. Die Umsetzung des neuen Verhaltenskodex bedarf einer Satzungsänderung, die der Mitgliederversammlung anläßlich der Jahrestagung der DDG im Mai 2009 zur Abstimmung vorgelegt wird.
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4. Zentraleuropäischer Diabeteskongreß / 24. Internationales Donausymposium über Diabetes mellitus 02. - 04.07.2009 in Salzburg

Das 24. Internationale Donausymposium - 4. Zentraleuropäischer Diabeteskongreß - findet vom 02.07. - 04.07.2009 in Salzburg statt.
Tagungspräsident ist Univ. Doz. Dr. Raimund Weitgasser,
Universitätsklinik für Innere Medizin, Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg.
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Antwortbrief von Frau Ministerin Schavan zum Thema 'Nationales Diabeteszentrum'

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Start der TEENDIAB Studie

Kinder und Jugendliche mit Typ 1 Diabetes in der Familie gesucht
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Vermeidung von Folgeerkrankungen des Diabetes bleibt wichtiges Ziel in der Diabetes-Therapie

DDG widerspricht Aussagen von IQWiG-Chef Professor Sawicki:
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Brief des Präsidenten der DDG an Frau Ministerin Schavan zum Thema 'Nationales Diabeteszentrum'

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Gemeinsame Erklärung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft und der Deutschen Diabetes-Gesellschaft zum Ruhen der Zulassung von Rimonabant (Acomplia)

Wie die Europäische Arzneimittelagentur EMEA (European Medicine’s Agency) am 23.10.2008 bekannt gab, wird der EU-Kommission empfohlen, das zeitweilige Ruhen der Zulassung von Acomplia® (Rimonabant) in der gegenwärtigen Indikation zur Behandlung adipöser bzw. übergewichtiger Patienten anzuordnen.


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Berichtsplan des IQWiG zu Kurzwirksamen Insulinanaloga bei Kindern und Jugendlichen

Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Diabetologie der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin und der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Berichtsplan des IQWiG zum Auftrag des GBA zu Kurzwirksamen Insulinanaloga bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes mellitus Typ 1.
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Änderungen im Bewerbungsverfahren für Förderanträge und Forschungspreise der DDG

Im Jahr 2008 wird das Verfahren für die Einreichung von Projektförderanträgen sowie von Bewerbungen für die Forschungspreise der DDG erstmals auf elektronischem Wege erfolgen.
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Insulinpumpen-Verordnung

Von einer Expertengruppe im Auftrag der Diabetes-Arbeitsgruppe am Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren des Landes Schleswig-Holstein wurde eine Stellungnahme zur Verordnung von Insulinpumpen veröffentlicht.
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Stellungnahme der DDG zu ACCORD und ADVANCE

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Ausschreibung Hufeland-Preis 2009

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Stellungnahme des Ausschusses Pharmakotherapie zum Thema Glitazone

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Gesunde zu Zuckerkranken

Hier finden Sie den Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom 14.05.2008 und die Reaktionen darauf.
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Berufsempfehlungen des Ausschuss Soziales der DDG

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Neues von der Bürger-Büsing-Stiftung

Der Forschungspreis der Bürger-Büsing-Stiftung wurde in diesem Jahr an Prof. Dr. Lehnert verliehen.

Außerdem vergibt die Stiftung künftig neben ihrem Forschungspreis auch einen Initiativpreis. Hier finden Sie die Ausschreibungen.


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Neues aus der Kommission Leitlinien der DDG:

Mitteilung über die künftige Zusammenarbeit mit der Ärztlichen Zentralstelle für Qualitätssicherung in der Medizin (ÄZQ) bei der Erstellung der Leitlinien der DDG.
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Schreiben des Präsidenten an das BMG

zum Beschluss des gemeinsamen Bundesausschusses vom 21. Februar 2008 über eine Änderung der Arzneimittelrichtlinien in Anlage 10: Kurzwirksame Insulin-Analoga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1
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Stellungnahme vom 14. 04.08 der DDG zum Vorbericht des IQWG „Langwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2“

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Neues aus der Kommission Leitlinien der DDG:

Neue Leitlinie „Diabetes und Schwangerschaft“ wurde publiziert

Nach intensiver Arbeit im Expertenteam und einem mehrmonatigen Diskussionsprozess hat der Vorstand die neue evidenzbasierte Leitlinie DDG „Diabetes und Schwangerschaft“ verabschiedet.


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GBA-Beschluss zu den kurzwirksamen Analoga vom 21.02.2008

Hier finden Sie eine Stellungnahme der DDG zu dem Beschluss des GBA vom 21.02.2008 zu den kurzwirksamen Analoga sowie Antworten zu in diesem Zusammenhang häufig gestellten Fragen.
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Neue Studie am Institut für Diabetesforschung in München:
Postpartale Intervention bei Gestationsdiabetikerinnen unter Insulintherapie
– die PINGUIN Studie Hilfe für Schwangerschaftsdiabetikerinnen

Das Institut für Diabetesforschung in München unter Leitung von Frau Prof. Ziegler möchte den Beginn der deutschlandweit ersten Präventionsstudie zum Typ 2 Diabetes nach Insulin pflichtigem Gestationsdiabetes (gemäß Richtlinien der DDG) ankündigen: die PINGUIN Studie – Postpartale Intervention bei Gestationsdiabetikerinnen unter Insulintherapie
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MSD Stipendien

Auch in diesem Jahr vergibt MSD wieder eine Reihe von Forschungsstipendien für junge Wissenschaftler.
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Kommentar zur Nationalen Verzehrsstudie II

Von Herrn Prof. Dr. H. Hauner wurde uns ein Kommentar zur 'Nationalen Verzehrsstudie II' zur Verfügung gestellt. Dieser stellt die wesentlichen Ergebnisse der ersten Auswertung dar.


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3. Zentraleuropäischer Diabeteskongreß / 23. Internationales Donausymposium über Diabetes mellitus

Das 23. Internationale Donausymposium - 3. Zentraleuropäischer Diabeteskongreß - findet vom 19.-21.Juni 2008 in Plovdiv, Bulgarien unter starker deutscher Beteiligung statt.
Tagungspräsidentin ist Frau Prof. Dr. Theodora Temelkova-Kurktschiev.
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Europäische Charta für Herzgesundheit

Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen seit Jahren die Todesursachenstatistik der modernen Industrienationen an. In excessivem Ausmass sind hiervon Diabetiker betroffen.
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Promotionsstipendium Depression und Diabetes

Please find attached an advert for a PhD bursary on diabetes and depression.
Deadline for applications: 4th February 2008
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Stipendien für ISPAD Scienceschool und EFSD Research Fellowships

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Diabetologie für den Hausarzt

Im Sommer 2008 bietet die DDG erneut einen Diabetes Kompakt-Kurs an, der sich vor allem an Hausärzte richtet, die mit der Diabetiker Versorgung betraut sind.
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Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Methodenpapier des IQWiG

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Fortbildung zum zertifizierten Wundassistenten (WAcert) der DGfW am Deutschen Institut für Wundheilung (DIW)

Das DIW mit Sitz in Radolfzell am Bodensee bietet ab Dezember regelmäßig eine Weiterbildung an, die die bisher ausgebildeten „Wundassistenten DDG“ zu „Wundassistenten DGfW“ qualifiziert.
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Kennzeichnung von Diabetiker-Lebensmitteln muss sich ändern

September 2007 - Gremien der Europäischen Union beraten derzeit in Brüssel über Gesetzesvorlagen von sogenannten Diabetiker-Lebensmitteln. In Deutschland gibt es immer noch Lebensmittel mit der Aufschrift ‚für Diabetiker geeignet’. Diese sind jedoch nach wissenschaftlichen Erkenntnissen keineswegs für eine diabetesgerechte Ernährung zu empfehlen.


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Neues aus der Kommission Leitlinien der DDG:

Der Diskussionsentwurf 'Diabetes und Schwangerschaft' sowie die englischsprachige evidenzbasierte Leitlinie 'Adipositas' sind nun auf der Web-Site verfügbar.
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Abschlußbericht Kurzwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1 vom 6.6.2007 und zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Einleitung eines Stellungnahmeverfahrens zur Änderung der Arzneimittel-Richtlinie in Anlage 10: Kurzwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1

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Stellungnahmen des Ausschusses Pharmakotherapie der DDG zu den Berichtsplänen des IQWiG zum Thema Langwirksame Analoga (Typ 1 und Typ 2)

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Verleihung der Hippokrates-Medaille beim Zentraleuropäischen Diabeteskongress - 22. Internationales Donausymposium

Der derzeitige Präsident der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft - Föderation der internationalen Donau-Symposia über Diabetes Mellitus Prof. Dr. Schatz (Bochum) sowie seine Vorgänger die Professoren Werner Waldhäusl (Wien), Sotirios Raptis (Athen) und Eberhard Standl (München) erhielten die „Hippokrates-Medaille“ vom griechischen Gesundheitsminister.


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Stellungnahme des Pharmakotherapieausschusses der DDG

Rosiglitazon und Risiko für Myokardinfarkt und kardiovaskulären Tod
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Neues aus der Kommission Leitlinien der DDG:

Ausgabe 2007 der Praxisleitlinien der DDG ist online
Pünktlich zur 42. Jahrestagung ist die aktualisierte Fassung der Praxisleitlinien der DDG (Ausgabe 2007) online auf den Web-Seiten der DDG abrufbar. Zusätzlich werden die Praxisleitlinien als Sonderheft der Zeitschrift „Diabetologie und Stoffwechsel“ (Supplement S2, 2007) versandt.
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Stellungnahme der DDG zum Berichtsplan A05/05-A des IQWIG

Am 10.03.07 wurde das Amendment 3 zum Berichtsplan „Glitazone zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2“ vom IQWIG aufgrund der Erweiterung der Zulassung der Glitazone veröffentlicht und zu Stellungnahmen zum Berichtsplan (inkl. Amendments) aufgefordert. Die DDG, vertreten durch den Präsidenten und den Vorsitzenden des Pharmakotherapieausschusses nimmt wie folgt Stellung:


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Berufsbegleitender Weiterbildungslehrgang 'Fachkraft Diabetes und Niere'

Das durch den Diabetes mellitus als Grundkrankheit verursachte Nierenversagen ist die häufigste zur Dialysepflicht führende Erkrankung. Die Versorgung von Menschen mit Nierenversagen und Diabetes mellitus ist eine große Aufgabe, die interdisziplinär gelöst werden muss. Eine besondere Funktion kommtdabei den die Betroffenen versorgenden Pflegekräften zu.
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AWMF und ÄZQ veröffentlichen neue Praxishilfen NVL Diabetes

Im Rahmen des gemeinsam mit der DDG getragenen NVL-Diabetes-Programms haben AWMF und ÄZQ wesentliche Aussagen der NVL T2D - Fußkomplikationen in Form von (primär) einseitigen "Praxishilfen" zusammengefasst.
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Von Algorithmus bis Zuverlässigkeit - Das neue Leitlinienglossar von AWMF und ÄZQ

In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften hat das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin jetzt ein Leitlinienglossar erstellt und im Internet veröffentlicht.
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NVL Fußkomplikationen bei Typ-2-Diabetes wird offizielle Leitlinie der BÄK

Am 19. Januar 2007 wurde die NVL „Typ-2-Diabetes: Prävention und Behandlungsstrategien für Fußkomplikationen“ als offizielle Leitlinie der Bundesärztekammer verabschiedet.
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Stellungnahme der DDG zum Thema "Inhalatives Insulin"

Stellungnahme der DDG anlässlich der Zulassung von EXUBERA®
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Vorbericht des IQWiG für Typ 1 liegt vor

Rundmail des Präsidenten an die Mitglieder der DDG und Stellungnahme des Ausschusses Pharmakotherapie der DDG zum Vorbericht
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Uni Heidelberg erforscht Wirkweise medizinischer Muskelstimulation bei Diabetes-Patienten

Die Erfolge in der Schmerzbehandlung durch die Hochtontherapie, die sich die Kräfte des elektrischen Stroms zunutze macht, bestätigt jetzt auch das Universitätsklinikum Heidelberg: ...
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Empfehlungen der AWMF für die Durchführung nicht-kommerzieller Studien an Universitätskliniken

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Semilente

Nachfolgend finden Sie ein aktuelles Statement aus dem Ausschuss "Pharmakotherapie" und einen Brief des Präsidenten an die Firma Novo-Nordisk. Außerdem wird eine Stellungnahme der AG 'Pädiatrische Diabetologie' veröffentlicht.
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Anerkennungsverfahren Diabetologe DDG

Wichtige Mitteilung des Ausschusses Diabetologe DDG
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Analog-Insuline

Stellungnahme der DDG nach dem Beschluss des gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA)
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Fussbehandlungseinrichtung

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IQWIG

Aktuelle Statements aus dem Ausschuss "Pharmakotherapie" zum Thema 'Kurzwirksame Insuline' und der AG Fuss zum Thema 'Vakuumversiegelung von Wunden'.
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Aktuelle Statements

Hier finden Sie die aktuellen Statements aus den Ausschüssen "Ernährung" "Pharmakotherapie" und"Soziales"
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Mitglieder der DDG

DDG-Lauf 2009

Ergebnisse des DDG-Laufes 2009
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DDG-Lauf 2008

Ergebnisse des DDG-Laufes 2008
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DDG-Lauf 2007

Ergebnisse des DDG-Laufes 2007
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Conflict of Interest

Anbei finden Sie ein Formular zur Darlegung potentieller Interessenskonflikte für Personen, die ehrenamtlich für die DDG tätig sind.
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DDG-Lauf 2006

Ergebnisse des DDG-Laufes 2006
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Positionspapier 2003

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Neue Reisekosten-Richtlinien DDG

In seiner Sitzung am 23.02.2006 hat der Vorstand der Deutschen Diabetes-Gesellschaft die geänderten Reisekosten-Richtlinien DDG verabschiedet.
Die angepassten Vordrucke für die Einreichung von Reisekostenabrechnungen können bei der Geschäftsstelle der DDG in Bochum angefordert werden.
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Diabetologie und Stoffwechsel ist neues offizielles Organ der DDG

Brief des Präsidenten an die Mitglieder der DDG
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Für alle die wissen wollen, wie "Insulin zum Leben", das Hilfsprojekt der Deutschen Diabetes Union e.V. arbeitet

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Informationen für Patienten
Aktuelles aus der Medizin

Blutzuckerkontrolle - Neue Standards in der Diabetes-Therapie

Die langfristige Kontrolle des Blutzuckers ist ein wichtiges Ziel der Diabetes-Therapie. Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) hat sich internationalen Empfehlungen zur Standardisierung des Verfahrens angeschlossen und empfiehlt eine neue verbesserte Nachweismethode.
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Kompetenznetz Diabetes: Patienten besser versorgen mit vernetzter Forschung

Im neu gegründeten Kompetenznetz Diabetes sind bisher sieben deutsche Forschungsverbunde zusammengeschlossen. Sie werden in den nächsten Jahren Entstehungsbedingungen, Prävention und Behandlung des Diabetes erforschen, um Patienten zukünftig besser zu versorgen.
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BMG entscheidet: Kinder mit Diabetes erhalten alle Insuline

9. Mai 2008 – Kinder und Jugendliche mit Diabetes mellitus Typ 1 bis zum 18. Lebensjahr erhalten weiterhin auch kurzwirksame Analoginsuline von den Gesetzlichen Krankenkassen erstattet. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) teilte dies gestern dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) mit. Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) begrüßt die Entscheidung von Ministerin Ulla Schmid.
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Protest erfolgreich: Therapieerhalt für Kinder mit Diabetes

5. Mai 2008 – Der Protest der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) sowie zahlreicher weiterer Verbände und Selbsthilfegruppen scheint sich zu lohnen: Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren mit Diabetes mellitus Typ 1 werden auch weiterhin kurzwirksame Analoginsuline von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet bekommen.
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DDG - Service
Arztsuche
Hier können Sie nach niedergelassenen Ärzten suchen, die Mitglieder der Deutschen Diabetes-Gesellschaft sind, und sich für die Suche haben registrieren lassen.
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Behandlungseinrichtungen
Hier können Sie nach Behandlungs- einrichtungen in Ihrer Nähe suchen. Wählen Sie dazu zunächst den Diabetiker-Typ aus, zu dem Sie eine Behandlungseinrichtung suchen.
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