MITGLIEDSCHAFT

Fragen zur DDG Mitgliedschaft

Welche Mitgliedschaft ist die richtige für mich – Ordentlich oder Assoziiert?

 

Gemäß der Satzung der DDG kann Ordentliches Mitglied der Gesellschaft werden, wer auf dem Gebiet des Diabetes mellitus durch wissenschaftliche Tätigkeit hervorgetreten ist, sowie jeder approbierte Arzt oder Diplom-Psychologe, der sich in besonderer Weise der Diabetes-Behandlung widmet, oder Absolventen eines Hochschulstudiums mit Schwerpunkt Diabetologie. Die Ordentliche Mitgliedschaft können also Akademiker beantragen, die sich mit dem Diabetes mellitus beschäftigen.

Gemäß unserer Satzung können Angehörige medizinischer Assistenzberufe Assoziiertes Mitglied werden, wenn eine von der DDG anerkannte Weiterbildung, z. B. Diabetesassistent DDG, Diabetesberater DDG, Wundassistent DDG etc., erfolgreich absolviert wurde. Als Nachweis hierfür ist die Kopie Ihres Zertifikats vorzulegen. Studenten können ebenfalls die Assoziierte Mitgliedschaft beantragen.

 

Wann wird der Mitgliedsbeitrag abgebucht?


Bei dem Mitgliedsbeitrag der DDG handelt es sich um einen Jahresbeitrag, der einmal im Jahr zu begleichen ist. Sollten Sie uns eine Einzugsermächtigung erteilt haben, wird der Mitgliedsbeitrag jeweils im Januar von Ihrem Konto abgebucht.

Mitgliedsbeiträge neuer DDG Mitglieder werden in Jahr des Beitritts unterjährig eingezogen, ab dem zweiten Jahr der Mitgliedschaft erfolgt der Einzug jeweils im Januar. Falls Sie den Mitgliedsbeitrag überweisen, erhalten Sie von uns eine Zahlungsaufforderung, nach deren Eingang Sie den Mitgliedsbeitrag bitte innerhalb von 14 Tagen überweisen.

 

Woher bekomme ich eine Bestätigung über den Mitgliedsbeitrag für das Finanzamt?

 

Auf Anfrage stellt Ihnen die Mitgliederbetreuung einmalig eine Zuwendungsbestätigung über den Mitgliedsbeitrag eines Kalenderjahres für das Finanzamt aus. Sollten Sie eine weitere Zuwendungsbestätigung für dasselbe Kalenderjahr benötigen, wird eine Kopie erstellt.

Bitte wenden Sie sich an die Mitgliederbetreuung (schwarz(at)ddg.info oder 030 / 311 69 37 -15), wenn Sie künftig Zuwendungsbestätigungen über die Mitgliedsbeiträge postalisch erhalten möchten.

 

Wie teile ich der DDG meine neuen Kontaktdaten mit?

 

Im geschützten Bereich finden Sie das Formular „Änderungen Mitgliedsdaten“, über das Sie uns Ihre neue Anschrift mitteilen können.

Sie können Änderungen Ihrer Daten der Mitgliederbetreuung auch direkt senden:

  • per E-Mail an schwarz(at)ddg.info,
  • telefonisch: 030 / 311 69 37 – 15,
  • per Fax: 030 / 311 69 37 - 20
  • oder auf dem Postweg:
    Deutsche Diabetes Gesellschaft
    Tatjana Schwarz
    Albrechtstraße 9
    10117 Berlin

 

WEITERBILDUNG

Allgemeine Fragen zur Weiterbildung

Wo finde ich die Bewerbungsformulare?
  • Bewerbungsformulare für die Weiterbildung zur Diabetesberaterin DDG finden Sie hier
  • Anmeldeformulare für die ärztliche Weiterbildung zur „Klinischen Diabetologie“ finden Sie hier
  • Anmeldeformulare für die Weiterbildung zum Fachpsychologen DDG finden Sie auf der Website der AG Diabetes und Psychologie
  • Bewerbungsformulare für alle anderen Weiterbildungen finden Sie auf den Seiten der jeweiligen Weiterbildungsstätten. Die Adressen und Kontaktdaten sind auf unserer Website bei dem jeweiligen Weiterbildungsangebot zu finden.

 

Wohin sende ich meine Bewerbungsunterlagen?

 

Wie sind die Anmeldefristen?

 

Für alle Kursen gilt, dass Bewerbungen so lange angenommen werden, wie freie Plätze zur Verfügung stehen. Wartelisten werden ggf. geführt. Bitte beachten Sie, dass zeitweise Kurse sehr frühzeitig ausgebucht sein können. Die Geschäftsstelle kann Auskunft geben zum Buchungsstand der Kurse „Klinische Diabetologie“ und Diabetesberaterin DDG. Alle anderen Anmeldezahlen erfragen Sie bitte direkt bei den jeweiligen Weiterbildungsstätten.

 

Gibt es eine Altersbegrenzung für die Teilnahme?

 

Für die Teilnahme an den Kursangeboten der DDG besteht keine Altersbergrenzung. Die Gruppen sind sowohl hinsichtlich der Altersstruktur, als auch hinsichtlich der Erfahrung i.d. R. heterogen. Nur das Angebot der (verkürzten) Aufbauqualifikation zur Diabetesberaterin setzt den erfolgreichen Abschluss der Diabetesassistentin DDG voraus, so dass hier eine homogenere Gruppe die Regel ist.

 

Welche Fördermöglichkeiten gibt es?

 

Die Möglichkeiten der Förderung sind abhängig von der individuellen Förderfähigkeit der Teilnehmerin bzw. deren Arbeitgeber sowie den ggf. regionalen Angeboten. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Wie stehen Unterkünfte während der Kursblöcke zur Verfügung?

 

Über Möglichkeiten der Unterbringung informieren Sie die jeweiligen Weiterbildungsstätten. Die Adressen und Kontaktdaten sind auf unserer Website unter dem jeweiligen Weiterbildungsangebot zu finden.

 

Fragen zur Diabetesberaterin DDG

Was ist der Unterschied zwischen den Weiterbildungen zur Diabetesassistentin und zur –beraterin?

 

Die Diabetesassistentin DDG wird im Fokus auf der Schulung und Beratung von Menschen mit Diabetes Typ 2 ausgebildet. Die Diabetesberaterin DDG berät und schult Menschen aller Typen des Diabetes, d.h. auch Kinder, Schwangere und Sonderformen.

 

Was unterscheidet die Diabetesberaterin/-assistentin von der Weiterbildung zur Diabetes-Pflegefachkraft.

 

Während die Beraterinnen und Assistentinnen mit dem Abschluss der Weiterbildung ihre berufliche Tätigkeit in die Beratung und Schulung von Menschen mit Diabetes und ihren Angehörigen verlagern, bleiben die Diabetes-Pflegefachkräfe weiter in der Pflege tätig und können hier mit ihrer Kompetenz die pflegespezifischen Aspekte dieser Patientengruppe beachten, einschätzen, kommunizieren und angemessene pflegerische Maßnahmen einleiten und begleiten.

 

Kann ich die Weiterbildung absolvieren, wenn ich nicht über einen der aufgeführten Grundberufe verfüge?

 

Die Zulassung zur Weiterbildung Diabetesassistentin DDG und Diabetesberaterin DDG erfordert den Abschluss in einem von der DDG akzeptierten 3-jährigen medizinischen Grundberuf. Die Liste der regulär zugelassenen Berufe finden Sie hier für die Diabetesassistentin und die Diabetesberaterin.

Ab Januar 2018 ist eine Zulassung zu den Weiterbildungen Diabetesassistentin DDG und Diabetesberaterin DDG nicht mehr über Sonderzulassungen möglich. Eine Zulassung beschränkt sich dann auf die in den Weiterbildungsordnungen definierten Zulassungskriterien.


Sofern Sie nicht über einen entsprechenden Abschluss verfügen, besteht  bis 31.12.2017 die Möglichkeit der Sonderzulassung. In diesem Fall wird Ihre Bewerbung im Einzelfallverfahren durch den Ausschuss Qualitätssicherung, Schulung und Weiterbildung (QSW) der DDG geprüft. Neben der beruflichen Grundqualifikation fließen auch Ihre bisherigen Erfahrungen im medizinischen und/oder pädagogischen Bereich und im Besonderen mit dem Diabetes in die Bewertung ein. Der Ausschuss meldet das Ergebnis der Prüfung an Sie zurück.

 

 

 

 

 

Wird meine eigene Betroffenheit angerechnet?

 

Die eigene Betroffenheit wird innerhalb der Bewertung einer Sonderzulassungsanfrage berücksichtigt, ersetzt aber nicht eine berufliche Vorerfahrung, da die Weiterbildung an vorhandenes medizinisches Fachwissen anknüpft, das in der Grundausbildung erworben wurde. Der Erwerb des Basiswissens kann in der Weiterbildung nicht gewährleistet werden.

 

Wie kann ich einen Antrag auf Sonderzulassung stellen?

 

Sollten Sie vor dem 31.12.2017 eine Sonderzulassungsanfrage in Erwägung ziehen, senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen inkl. Bewerbungsbogen an die Geschäftsstelle der DDG.

Geschäftsstelle der DDG
Susa Schmidt-Kubeneck
Albrechtstr. 9
10117 Berlin

Bitte legen Sie den Unterlagen ein ausführliches Anschreiben bei, in dem Sie Ihre Motivation, Ihre bisherige Erfahrung und Ihre Zielstellung darlegen. Die Unterlagen werden an den Ausschuss QSW weiter geleitet.

Bitte beachten Sie, dass auch im Fall der Sonderzulassung der Nachweis der Einbindung in ein diabetologisches Team während der Weiterbildungszeit gewährleistet sein muss.

ACHTUNG: Diese Möglichkeit endet zum 1.1.2018.

 

Brauche ich Vorerfahrung in der Diabetologie?

 

Die Weiterbildungs- und Prüfungsordnungen der jeweiligen Kursangebote regeln die Kriterien zur Zulassung. Festgelegte Zeiten, die Sie im Vorfeld der Weiterbildung absolviert haben müssen, sind nicht definiert. Zweifelsohne ist aber die Vorerfahrung in der Diabetologie wünschenswert. Die Kurse setzen an einem hohen Niveau der medizinischen Grundkenntnis an und haben ein anspruchsvolles Programm. Je mehr Vorkenntnisse Sie mitbringen, desto mehr Kapazität haben Sie für die neuen Themen frei. Zulassungsrelevant ist die Tätigkeit im diabetologischen Team während der Weiterbildungszeit.

Im Fall der Kurse zur Diabetesberaterin werden in der gewählten Weiterbildungsstätte obligatorisch persönliche Vorstellungsgespräche als Teil des Zulassungsverfahrens geführt. Die berufsfachlichen Leiter/innen schätzen die Eignung der Bewerberin ein. Die Entscheidung der berufsfachlichen Leitung ist bindend.

 

Worauf muss ich mich im Bewerbungsgespräch zur Diabetesberaterin einstellen?

 

Das Bewerbungsgespräch wird geführt, um sicher zu stellen, dass die Bewerberin die Voraussetzung besitzt, den Kurs erfolgreich zu absolvieren. Dementsprechend sind Themen im Vorstellungsgespräch:

  • Berufsausbildung
  • bisherige Berufserfahrung
  • Art, Umfang und Qualität des derzeitigen Arbeits-/Praktikumsverhältnisses
  • Vorkenntnisse in der Diabetologie
  • Schulungserfahrung
  • Aufgabenbereiche im diabetologischen Kontext während der obligatorischen Praxiszeit


Ggf. werden im Vorstellungsgespräch Auflagen erteilt, die vor Kursbeginn zu erbringen sind, um eine bestmögliche Vorbereitung auf den Kurs zu gewährleisten. Im Zweifelsfall kann auch empfohlen werden, die Kursteilnahme zu verschieben, um Erfahrungen zu sammeln.

 

Wieviele Stunden muss ich obligatorisch hospitieren?

 

Teilnehmer der Diabetsassistentinnenkurse müssen 40 Praxisstunden im diabetologischen Kontext während der Weiterbildungszeit erbringen, Teilnehmer der Beraterkurse 584 Stunden (in der Aufbauqualifikation 362 Stunden). Der Diabetologe bestätigt seine Betreuung auf dem Bewerbungsbogen per Unterschrift.

Für Teilnehmer der Beraterkurse sind bei Entsendung durch einen diabetologisch tätigen Arbeitgeber 40 Stunden als externe Hospitation abzuleisten, die restlichen 544 Stunden sind Teil der eigentlichen Arbeitszeit. Die Teilnehmer der Aufbauqualifikation erbringen 20 Stunden in der Hospitation, die restlichen 342 Stunden im regulären Arbeitskontext.

 

Wie verfahre ich, wenn ich zum Zeitpunkt der Weiterbildung kein Arbeitsverhältnis im diabetologischen Kontext habe?

 

Sofern Sie keine Stelle in der Diabetologie haben, können die Praxisstunden in einem externen Hospitations-/Praktikumsverhältnis erbracht werden. Ob und in welchem Umfang Stunden aus ihrer eigentlichen Arbeitszeit anerkannt werden können, entscheidet für Teilnehmer der Beraterkurse die berufsfachliche Leitung der Weiterbildungsstätte im Bewerbungsgespräch.

Sofern Sie keine Arbeitsstelle haben, können Sie dennoch an der Weiterbildung teilnehmen, wenn ein Diabetologe als Praktikumsgeber eintritt.

Bitte beachten Sie die gesetzlichen Regelungen zum Mindestlohn und besprechen Sie diese offen mit Ihrem Praktikums-/Hospitationsgeber.

 

Welche Stelle kann als Praxisnachweis/Hospitationsstelle anerkannt werden?

 

Praxisstunden sind für Diabetesberaterinnen und - assistentinnen in einer stationären oder ambulanten diabetologischen Einrichtung unter der Anleitung eines Diabetologen zu erbringen. Es kann ein Arbeits- oder Praktikums-/Hospitationsverhältnis anerkannt werden. Die DDG Zertifizierung der Einrichtung ist in diesem Kontext nicht zulassungsrelevant.

Eine Ausnahme betrifft die Weiterbildungen zur Wundassistentin DDG und zur Podologin DDG. Hier müssen die praktikums-/hospitationsgebenden Einrichtungen über die Anerkennung als Fußbehandlungseinrichtung DDG verfügen.

 

Wann sind die Praxisstunden zu erbringen?

 

Die Praxisstunden können frühestens ab dem Zeitpunkt des Weiterbildungsbeginns gesammelt werden. Zur Abschlussprüfung müssen sie in vollem Umfang nachgewiesen werden. Es besteht ggf. die Möglichkeit, Zeiten in verschiedenen Einrichtungen zu sammeln. Allerdings bedarf dies der Absprache mit der Kursleitung bzw. mit der Geschäftsstelle der DDG.

 

Können Hospitationen im Vorfeld der Weiterbildung absolviert und anerkannt werden?

 

Nein, Hospitationen zu den Weiterbildungen sind WÄHREND der Weiterbildungszeit zu erbringen. Die Hospitation im Fall der Weiterbildung zur Wundassistentin und Podologin erfolgt nach der Theoriezeit. Immer soll theoretisch Gelerntes in der Praxis geübt werden.

 

Wo kann ich die Referentenseminare der zertifizierten Schulungsprogramme finden?

 

Alle Weiterbildungsstätten der DDG verfügen über die Kompetenzen, selbst Referentenseminare für die zertifizierten Schulungsprogramme anzubieten. Bitte sprechen Sie die Weiterbildungsstätte Ihrer Wahl an. Die Adressen und Kontaktdaten der Weiterbildungsstätten sind auf unserer Website bei dem jeweiligen Weiterbildungsangebot zu finden.

Darüber hinaus bieten die Kassenärztlichen Vereinigungen der Länder, zuweilen die Landesärztekammern oder Hausärzteverbände ZI-Schulungsseminare an. Das FIDAM – Institut ( Forschungsinstitut Diabetes-Akademie Bad Mergentheim) kann Auskunft geben über das Angebot von Referentenseminaren der dort entwickelten Schulungsprogramme.


 

Wann erhalte ich die Kursunterlagen?

 

Die Kursunterlagen werden durch die Weiterbildungsstätten in der Regel ca. 2 Wochen vor Kursbeginn versendet.

 

Welche zusätzlichen Kosten erwarten mich neben der Kursgebühr?

 

Die Kursgebühren setzen sich aus Anmelde-, Kurs- und Prüfungsgebühr zusammen. Zusätzlich können Materialkostenbeiträge erhoben werden. Reise-, Übernachtungs- und Verpflegungskosten sind nicht enthalten.

 

Welche Fortbildungsverpflichtung besteht?

 

Es besteht für Diabetesassistentinnen und -beraterinnen gleichermaßen die Verpflichtung zur Fortbildung im Umfang von 25 Punkten/Jahr bzw. 75 Punkten/3 Jahre.

 

Welche Fortbildungsveranstaltungen werden anerkannt?

 

Regelungen zur Anerkennung von Fortbildungsveranstaltungen finden Sie hier.

 

Wer prüft die Erfüllung der Fortbildungsverpflichtung?
  • Die Teilnehmerinnen sammeln die Zertifikate, auf denen die Fortbildungspunkte ausgewiesen sind. Vorgelegt werden Sie im Rahmen des Antragsverfahrens zur Zertifizierung der Einrichtung als Diabeteszentrum.
  • Eine Einreichung der Fortbildungsnachweise durch die Diabetesassistentin/ Diabetes-beraterin DDG selbst, ist zur Zeit nicht erforderlich.
  • Während längerer Krankheit, Mutterschutz oder Elternzeit ruht die Fortbildungsverpflichtung. Bitte legen Sie Ihrer Zertifikatssammlung einen entsprechenden Nachweis bei.

 

Fragen zur Diabetesassistentin DDG

Was ist der Unterschied zwischen den Weiterbildungen zur Diabetesassistentin und zur –beraterin?

 

Die Diabetesassistentin DDG wird im Fokus auf der Schulung und Beratung von Menschen mit Diabetes Typ 2 ausgebildet. Die Diabetesberaterin DDG berät und schult Menschen aller Typen des Diabetes, d.h. auch Kinder, Schwangere und Sonderformen.

 

Was unterscheidet die Diabetesberaterin/-assistentin von der Weiterbildung zur Diabetes-Pflegefachkraft.

 

Während die Beraterinnen und Assistentinnen mit dem Abschluss der Weiterbildung ihre berufliche Tätigkeit in die Beratung und Schulung von Menschen mit Diabetes und ihren Angehörigen verlagern, bleiben die Diabetes-Pflegefachkräfe weiter in der Pflege tätig und können hier mit ihrer Kompetenz die pflegespezifischen Aspekte dieser Patientengruppe beachten, einschätzen, kommunizieren und angemessene pflegerische Maßnahmen einleiten und begleiten.

 

Kann ich die Weiterbildung absolvieren, wenn ich nicht über einen der aufgeführten Grundberufe verfüge?

 

Die Zulassung zur Weiterbildung Diabetesassistentin DDG und Diabetesberaterin DDG erfordert den Abschluss in einem von der DDG akzeptierten 3-jährigen medizinischen Grundberuf. Die Liste der regulär zugelassenen Berufe finden Sie hier für die Diabetesassistentin und die Diabetesberaterin.

Ab Januar 2018 ist eine Zulassung zu den Weiterbildungen Diabetesassistentin DDG und Diabetesberaterin DDG nicht mehr über Sonderzulassungen möglich. Eine Zulassung beschränkt sich dann auf die in den Weiterbildungsordnungen definierten Zulassungskriterien.


Sofern Sie nicht über einen entsprechenden Abschluss verfügen, besteht  bis 31.12.2017 die Möglichkeit der Sonderzulassung. In diesem Fall wird Ihre Bewerbung im Einzelfallverfahren durch den Ausschuss Qualitätssicherung, Schulung und Weiterbildung (QSW) der DDG geprüft. Neben der beruflichen Grundqualifikation fließen auch Ihre bisherigen Erfahrungen im medizinischen und/oder pädagogischen Bereich und im Besonderen mit dem Diabetes in die Bewertung ein. Der Ausschuss meldet das Ergebnis der Prüfung an Sie zurück.

 

 

 

 

 

Wird meine eigene Betroffenheit angerechnet?

 

Die eigene Betroffenheit wird innerhalb der Bewertung einer Sonderzulassungsanfrage berücksichtigt, ersetzt aber nicht eine berufliche Vorerfahrung, da die Weiterbildung an vorhandenes medizinisches Fachwissen anknüpft, das in der Grundausbildung erworben wurde. Der Erwerb des Basiswissens kann in der Weiterbildung nicht gewährleistet werden.

 

Wie kann ich einen Antrag auf Sonderzulassung stellen?

 

Sollten Sie vor dem 31.12.2017 eine Sonderzulassungsanfrage in Erwägung ziehen, senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen inkl. Bewerbungsbogen an die Geschäftsstelle der DDG.

Geschäftsstelle der DDG
Susa Schmidt-Kubeneck
Albrechtstr. 9
10117 Berlin

Bitte legen Sie den Unterlagen ein ausführliches Anschreiben bei, in dem Sie Ihre Motivation, Ihre bisherige Erfahrung und Ihre Zielstellung darlegen. Die Unterlagen werden an den Ausschuss QSW weiter geleitet.

Bitte beachten Sie, dass auch im Fall der Sonderzulassung der Nachweis der Einbindung in ein diabetologisches Team während der Weiterbildungszeit gewährleistet sein muss.

ACHTUNG: Diese Möglichkeit endet zum 1.1.2018.

 

Brauche ich Vorerfahrung in der Diabetologie?

 

Die Weiterbildungs- und Prüfungsordnungen der jeweiligen Kursangebote regeln die Kriterien zur Zulassung. Festgelegte Zeiten, die Sie im Vorfeld der Weiterbildung absolviert haben müssen, sind nicht definiert. Zweifelsohne ist aber die Vorerfahrung in der Diabetologie wünschenswert. Die Kurse setzen an einem hohen Niveau der medizinischen Grundkenntnis an und haben ein anspruchsvolles Programm. Je mehr Vorkenntnisse Sie mitbringen, desto mehr Kapazität haben Sie für die neuen Themen frei. Zulassungsrelevant ist die Tätigkeit im diabetologischen Team während der Weiterbildungszeit.

Im Fall der Kurse zur Diabetesberaterin werden in der gewählten Weiterbildungsstätte obligatorisch persönliche Vorstellungsgespräche als Teil des Zulassungsverfahrens geführt. Die berufsfachlichen Leiter/innen schätzen die Eignung der Bewerberin ein. Die Entscheidung der berufsfachlichen Leitung ist bindend.

 

Wieviele Stunden muss ich obligatorisch hospitieren?

 

Teilnehmer der Diabetsassistentinnenkurse müssen 40 Praxisstunden im diabetologischen Kontext während der Weiterbildungszeit erbringen, Teilnehmer der Beraterkurse 584 Stunden (in der Aufbauqualifikation 362 Stunden). Der Diabetologe bestätigt seine Betreuung auf dem Bewerbungsbogen per Unterschrift.

Für Teilnehmer der Beraterkurse sind bei Entsendung durch einen diabetologisch tätigen Arbeitgeber 40 Stunden als externe Hospitation abzuleisten, die restlichen 544 Stunden sind Teil der eigentlichen Arbeitszeit. Die Teilnehmer der Aufbauqualifikation erbringen 20 Stunden in der Hospitation, die restlichen 342 Stunden im regulären Arbeitskontext.

 

Wie verfahre ich, wenn ich zum Zeitpunkt der Weiterbildung kein Arbeitsverhältnis im diabetologischen Kontext habe?

 

Sofern Sie keine Stelle in der Diabetologie haben, können die Praxisstunden in einem externen Hospitations-/Praktikumsverhältnis erbracht werden. Ob und in welchem Umfang Stunden aus ihrer eigentlichen Arbeitszeit anerkannt werden können, entscheidet für Teilnehmer der Beraterkurse die berufsfachliche Leitung der Weiterbildungsstätte im Bewerbungsgespräch.

Sofern Sie keine Arbeitsstelle haben, können Sie dennoch an der Weiterbildung teilnehmen, wenn ein Diabetologe als Praktikumsgeber eintritt.

Bitte beachten Sie die gesetzlichen Regelungen zum Mindestlohn und besprechen Sie diese offen mit Ihrem Praktikums-/Hospitationsgeber.

 

Welche Stelle kann als Praxisnachweis/Hospitationsstelle anerkannt werden?

 

Praxisstunden sind für Diabetesberaterinnen und - assistentinnen in einer stationären oder ambulanten diabetologischen Einrichtung unter der Anleitung eines Diabetologen zu erbringen. Es kann ein Arbeits- oder Praktikums-/Hospitationsverhältnis anerkannt werden. Die DDG Zertifizierung der Einrichtung ist in diesem Kontext nicht zulassungsrelevant.

Eine Ausnahme betrifft die Weiterbildungen zur Wundassistentin DDG und zur Podologin DDG. Hier müssen die praktikums-/hospitationsgebenden Einrichtungen über die Anerkennung als Fußbehandlungseinrichtung DDG verfügen.

 

Wann sind die Praxisstunden zu erbringen?

 

Die Praxisstunden können frühestens ab dem Zeitpunkt des Weiterbildungsbeginns gesammelt werden. Zur Abschlussprüfung müssen sie in vollem Umfang nachgewiesen werden. Es besteht ggf. die Möglichkeit, Zeiten in verschiedenen Einrichtungen zu sammeln. Allerdings bedarf dies der Absprache mit der Kursleitung bzw. mit der Geschäftsstelle der DDG.

 

Können Hospitationen im Vorfeld der Weiterbildung absolviert und anerkannt werden?

 

Nein, Hospitationen zu den Weiterbildungen sind WÄHREND der Weiterbildungszeit zu erbringen. Die Hospitation im Fall der Weiterbildung zur Wundassistentin und Podologin erfolgt nach der Theoriezeit. Immer soll theoretisch Gelerntes in der Praxis geübt werden.

 

Wo kann ich die Referentenseminare der zertifizierten Schulungsprogramme finden?

 

Alle Weiterbildungsstätten der DDG verfügen über die Kompetenzen, selbst Referentenseminare für die zertifizierten Schulungsprogramme anzubieten. Bitte sprechen Sie die Weiterbildungsstätte Ihrer Wahl an. Die Adressen und Kontaktdaten der Weiterbildungsstätten sind auf unserer Website bei dem jeweiligen Weiterbildungsangebot zu finden.

Darüber hinaus bieten die Kassenärztlichen Vereinigungen der Länder, zuweilen die Landesärztekammern oder Hausärzteverbände ZI-Schulungsseminare an. Das FIDAM – Institut ( Forschungsinstitut Diabetes-Akademie Bad Mergentheim) kann Auskunft geben über das Angebot von Referentenseminaren der dort entwickelten Schulungsprogramme.


 

Wann erhalte ich die Kursunterlagen?

 

Die Kursunterlagen werden durch die Weiterbildungsstätten in der Regel ca. 2 Wochen vor Kursbeginn versendet.

 

Welche zusätzlichen Kosten erwarten mich neben der Kursgebühr?

 

Die Kursgebühren setzen sich aus Anmelde-, Kurs- und Prüfungsgebühr zusammen. Zusätzlich können Materialkostenbeiträge erhoben werden. Reise-, Übernachtungs- und Verpflegungskosten sind nicht enthalten.

 

Welche Fortbildungsverpflichtung besteht?

 

Es besteht für Diabetesassistentinnen und -beraterinnen gleichermaßen die Verpflichtung zur Fortbildung im Umfang von 25 Punkten/Jahr bzw. 75 Punkten/3 Jahre.

 

Welche Fortbildungsveranstaltungen werden anerkannt?

 

Regelungen zur Anerkennung von Fortbildungsveranstaltungen finden Sie hier.

 

Wer prüft die Erfüllung der Fortbildungsverpflichtung?
  • Die Teilnehmerinnen sammeln die Zertifikate, auf denen die Fortbildungspunkte ausgewiesen sind. Vorgelegt werden Sie im Rahmen des Antragsverfahrens zur Zertifizierung der Einrichtung als Diabeteszentrum.
  • Eine Einreichung der Fortbildungsnachweise durch die Diabetesassistentin/ Diabetes-beraterin DDG selbst, ist zur Zeit nicht erforderlich.
  • Während längerer Krankheit, Mutterschutz oder Elternzeit ruht die Fortbildungsverpflichtung. Bitte legen Sie Ihrer Zertifikatssammlung einen entsprechenden Nachweis bei.

 

Fragen zur Wundassistentin DDG

Welche Stelle kann als Praxisnachweis/Hospitationsstelle anerkannt werden?

 

Praxisstunden sind für Diabetesberaterinnen und - assistentinnen in einer stationären oder ambulanten diabetologischen Einrichtung unter der Anleitung eines Diabetologen zu erbringen. Es kann ein Arbeits- oder Praktikums-/Hospitationsverhältnis anerkannt werden. Die DDG Zertifizierung der Einrichtung ist in diesem Kontext nicht zulassungsrelevant.

Eine Ausnahme betrifft die Weiterbildungen zur Wundassistentin DDG und zur Podologin DDG. Hier müssen die praktikums-/hospitationsgebenden Einrichtungen über die Anerkennung als Fußbehandlungseinrichtung DDG verfügen.

 

Können Hospitationen im Vorfeld der Weiterbildung absolviert und anerkannt werden?

 

Nein, Hospitationen zu den Weiterbildungen sind WÄHREND der Weiterbildungszeit zu erbringen. Die Hospitation im Fall der Weiterbildung zur Wundassistentin und Podologin erfolgt nach der Theoriezeit. Immer soll theoretisch Gelerntes in der Praxis geübt werden.

 

Welche Stelle kann als Praxisnachweis/Hospitationsstelle anerkannt werden?

 

Praxisstunden sind für die Weiterbildungen zur Wundassistentin DDG und zur Podologin DDG in Einrichtungen zu erbringen, die ihrerseits über die Anerkennung als Fußbehandlungseinrichtung DDG verfügen.

 

Wieviele Stunden muss ich obligatorisch hospitieren?

 

Für die Qualifikation zur Wundassistentin DDG muss eine Hospitation im Umfang von 24 Stunden nachgewiesen werden. Teilnehmer der Kurse zur Podologin DDG haben die Verpflichtung zu 16 Stunden Hospitation und 40 Stunden Praktikum in einer DDG zertifizierten Fußbehandlungseinrichtung.

 

Was unterscheidet die Qualifikation Wundassistentin DDG von anderen Fortbildungen zur Wundversorgung?

 

Der spezifische Inhalt der Qualifikation zur Wundassistentin DDG fokussiert allein auf das Diabetische Fußsyndrom, und bietet hier einen konzentrierten und vertieften Einblick in die Wundbehandlung dieser speziellen Folgeerkrankung des Diabetes.

 

Wann müssen die Hospitationszeiten eingeplant werden?

 

Die Hospitation im Fall der Weiterbildung zur Wundassistentin und Podologin erfolgt nach der Theoriezeit. Immer soll theoretisch Gelerntes in der Praxis geübt werden.

 

Fragen zur Podologin DDG

Welche Stelle kann als Praxisnachweis/Hospitationsstelle anerkannt werden?

 

Praxisstunden sind für Diabetesberaterinnen und - assistentinnen in einer stationären oder ambulanten diabetologischen Einrichtung unter der Anleitung eines Diabetologen zu erbringen. Es kann ein Arbeits- oder Praktikums-/Hospitationsverhältnis anerkannt werden. Die DDG Zertifizierung der Einrichtung ist in diesem Kontext nicht zulassungsrelevant.

Eine Ausnahme betrifft die Weiterbildungen zur Wundassistentin DDG und zur Podologin DDG. Hier müssen die praktikums-/hospitationsgebenden Einrichtungen über die Anerkennung als Fußbehandlungseinrichtung DDG verfügen.

 

Können Hospitationen im Vorfeld der Weiterbildung absolviert und anerkannt werden?

 

Nein, Hospitationen zu den Weiterbildungen sind WÄHREND der Weiterbildungszeit zu erbringen. Die Hospitation im Fall der Weiterbildung zur Wundassistentin und Podologin erfolgt nach der Theoriezeit. Immer soll theoretisch Gelerntes in der Praxis geübt werden.

 

Welche Stelle kann als Praxisnachweis/Hospitationsstelle anerkannt werden?

 

Praxisstunden sind für die Weiterbildungen zur Wundassistentin DDG und zur Podologin DDG in Einrichtungen zu erbringen, die ihrerseits über die Anerkennung als Fußbehandlungseinrichtung DDG verfügen.

 

Wieviele Stunden muss ich obligatorisch hospitieren?

 

Für die Qualifikation zur Wundassistentin DDG muss eine Hospitation im Umfang von 24 Stunden nachgewiesen werden. Teilnehmer der Kurse zur Podologin DDG haben die Verpflichtung zu 16 Stunden Hospitation und 40 Stunden Praktikum in einer DDG zertifizierten Fußbehandlungseinrichtung.

 

Was unterscheidet die Qualifikation Wundassistentin DDG von anderen Fortbildungen zur Wundversorgung?

 

Der spezifische Inhalt der Qualifikation zur Wundassistentin DDG fokussiert allein auf das Diabetische Fußsyndrom, und bietet hier einen konzentrierten und vertieften Einblick in die Wundbehandlung dieser speziellen Folgeerkrankung des Diabetes.

 

Wann müssen die Hospitationszeiten eingeplant werden?

 

Die Hospitation im Fall der Weiterbildung zur Wundassistentin und Podologin erfolgt nach der Theoriezeit. Immer soll theoretisch Gelerntes in der Praxis geübt werden.

 

Fragen zur Diabetes-Pflegefachkraft DDG

Was unterscheidet die Diabetesberaterin/-assistentin von der Weiterbildung zur Diabetes-Pflegefachkraft.

 

Während die Beraterinnen und Assistentinnen mit dem Abschluss der Weiterbildung ihre berufliche Tätigkeit in die Beratung und Schulung von Menschen mit Diabetes und ihren Angehörigen verlagern, bleiben die Diabetes-Pflegefachkräfe weiter in der Pflege tätig und können hier mit ihrer Kompetenz die pflegespezifischen Aspekte dieser Patientengruppe beachten, einschätzen, kommunizieren und angemessene pflegerische Maßnahmen einleiten und begleiten.

 

DIABETES KONGRESS UND DIABETES HERBSTTAGUNG

Fragen zum Diabetes Kongress und zur Diabetes Herbsttagung

Wie kann ich mich für den Diabetes Kongress und die Diabetes Herbsttagung anmelden?

 

Anmelden können Sie sich online über unsere Kongresswebsites www.diabeteskongress.de und www.herbsttagung-ddg.de

Im Downloadbereich finden Sie das Anmeldeformular auch als PDF zum Ausdrucken.

 

Wie kann ich mich als Industriepartner am Diabetes Kongress beziehungsweise an der Diabetes Herbsttagung teilnehmen?

 

Sie können mit einem Messestand an der Industrieausstellung teilnehmen, eigene Firmensymposien durchführen oder sich am allgemeinen Sponsoring des Diabetes Kongress oder der Diabetes Herbsttagung beteiligen.

Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an Herrn Patrick Schnabel, K.I.T. Group GmbH: pschnabel(at)kit-group.org oder besuchen Sie die Kongresswebsites www.diabeteskongress.de und www.herbsttagung-ddg.de

 

Wie werden meine Fortbildungspunkte gutgeschrieben?

 

Eine allgemeine Teilnahmebescheinigung erhalten alle Kongressteilnehmer im Kongressbüro im Eingangsfoyer zusammen mit den Tagungsunterlagen. 
Ärzte können die Zertifizierung ihrer Teilnahme mithilfe ihrer individuellen Fortbildungsnummer zu festen Zeiten an Terminals im Eingangsfoyer selbst durchführen.
Diabetesberaterinnen und –assistentinnen erhalten eine separate Bescheinigung für die Teilnahme an der Fortbildung am Samstag.  

 

Worin unterscheidet sich der Diabetes Kongress von der Diabetes Herbsttagung?

 

Eine klare Trennung zwischen dem Diabetes Kongress und der Diabetes Herbsttagung gibt es nicht. Grundsätzlich ist zu sagen, dass der in Berlin stattfindende Diabetes Kongress die wissenschaftlichere Veranstaltung ist und mit einer Dauer von dreieinhalb Tagen und rund 6000 Teilnehmern auch die größere. Neben Symposien, Podiumsdiskussionen, Fortbildungsveranstaltungen und Workshops präsentieren sich hier die besten Abstracts zu diabetesbezogener Forschung in Form von Postern und freien Vorträgen. Auch gibt es beim Diabetes Kongress neben der Industrieausstellung das so genannte Diabetes Forum, in dem sich die Gremien, Arbeitsgruppen und Ausschüsse der DDG sowie gemeinnützige Institutionen vorstellen. Ein umfangreiches Rahmenprogramm rundet den Kongress ab. Mehr Informationen finden Sie unter www.diabeteskongress.de

Die Diabetes Herbsttagung „tourt“ durch Deutschland und findet jedes Jahr an einem anderen Ort statt. An zwei Veranstaltungstagen treffen sich etwa 4000 Teilnehmer um zu erfahren, wie neueste Erkenntnisse aus der Diabetesforschung in die Praxis  übersetzt werden können. Im Anschluss an die Diabetes Herbsttagung findet traditionell am Sonntag der Weltdiabetestag statt. Alles Wissenswerte haben wir unter www.herbsttagung-ddg.de für Sie zusammengestellt.

 

Gibt es vergünstigten Eintritt für Studierende?

 

Für Studierende bis 28 Jahre ist der Eintritt kostenlos. Studierende, die älter als 28 Jahre sind, können für 35 € am Diabetes Kongress und der Diabetes Herbsttagung teilnehmen.

Der DDG liegt die Förderung des diabetologischen Nachwuchses am Herzen. Aus diesem Grund vergibt sie Reisestipendien zum Diabetes Kongress und zur Diabetes Herbsttagung. Welche Voraussetzung Sie erfüllen sollten und wie Sie sich bewerben können, erfahren Sie hier.

 

Werden den Referenten des Diabetes Kongresses / der Diabetes Herbsttagung die Reise- und Übernachtungskosten erstattet?


Ohne die Vielzahl an Referenten wäre die Durchführung unserer Kongresse nicht möglich. Daher erhalten alle Vorsitzenden und Referenten kostenfreien Zugang zum Diabetes Kongress beziehungsweise der Diabetes Herbsttagung.

Inwieweit eine Erstattung der Reise- und Übernachtungskosten realisiert werden kann, erfahren die Referenten in einem persönlichen Anschreiben.

 

Warum kosten Workshops zusätzlichen Eintritt?

 

Die Workshops sind besondere Veranstaltungsformate im Rahmen des Diabetes Kongress und der Diabetes Herbsttagung: In kleinen Gruppen von maximal 35 Teilnehmern werden Themen praxisnah bearbeitet und interaktiv diskutiert. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer ein Handout. Unter Berücksichtigung dieser besonderen Lernsituation wird für diese Veranstaltungsformate eine separate Gebühr erhoben.

Bitte beachten Sie: Die Workshops sind begehrt und daher immer recht schnell ausgebucht. Melden Sie sich daher rechtzeitig an  - am besten gleich zusammen mit Ihrer Kongressregistrierung.

 

Wie kann ich mich um ein Reisestipendium bewerben?

 

Der DDG liegt die Förderung des diabetologischen Nachwuchses am Herzen. Aus diesem Grund vergibt sie Reisestipendien zum Diabetes Kongress und zur Diabetes Herbsttagung.

Zielgruppen sind je nach Veranstaltung junge Wissenschaftler und / oder Studierende und junge Kliniker. Welche Voraussetzung Sie erfüllen sollten und wie Sie sich bewerben können finden Sie hier.

 

Welche Vorteile habe ich als DDG Mitglied / Mitglied eines Berufsverbandes bei den Kongressgebühren?

 

Als DDG Mitglied erhalten Sie vergünstigten Eintritt zum Kongress. Mehr Informationen finden Sie im Bereich „Anmeldung“ auf unseren Veranstaltungswebsites www.diabeteskongress.de und www.herbsttagung-ddg.de

Wie Sie DDG Mitglied werden können und welche Mitgliedsvorteile Sie darüber hinaus haben, erfahren Sie hier.

 

Wer organisiert den Diabetes Kongress / die Diabetes Herbsttagung?

 

Das Programm erstellt der Kongress- beziehungsweise Tagungspräsident in Abstimmung mit dem DDG Vorstand. Beim Diabetes Kongress wird er dabei von einem Kongresssekretär und dem wissenschaftlichen Programmkomitee unterstützt. In der Berliner Geschäftsstelle sitzt das Kongresssekretariat als Schnittstelle zwischen Fachgesellschaft, Kongressorganisation und Kongressagentur. K.I.T. Group GmbH. Diese unterstützt uns bei der Umsetzung des Kongressmanagements vor Ort und ist Ansprechpartner für Teilnehmer, Referenten und Partner.

 

An wen wende ich mich bei Fragen zu Kongressregistrierung, Anreise und Übernachtung?

 

Wenden Sie sich dafür bitte direkt an die Kongressagentur K.I.T. Group GmbH unter diabetes-kongress@kit-group.org beziehungsweise herbsttagung-ddg(at)kit-group.org

Oder rufen Sie einfach an: +49 30 246 03 360

 

SERVICE

Fragen zur Arztsuche

Warum bin/ ist ich/ meine Praxis nicht in der Arztsuche zu finden?

 

Die Einträge in die Arztsuche werden von den Mitgliedern selbstständig verwaltet, damit die Angaben immer aktuell sind. Das Formular „Eintragung zur Arztsuche“ finden Sie im geschützten Bereich unserer Website. Falls Sie einen bestehenden Eintrag in der Arztsuche ändern möchten, nutzen Sie bitte das Formular „Änderung von Praxisdaten“

 

Wie kann ich mich in die DDG Arztsuche eintragen?

 

Als DDG Mitglied werden Sie und Ihre Praxis aus Datenschutzgründen nicht automatisch in die Arztsuche eingetragen. Wir bitten Sie daher, dies im Geschützten Bereich unserer Website selbst vorzunehmen. Im Anschluss wird Ihr Eintrag durch uns geprüft und freigeschaltet. Bitte haben Sie also etwas Geduld. Wenden Sie sich bei Fragen an info(at)ddg.de

 

Wie kann ich Änderungen in meinem Eintrag bei der Arztsuche vornehmen?

 

Änderungen Ihres Eintrags in die Arztsuche können Sie selbst im Geschützten Bereich unserer Website vornehmen. Im Anschluss werden Ihre Änderungen durch uns geprüft und freigeschaltet. Bitte haben Sie also etwas Geduld. Wenden Sie sich bei Fragen an info(at)ddg.de

 

Welche Vorteile bringt mir der Eintrag in die Arztsuche?

 

Patienten können in der Arztsuche gezielt nach niedergelassenen Diabetologen in ihrer Nähe suchen. Sie werden also schneller gefunden und können Ihr Leistungsspektrum zeigen. 

 

Fragen zur Job- und Praxenbörse

Wie kann ich ein Inserat eintragen?

 

Nachdem Sie Ihr Inserat in das Formular eingetragen haben, werden Ihre Angaben durch uns geprüft und freigeschaltet. Bitte haben Sie also etwas Geduld. Sie erhalten von uns eine Bestätigung per E-Mail, wenn Ihr Inserat freigeschaltet wurde.

 

Kostet die Job- und Praxenbörse etwas?

 

Die DDG  Job- und Praxenbörse ist kostenfrei. Auch die Veröffentlichung der Anzeige in unserer diabetes zeitung kostet Sie nichts.

 

Wie lange sind die Inserate aktiv?

 

Die Einträge sind drei Monate in der Job- und Praxisbörse eingestellt, danach werden sie automatisch gelöscht. Wenn Sie möchten, dass ein Inserat früher gelöscht wird, dann schreiben Sie eine Mail an Frau Fischer (fischer(at)ddg.info).

 

Werden bei einem Stellengesuch alle Kontaktdaten von mir veröffentlicht?

 

Sie entscheiden selbst, welche Angaben von Ihnen veröffentlicht werden. Damit wir Sie kontaktieren können, benötigen wir Ihre Email-Adresse. Im Formular für Ihr Inserat können Sie jedoch angeben, welche Ihrer Angaben einsehbar sein soll: Name, Email-Adresse oder Telefonnummer.

 

Fragen zur Hospitationsbörse

Wie kann ich einen Hospitationsplatz eintragen? Und kostet das Inserat etwas?

 

Die DDG  Hospitationsbörse ist kostenfrei. Allerdings muss Ihr Haus mindestens über eine der folgenden Zertifizierungsstufen verfügen: Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG (früher: Basisanerkennung), Zertifiziertes Diabeteszentrum Diabetologikum DDG mit diabetesspezifischem Qualitätsmanagement oder Fußbehandlungseinrichtung DDG.

Nachdem Sie Ihr Inserat in das Formular eingetragen haben, werden Ihre Angaben durch uns geprüft und freigeschaltet. Bitte haben Sie also etwas Geduld. Sie erhalten von uns eine Bestätigung per E-Mail, wenn Ihr Inserat freigeschaltet wurde.

 

Wie erfahren mögliche Hospitanten von unserem Inserat?

 

Neben der DDG Website nutzen wir auch andere Medien, um auf die Hospitationsbörse aufmerksam zu machen. So nutzen wir beispielsweise Facebook, um unsere Reisestipendiaten und Nachwuchsdiabetologen über das Angebot zu informieren.

 

Fragen zum Veranstaltungskalender

Wie kann ich eine Veranstaltung eintragen?

 

Der  DDG Veranstaltungskalender ist kostenfrei, und wir veröffentlichen gerne interessante Termine und Fortbildungen. Hier können Sie Ihr Event eintragen.

Ihre Angaben werden anschließend durch uns geprüft und freigeschaltet. Bitte haben Sie also etwas Geduld. Wenden Sie sich bei Fragen an info(at)ddg.de

 

Welche Veranstaltungen werden in den Veranstaltungskalender aufgenommen?

 

Veröffentlicht werden Fortbildungen, Weiterbildungsangebote und ähnliche Veranstaltungen von denen wir glauben, dass Sie einen Mehrwert für die DDG Mitglieder und die Besucher unserer Seite darstellen. Veranstaltungen kommerzieller Fortbildungsunternehmen und Pharmafirmen veröffentlichen wir in der Regel nicht. Bitte haben Sie dafür Verständnis.