DDG 09/2018

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Wie Sie die Potenziale der Digitalisierung optimal nutzen

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Neue Fortbildungsreihe der DDG beginnt

Wiesbaden. Am 6. Oktober findet die erste Veranstaltung der DDG Fortbildung "Digitalisierung" in Berlin statt. Ziel der Veranstaltung: Ärzte/innen und Diabetesberater/innen sollen praxisrelevante Unterstützung erhalten, worauf beim Thema Datenschutz und Datensicherheit zu achten ist und wie moderne Diabetestechnologien nutzbringend und sicher in den Praxis­alltag eingebunden werden können.

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Überraschung bei der Abdomen-Sonographie

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Doch kein Typ-2-Diabetes?

Bad boll. Eine 73-jährige Patientin, bei der vor über 15 Jahren ein Typ-2-Diabetes diagnostiziert worden war, kam mit einer symptomatischen Stoffwechselentgleisung und einem HbA1c von 10 % in die Klinik. 13 Jahre lang war die Frau mit oralen Antidiabetika behandelt worden, erst dann kam Insulin hinzu. Bei der abdominellen Untersuchung wurde schnell klar, dass der Frau allein mit einer Diabetestherapie nicht geholfen ist.

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Erst das eigene Diabetesteam in Schwung bringen

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Neues Konzept "Praxis in Bewegung" setzt auf Mitarbeiter als Motivator

Berlin. Menschen mit Typ-2-Diabetes in Bewegung zu bringen, könnte eher gelingen, wenn zunächst das Praxisteam aktiv wird. Diese Idee testet das Konzept "Praxis in Bewegung": Mitarbeiter probieren selbst regionale Bewegungsangebote aus und können Patienten so glaubwürdig beraten.

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Outcome-Studien weisen neue Wege

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Aktueller Status des ADA/EASD-Konsensus-Dokuments vorgestellt

Orlando. Nur wenn das kardiovaskuläre Risiko gesenkt wird, lässt sich die Prognose von Patienten mit Typ-2-Diabetes langfristig verbessern. Dies soll auch im geplanten ADA/EASD-Konsensus-Dokument zum Ausdruck kommen. Erstmals bestimmt der kardiovaskuläre Status der Patienten die Auswahl der medikamentösen Therapie.

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Die Verständigung sicherstellen

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Fortbildung in transkultureller Medizin

Borkum. Fast ein Viertel der Bevölkerung hierzulande hat einen Migrationshintergrund. Ärztekammer und Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe haben deshalb das Fortbildungsangebot "Migration und Medizin – Interdisziplinäre kulturelle Kompetenz im ärztlichen Alltag" geschaffen. Ein Teilnehmer berichtet.

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