DDG 09/2019

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QR-Code aufs Handy statt Papierrezept über den Tresen

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Krankenkasse testet mit Diabetespraxis das elektronische Rezept

Hamburg. Ein Meilenstein bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen ist das elektronische Rezept. Als Pflichtanwendung der elektronischen Gesundheitskarte soll es bis Mitte nächsten Jahres verfügbar werden. Auf regionaler Ebene geht es zum Teil schneller voran.

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Kombiprogramm schützt vor Frailty

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MID-Frail-Studie zeigt nachhaltigen Erfolg der multimodalen Intervention bei Diabetespatienten

Berlin. Menschen mit Typ-2-Diabetes zeigen häufig schon im mittleren Lebensalter erste geriatrische Symptome. Eine multimodale Intervention kann das verhindern, wie die MID-Frail-Studie belegt.

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Lehrer auf der Schulbank

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Online-Seminar bietet Basiswissen über Typ-1-Diabetes

Sprendlingen. Den sicheren Umgang mit an Typ-1-Diabetes erkrankten Kindern und Jugendlichen müssen Erzieher und Lehrer lernen. Doch wie erlangen Pädagogen das benötigte Fachwissen? Ein Projekt in Rheinland-Pfalz bietet hierfür nun eine digitale Plattform.

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Per Nüchternglukose zum kardiovaskulären Risiko

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Metaanalyse nimmt prädiktiven Wert unter die Lupe

Winston-Salem. In einer groß angelegten Metaanalyse gingen US-Wissenschaftler der Frage nach, inwieweit das absolute kardiovaskuläre Langzeitrisiko eine Abhängigkeit von der Nüchternglukose zeigt. Die Frage betrifft speziell auch erhöhte Nüchternwerte unterhalb des Diabeteslevels.

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MDK-Kodierempfehlung gilt nicht

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Steatosis hepatis lässt sich mit K77.8* und als Manifestation/Komplikation des Diabetes kodieren

Bad Mergentheim. Die Diabetes-Klinik Bad Mergentheim hat vor dem Sozialgericht Heilbronn ein Urteil erfochten, das bestätigt, dass die Steatosis hepatis als Manifestation/ Komplikation des Diabetes mellitus und mit der Nebendiagnose K77.8* zu kodieren ist. Das hat Bedeutung für die DRG-Abrechnung und weitere Kodierstreitigkeiten mit dem MDK.

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