Weiterbildung zur Diabetesassistentin DDG

Aktualisierung

Die Weiterbildungs- und Prüfungsordnung sowie das Curriculum für die Weiterbildung zur Diabetesassistentin DDG wurde im Rahmen der Neuausrichtung des Weiterbildungskonzeptes der DDG überarbeitet. Hierbei flossen die Erfahrungen der letzten Kurse ein, so dass sich geringfügige Änderungen zur Fassung vom 15.11.2013 ergeben haben. 

Die neue Weiterbildungs- und Prüfungsordnung für Diabetesassistentinnen DDG ist vom zuständigen Ausschuss für Qualitätssicherung, Schulung und Weiterbildung und dem Vorstand der DDG verabschiedet worden und tritt am 01.03.2015 in Kraft.

 

Klicken Sie hier, um die neue Weiterbildungs- und Prüfungsordnung für Diabetesassistentinnen zu öffnen.

Die Weiterbildung zur Diabetesassistentin richtet sich an Angehörige der folgenden Berufsgruppen:

Ziel dieser Weiterbildung ist es, das medizinische Personal zu befähigen, in einem Team zusammen mit dem Arzt, Unterricht und Beratung von Patienten mit Typ 2 Diabetes mellitus durchzuführen. Darüber hinaus werden Diabetesassistentinnen in der Betreuung von Patienten mit Typ 1 Diabetes mellitus unterstützend eingesetzt. Dabei untersteht die Tätigkeit immer der Leitung des für die Therapie verantwortlichen Arztes und ist eingebettet in die therapeutische Vorstellung des jeweiligen Behandlungsteams. Diabetesassistentinnen sind ein wichtiges Glied in der Versorgung von Diabetespatienten, u.a. in der allgemeinmedizinischen und hausärztlichen Praxis.

Zulassungsvoraussetzungen

Neben dem Abschluss in einem medizinischen Grundberuf gilt als Zulassungsvoraussetzung:

  • die durch Bescheinigung nachgewiesene Teilnahme an zwei Referentenseminaren zu von der DDG zugelassenen Schulungsprogrammen  (alternativ: Vorlage der Anmeldungen im zeitlichen Rahmen der Weiterbildung).

    Bitte nehmen Sie hierzu direkt Kontakt mit der jeweiligen Weiterbildungsstätte auf.

    Eine Liste der zertifizierten Schulungsprogramme finden Sie hier.
    Anbieter dieser Seminare sind einerseits die Kassenärztlichen Vereinigungen der Bundesländer und andererseits FIDAM - Bad Mergentheim.

    In der Regel bieten in den Bundesländern die Kassenärztlichen Vereinigungen, die Landesärztekammern oder, wie in Berlin, der Hausärzteverband die ZI Schulungen an.) Eine Liste der ZI-DMP-Schulungen 2018 z.B. der Landesärztekammer Hamburg finden Sie z.B. hier.

    In einigen Bundesländern werden die Seminare auch über die Ärztekammer oder dem Hausärzteverband angeboten.

    Übergeordnet können Sie sich an das:
    Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland
    Salzufer 8
    10587 Berlin
    Telefon: (030) 4005-2450

    Fax: (030) 4005-2490
    Webseite: www.zi.de
    E-Mail: zi(at)zi.de

    wenden.

Bitte beachten Sie, dass die Regelungen der Kassenärztlichen Vereinigungen hinsichtlich der Abrechnungsfähigkeit innerhalb des DMP ggf. auch an den Nachweis bestimmter Schulungszertifikate gebunden sein kann. Es ist daher sinnvoll, vor der Entscheidung für ein Referentenseminar für Schulungsprogramme zu prüfen, welche Anforderungen seiten der Landes-KV gestellt werden und diese dann bei der Auswahl der beiden Seminare zu berücksichtigen!

  • Ein durch Unterschrift des Diabetologen und der Diabetesberaterin DDG bestätigter Praktikumsvertrag oder ggf. eine Anmeldebestätigung über ein geplantes Praktikum im Umfang von 40 h in einem diabetesspezifischen Bereich (siehe WPO § 3, Abs. 5).

Unter den folgenden Links finden Sie weitere Informationen zur Weiterbildung, zu den Kursterminen und zu den Adressen der Weiterbildungsstätten.

Die Bewerbungen werden über die Weiterbildungsstätten selbst durchgeführt. Bitte senden Sie die Unterlagen direkt an den von Ihnen gewünschten Kursort.

 

Ansprechpartnerin in der Geschäftsstelle ist:

Susa Schmidt-Kubeneck

Tel.: 030 / 3 11 69 37 18
E-Mail: schmidt-kubeneck(at)ddg.info

Falls Sie Fragen haben, sind wir gerne für Sie da. Wir möchten Sie aber bitten, zuerst in unsere FAQs zu schauen, bevor Sie uns kontaktieren. Viele Fragen lassen sich dort bereits klären.

Zu den FAQs Diabetesassistentin DDG