Regionalgesellschaften

Nach einem Beschluss des Vorstandes der DDG gründeten sich in den Jahren 1995 bis 2000 diabetologische Fachgesellschaften in den einzelnen Bundesländern. Gegenwärtig existieren 15 Regionalgesellschaften, die als eingetragene Vereine mit eigener Satzung arbeiten. Die Vorstände der Regionalgesellschaften wählen aus ihren Reihen einen Sprecher und einen Stellvertreter, deren Amtszeit in Anlehnung an die Amtszeit der DDG-Vorstandsmitglieder vier Jahre beträgt. Die Vertreter der Regionalgesellschaften stehen im regelmäßigen Dialog mit dem DDG-Vorstand und können dort die länderspezifischen Interessen ihrer Mitglieder einbringen und gegebenenfalls auf Vorstandsbeschlüsse Einfluss nehmen.

Im Rahmen der Herbsttagung der DDG lädt der Präsident die Regionalgesellschaften sowie die Arbeitsgruppen und Ausschüsse der DDG zum Diabetes-Forum ein. Diese Plattform dient der Information über die im Vorjahr geleisteten Aktivitäten und der Abstimmung über künftige Aufgaben in den einzelnen Verantwortungsbereichen.

Mindestens einmal jährlich Treffen sich die Vorstände der Regionalgesellschaften zu einer Beratung, um regionale Aktivitäten abzugleichen und bei Notwendigkeit gemeinsame Beschlüsse zu fassen.


Sprecher

Herr Prof. Dr. Ralf Lobmann
Klinikum Stuttgart - Krankenhaus Bad-Cannstatt
Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Geriatrie
Interdisziplinäres Medizinisches Zentrum
Haus 2, EG, Zi. 2206
Prießnitzweg 24
70374 Stuttgart
Tel.: 0711 / 278 - 22601
Fax: 0711 / 278 - 22173

E-Mail: r.lobmann(at)klinikum-stuttgart.de

 

Herr PD Dr. Rainer Lundershausen
c/o Praxis PD Dr. R. Lundershausen
Thälmannstr. 25
99085 Erfurt
Tel.: 0361/5667216
Fax: 0361/5667211

E-Mail: r.lundershausen(at)gmx.de


Hauptaufgaben und Ziele der Regionalgesellschaften

  1. Umsetzung der Ziele der DDG auf Ebene der Bundesländer, insbesondere der Beschlüsse der DDG-Mitgliederversammlung und des DDG-Vorstandes sowie der DDG-Leitlinien
  2. Vertretung der Diabetologen und des diabetologischen Assistenzpersonals gegenüber den regionalen Körperschaften, politischen Verantwortungsträgern und Kostenträgern diabetologischer Leistungen
  3. Erarbeitung von Behandlungs- und Strukturstandards für die Betreuung von Menschen mit Diabetes unter Berücksichtigung länderspezifischer Regelungen
  4. Förderung des diabetologischen Nachwuchse in den Bundesländern 
  5. Organisation der diabetologischen Fortbildung auf Landesebene
  6. Zusammenarbeit mit den Ländergruppen des Diabetikerbundes und der diabetologischen Berufsverbände