Nach Gründung von Landesgruppen erfolgte entsprechend dem Vorstandsbeschluss der DDG unter dem damaligen Präsidenten Prof. Henrichs die Initiative zur Gründung von Regionalgesellschaften. Erste Treffen einer Projektgruppe fanden 1995 statt. Nachdem schon vorher Landesgruppen seit Anfang der 90er Jahre existierten, erfolgten zwischen 1996 und 2000 dann die entsprechenden Neugründungen in den weiteren Bundesländern, meist als eingetragene Vereine mit eigener Satzung, im Anschluss die Anerkennungsverfahren als Regionalgesellschaften der DDG. Der vorgesehene Dialog mit der DDG erfolgte meist nur im Bereich der Jahrestagung der DDG, seit September 2000 finden jedoch eigene Treffen statt, sowie ein 2-tägiger Workshop am 30.11./01.12.01.
Zusammensetzung
Es existieren 15 Regionalgesellschaften (Niedersachsen und Bremen bilden eine Gesellschaft), die Vertretung erfolgt meist durch die Vorsitzenden, ggf. einen zweiten Vertreter. Als Sprecher wurde im September 2000 Prof. Dr. E. Siegel, Karlsruhe gewählt, als Schriftführer und Stellvertreter Dr. E. Küstner, Mainz. Weitere Sitzungen fanden am 24.01.01 sowie am 24.05.01 im Rahmen des DDG Kongresses in Aachen statt sowie ein 2-tägiger Workshop am 30.11./01.12.01
Hauptaufgabe und Ziele der Regionalgesellschaften
| Hauptaufgabe ist die Vertretung gegenüber Körperschaften und regionalen Kostenträgern zur Verbesserung der Diabetikerversorgung einschl. der Qualitätssicherung. | |
| Aktivitäten zur regionalen ärztlichen und nichtärztlichen Weiter- und Fortbildung in der praktischen Diabetologie und in wissenschaftlichen Fragen. | |
| Die DDG und deren Vorstand unterstützen die Aktivitäten der Regionalgesellschaften in überwiegend ideeller Hinsicht. | |
| Überregionale Aktivitäten oder Verlautbarungen von Seiten der Regionalgesellschaften werden mit dem Vorstand der DDG abgesprochen. | |
| Wichtig ist die Umsetzung der Ziele der DDG auf regionaler Ebene, insbesondere Verlautbarungen und Leitlinien. |
Die vorliegende Übersicht über die Zusammensetzung und die Aktivitäten der Regionalgesellschaften wurde vom Sprecher erstellt, um den Kontakt untereinander und um die Übersicht über die Aktivitäten zu erleichtern.
Prof. Dr. E. Siegel
Sprecher der RGG's
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