DDG 03/2018

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DDG fordert ein nationales Diabetesregister

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Regierung soll angekündigte Pläne zügig anpacken

Berlin. Dass Union und SPD in ihrem Koalitionsvertrag die "nationale Diabetesstrategie“ jetzt explizit betonen, sieht DDG-Präsident Dr. Dirk Müller-Wieland als Erfolg jahrelanger politischer Arbeit an. Nun geht es um die Umsetzung. Die DDG möchte ihre Expertise in die Erstellung eines nationalen Diabetesplans einbringen und macht sich für ein zentrales Diabetesregister sowie ein digitales Präventionszentrum stark.

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Niedriges HbA1c im Saarland, hohe Hypo-Rate in Mecklenburg-Vorpommern

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Aktuelle Analyse der DIVE- und DPV-Registerdaten zeigt starke regionale Therapieunterschiede auf

Berlin/ulm. Die beiden in Deutschland etablierten klinischen Diabetes-Register DIVE (mehr Schwerpunktpraxen) und DPV (mehr Klinikambulanzen) sollen zu einer Verbesserung der Behandlungsqualität von Diabetespatienten im ambulanten Bereich beitragen. Eine aktuelle Analyse verdeutlichte nun die regionalen Unterschiede in Behandlungswahl und -ergebnissen.

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Nasenspray statt Spritze

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Einfache, sichere und schnelle Applikation von Glukagon bei Hypoglykämie

Wien. Acht komplexe Schritte erfordert die herkömmliche intramuskuläre Injektion von Glukagon mit einem Hypokit. Sie dauert lang und ist fehlerträchtig. Hoffnung macht deshalb eine neue Darreichungsform von fertigem Glukagon als nasales Spray.

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Konfektionsschuh vs. Sonderanfertigung

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Der springende Punkt beim diabetischen Fußsyndrom ist die Risikoklasse

Mannheim. Zur erfolgreichen Behandlung des diabetischen Fußsyndroms trägt wesentlich die Wahl des Schuhwerks bei. Für manche Patienten ist ein Konfektionsschuh ausreichend, für viele ist aber ein Maßschuh die bessere Alternative. Ein Überblick.

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Längere Liegezeiten und höhere Kosten bei Patienten mit Diabetes

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Risikoprofil bei unfallchirurgisch-orthopädischen Eingriffen

Tübingen. Adipositas, Bluthochdruck, koronare Herzerkrankungen, pAVK oder Nierenerkrankungen treten bei Menschen mit Diabetes häufiger auf als in der Normalbevölkerung. Diese Begleiterkrankungen stellen bei unfallchirurgisch-orthopädischen Eingriffen ein erhöhtes Risiko dar, das die Liegezeit verlängert und die Behandlung verteuert, wie aus den Daten eines überregionalen Trauma- und Endoprothetikzentrums hervorgeht.

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