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Arbeitsgemeinschaft Psychologie und Verhaltensmedizin

Jahresbericht 2001

Das vergangene Jahr war geprägt von zahlreichen Aktivitäten der Arbeitsgemeinschaft und einem erneuten Mitgliederzuwachs.

Ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt war die Realisierung der Weiterbildungsmaßnahme zum/zur "Fachpsychologen/in Diabetes (DDG)". Die Weiterbildung wurde von dem Ausschuss "Fachpsychologe" engagiert durchgeführt. Auch in diesem Jahr wurden 4 Seminare angeboten und laut Kursevaluation mit sehr gutem Erfolg durchgeführt. Die Liste der bisher anerkannten Fachpsychologen/innen DDG ist unter diabetes-psychologie.de zu finden. Alle Anfragen/Unterlagen in Zusammenhang mit der Weiterbildung zur/m Fachpsychologin/en DDG sind an den Vorsitzenden der Fachkommission zu schicken: Dipl.-Psych. Peter Mattenklodt, Distelweg 17, 96050 Bamberg, Tel. 0951 / 91 71 881, Fax 0951 / 91 71 883, e-mail: mattenklodt@diabetes-zentrum.de. Auf der Mitgliederversammlung in Bad Neuenahr wurde einstimmig, bei einer Enthaltung, beschlossen, die Fachpsychologen-Weiterbildung auch für niedergelassene Kollegen zu öffnen. Der Vorstand wurde beauftragt, Zulassungsbedingungen zu formulieren. Frau Dipl. Psychologin Dietlinde Nord-Rüdiger ist auf eigenen Wunsch aus dem Ausschuss "Fachpsychologe/in Diabetes (DDG)" ausgeschieden. Zu Ihrer Nachfolgerin wird einstimmig Petra Busse-Widmann (München) gewählt.

Mit dem für 2003 geplanten neuen Vergütungssystem für Krankenhausbehandlungen (DRG`s) ist die weitere psychosoziale Arbeit in Krankenhäusern gefährdet. Der Hintergrund hierzu ist, dass in dem neuen Vergütungssystem die Behandlung psychosozialer Belastungen körperlich Erkrankter nicht als ökonomisch relevante Komplikation erachtet wird. Zudem soll die gesetzlich vorgeschriebene Dokumentation der psychosozialen Betreuung zu undifferenziert erfolgen, um eine Abschätzung des Aufwands und damit eine angemessene Vergütung zu ermöglichen. In einer ad hoc Arbeitsgruppe (Rölver/Quakenbrück, Woods/Kiel, Trosbach/Bad Mergentheim) wurde ein Vorschlag zur Dokumentation psychosozialer Leistungen innerhalb der Diabetologie erarbeitet und über den Bundesverband klinischer Diabeteseinrichtungen (BVKD, Prof. Dreyer) an das Deutsche Institut für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) weitergeleitet. Die Arbeitsgemeinschaft beteiligte sich zudem unter Federführung von Herrn Dipl. Psych. Rölver aktiv, an dem "Runden Tisch der Fachgesellschaften psychosozialer Berufe im Akutkrankenhaus", der sich zum Ziel setzte, einen fächerübergreifenden psychosozialen OPS-Vorschlag zu entwickeln und gegenüber dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG), der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und dem Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) zu vertreten.

Die bisherige Arbeit war leider bisher jedoch nur bedingt erfolgreich. Zwar wurde erreicht, psychotherapeutische Leistungen (Einzeln, Gruppe, Einzel- und Gruppe, Krisenintervention) sowie neuropsychologische Therapie als zusätzlich Ziffern in den OPS-Katalog aufzunehmen. Von allen Fachleuten wird dies allerdings als völlig unzureichend angesehen, um das Leistungsspektrum psychosozialer Leistungen innerhalb der Diabetologie abzubilden. In einer Stellungnahme des runden Tisches der Fachgesellschaften psychosozialer Berufe im Akutkrankenhaus mit dem Titel "Psychosoziale Versorgung im Akutkrankenhaus angemessen finanzieren und dokumentieren" wurde daher gefordert, auch psychosoziale Nebendiagnosen bei akutmedizinischer Primärversorgung im neuen Vergütungssystem als "schweregradsteigernd" aufzunehmen und eine hinreichend differenzierte Dokumentation psychosozialer Leistungen in der Akutmedizin vorzusehen.

Mitglieder der AG (Kulzer, Hirsch) wurden vom Vorstand der DDG gemeinsam mit Mitgliedern einer bereits bestehenden Arbeitsgruppe des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM) (Albus, Herpertz, Petrak, Kruse) als Expertengruppe zur Erstellung von Leitlinien zu psychosozialen Fragestellungen berufen. Entsprechend den Vorgaben der DDG wurde im vergangenen Jahr eine Draft-Versionen erstellt, in Konsertierungstreffen des Experten-Panels diskutiert und am 28.09.2001 in Bad Neuenahr den Mitgliedern der AG Psychologie und Verhaltensmedizin der DDG vorgestellt. Die Leitliniengruppe wird ihren Entwurf 2002 fertigstellen und in Diabetes und Stoffwechsel zur Diskussion stellen. Es ist geplant, den Entwurf auf der nächsten Jahrestagung vorzustellen.

Um auch besser in den Regionalgesellschaften der DDG vertreten zu sein, wurden Regionalbeauftragte der AG gewählt. Eine Liste der Regionalbeauftragten ist auf der Homepage der AG zu finden.

Traditionell gut besucht war das Vorsymposiums der Arbeitsgemeinschaft auf der 36. DDG-Jahrestagung in Aachen zum Thema " Psychische Störungen und Diabetes: State of the art " (Vorsitz: B. Kulzer, Bad Mergentheim, H.-F. Lengeling, Oberhausen). Die Referenten F. Petrak (Mainz), Kruse (Düsseldorf), Endepohls (Heidelberg), Herperts (Essen) und Hirsch (Hamburg) verstanden es, sehr prägnant den Stand des Wissens zu dieser Thematik zu referieren.

Die 19. Arbeitstagung der Arbeitsgemeinschaft fand vom 28. - 30. September 2001 unter der ausgezeichneten Leitung und Organisation von Frau Dipl. Psych. Elvira Schmidt und Dr. med. Peter Hübner (Klinik Niederrhein) in Bad Neuenahr zum Thema "Diabetestherapie bei Migranten" statt. Während der 3-tägigen Tagung diskutierten Vertreter aus der Politik, den Kostenträgern, Selbsthilfgegruppen mit Diabetesexperten über Möglichkeiten einer besseren Versorgung von Migranten mit Diabetes. Das Thema der Arbeitstagung hat eine sehr hohe Aktualität, da es unter den acht Millionen Migranten in Deutschland bereits heute mindestens 600.000 Diabetiker gibt, deren Versorgung alles andere als optimal ist. Durch die Alterung der ersten Migrantengeneration wird sich die Zahl der ausländischen Diabetiker in den nächsten Jahren verdoppeln.

Zum Abschluß der Tagung wurde eine Bad Neuenahrer Erklärung verabschiedet. Leitidee der Erklärung ist es, die Integration ausländischer Mitbürger und Zuwanderer in die Gesellschaft in Deutschland durch einen aktiven Beitrag von Gesundheitspolitik, Gesundheitsforschung zu unterstützen und Modelle einer bessere Diabetikerversorgung zu entwickeln. Nähere Informationen zur Bad Neuenahrer Erklärung und der Tagung findet sich unter http://www.diabetes-psychologie.de/neuenahrer_erklaerung.htm.

Auf der Tagung hat sich eine vorläufige Arbeitsgruppe zur Thematik "Diabetes bei Migranten in Deutschland" unter Federführung von Herrn Dr. Bernd Kavelage (Kontakt: Krieterstr. 30, 21109 Hamburg) gebildet, die auf der kommenden Jahrestagung der DDG in Dresden ein Treffen zur Gründung einer Arbeitsgemeinschaft vorbereitet. Das Treffen der Koordinationsgruppe Diabetes bei Migranten findet am Freitag, 10.5.02 von 11.30 -13.00, Messe Dresden in Halle 3, Saal 1 statt.

Der Psychotherapieführer mit Adressen von Psychotherapeuten, die Erfahrung mit dem Krankheitsbild Diabetes haben, erfreut sich sehr großer Beliebtheit und wurde 2001 von Herrn Dr. Axel Hirsch erneut aktualisiert (z.B. Approbation, Kassenzulassung) und neu gedruckt. Interessenten können den Führer kostenlos (1.53 € Porto bitte beifügen) bei Dr. Axel Hirsch (Bethanien Krankenhaus Hamburg) oder den Sprecher der Arbeitsgemeinschaft anfordern.


Zukünftige Termine:


B. Kulzer (Sprecher)

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Aktuelle Themen

Übertragung ärztlicher Tätigkeiten auf Berufsangehörige der Alten- und Krankenpflege

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) begrüßt jede arztentlastende Regelung im Sinne einer qualifizierten Delegation und die Förderung der interprofessionellen Zusammenarbeit. Eine Übertragung und Substitution von ärztlichen Tätigkeiten wird jedoch im Interesse der Patienten abgelehnt. Patientinnen und Patienten haben das Recht auf eine Behandlung nach Facharztstandard. Dieses Recht wird gefährdet, wenn nichtärztlichen Berufsgruppen Tätigkeiten en bloc in eigene Verantwortung und zur selbstständigen Ausübung übertragen werden.
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Stellungnahme zur Verordnungsfähigkeit von Urin- und Blutzuckerteststreifen für nicht insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker ab dem 1.10.2011

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 17.03. 2011 beschlossen, die Verordnungsfähigkeit von Urin- und Blutzuckerteststreifen für nicht-insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker einzuschränken. Der Beschluss wurde am 22.06.2011 im Bundesanzeiger veröffentlicht und wird zum 01.10.2011 rechtskräftig.

Zusammen mit einer Reihe anderer Verbände haben die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG), diabetesDE und der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) diese Entscheidung massiv kritisiert. Zu begrüßen ist allerdings, dass laut G-BA der Beschluss  „eine weitreichende Ausnahmeregelung“  vorsieht, die in Abstimmung mit den im G-BA mitberatenden Patientenvertretern getroffen wurde. Die darin aufgeführten Kriterien haben allerdings zu zahlreichen Rückfragen geführt, wie die Verordnung in Zukunft zu handhaben ist. Aus diesem Anlass nehmen die DDG und diabetesDE zur Verordnungsfähigkeit von Urin- und Blutzuckerteststreifen für nicht-insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker ab dem 01.10.2011 Stellung.


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Stellungnahme der AG Epidemiologie der Deutschen Diabetes-Gesellschaft zum IDF Diabetes Atlas: Wie häufig ist Typ 2-Diabetes in Deutschland?

Epidemiologische Daten zum Typ 2-Diabetes sind wichtig für die Abschätzung der individuellen und sozialen Belastung durch die Erkrankung und liefern Eckdaten für Planungen im Gesundheitswesen [1]. In ihrem aktuellen Atlas berichtet die International Diabetes Federation (IDF) eine alarmierend hohe Prävalenz von 12,0% an Diabetes (überwiegend Typ 2-Diabetes) erkrankten Personen in der Bevölkerung Deutschlands im Alter zwischen 20 und 79 Jahren [2]. Diese Schätzung liegt deutlich höher als jene aus Frankreich (9,4%), Großbritannien (4,9%), Italien (8,8%) oder Spanien (8,4%).
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Verordnungspraxis von GLP1-Analoga nicht ändern. Deutsche Diabetes-Gesellschaft bezweifelt Aussagekraft veröffentlichter Daten

Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) empfiehlt weiterhin, die Verordnungspraxis von sogenannten inkretin-basierten Wirkstoffen wie DDP4-Hemmern ( Sitagliptin, Vildagliptin, Saxagliptin) oder GLP1-Analoga (Exenatide, Liraglutide) beizubehalten. Die DDG nimmt damit Stellung zu der ungewöhnlichen Wiedervorlage einer Studie in der Zeitschrift „Gastroenterology“: Die Autoren weisen für die betroffene Patientengruppe ein erhöhtes Risiko aus, eine Entzündung oder Krebs der Bauchspeicheldrüse zu erleiden.


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Stellungnahme der Deutschen Diabetes-Gesellschaft zum Ratschlag des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), vom Gebrauch pioglitazonhaltiger Arzneimittel abzusehen

Am 10.6.2011 hat das BfArM in einer Pressemeldung vom Gebrauch pioglitazonhaltiger Arzneimittel abgeraten. Grund hierfür ist laut BfArM eine neue Studie aus Frankreich, die eine Erhöhung des Risikos für Blasenkrebs durch Pioglitazon nahe legt.


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2. Update der Stellungnahme zur Publikation von Elashoff zur Sicherheit von GLP-1 basierten Therapien bei Patienten mit Typ 2 Diabetes (Stand: 17.5.2011)

Der Vorstand und der Pharmakotherapie-Ausschuss der Deutschen Diabetes -Gesellschaft und diabetesDE empfiehlt keine Änderung der Verschreibungs-Indikation.


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Statement der AGPD zur qualifizierten Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Insulinpumpentherapie

Aktuelle Situation in Deutschland

In der Pädiatrie gibt es umgangreiche Erfahrungen in der Betreuung von Patienten mit Pumpentherapie. Aktuell werden 30% aller Kinder und Jugendlichen, bei Kindern < 6 Jahren sogar mehr als 50% mit Insulinpumpen behandelt.


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Update der Stellungnahme zur Publikation von Elashoff zur Sicherheit von GLP-1 basierten Therapien bei Patienten mit Typ 2 Diabetes

Liebe Mitglieder der DDG,

Am 4.3.2011 hatten wir Sie über eine online- Publikation in der Zeitschrift "Gastroenterology" der Arbeitsgruppe von Peter Butler informiert (1), die ein erhöhtes Risiko für Pankreatitis, Pankreaskarzinom und andere Karzinome durch inkretinbasierte Therapien bei Patienten mit Typ 2 Diabetes berichtete. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft und diabetesDE haben in der Zwischenzeit Informationen erhalten (2), die über die bereits in der ersten Stellungnahme genannten Bedenken hinsichtlich eines „reporting bias“ hinaus die Wertigkeit der publizierten Ergebnisse in Frage stellen. In einem Brief an den Editor wird das Journal aufgefordert, die Elashoff-Arbeit zurückzuziehen, da die Firma NovoNordisk aus dem FDA-Nebenwirkungsregister völlig andere Zahlen ermittelt hätte (Beispiel: Elashoff 17 Fälle von Pankreatitis in der Kontrollbehandlung vor 2007, Novo 79). Auch der FDA-genutzte Algorithmus EMPIRICA zur Erfassung von Signalen von seltenen Arzneimittel­nebenwirkungen hätte bei der Analyse der Daten keinen Warnhinweis ergeben.

Bis zur endgültigen Klärung dieser ungewöhnlichen Kontroverse ergibt sich unseres Erachtens daher zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Empfehlung zu einer Änderung des bisherigen Verordnungsverhaltens bezüglich der Dipeptidylpeptidase IV (DPP-4) -Inhibitoren Sitagliptin (Januvia®, Xelevia®), Saxagliptin (Onglyza®) oder Vildagliptin (Galvus®, Eucreas®)   oder der Glucagon-like Peptid 1 (GLP1) - Analoga (Exenatide (Byetta®) oder Liraglutide (Victoza®)).

Die DDG und diabetesDE sind in erster Linie an Patientensicherheit interessiert. Aus diesem Grund haben wir uns für eine rasche Stellungnahme entschieden, die wir nach Kenntnis der neuen Aspekte jetzt modifizieren. Sollte sich herausstellen, dass die von Elashoff et al. publizierten Zahlen korrekt sind, werden wir auf unsere ursprüngliche Empfehlung zurückkommen. Wir werden Sie über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

Für eventuelle Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter danne@hka.de zur Verfügung.
 
Für den Vorstand und den Pharmakotherapie-Ausschuss der Deutschen Diabetes -Gesellschaft  und diabetesDE
Ihr

Prof. Thomas Danne
Präsident der DDG
Vorstandsvorsitzender diabetesDE


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Neues Stipendium: MSD Diabetes mellitus Stipendium 2011 zu Diabetologie & Stoffwechsel - unterstützt von: MSD, Haar

Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) verleiht ein Stipendium zum Thema Diabetologie und Stoffwechsel erstmalig im Rahmen der Jahrestagung in Hamburg (30.03 – 02.04.2011). Dieses Forschungsstipendium, dotiert mit 12.000 EUR, soll jungen Wissenschaftlern einen mehrwöchigen Aufenthalt an einem anderen Institut oder Klinik im In- oder Ausland ermöglichen, um neue wissenschaftliche Verfahrensweisen und/oder Methodiken zu erlernen und diese dann im Heimatinstitut bzw. –klinik zu implementieren sowie weiter zu vertiefen.

Bewerbungen bitte bis zum 10. März 2011 bei der Geschäftsstelle der DGE (Martin Then, Mozartstr. 23, 93128 Regenstauf, Email: Then@endoscience.de) einreichen.

Die Ausschreibung ist  auf der Homepage der DGE einzusehen:


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Gestationsdiabetes: Evidenzbasierte Leitlinie zu Diagnostik, Therapie u. Nachsorge der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)

Liebe Mitglieder von DDG und diabetes/DE,

Experten der DDG und der DGGG stellen auf unserer Homepage den Entwurf zur evidenzbasierten Leitlinie Gestationsdiabetes vor. Dieser Entwurf steht Ihnen für 8 Wochen (Fristablauf: 27.03.2011!) zur Diskussion offen. Sie werden gebeten, evtl. Kommentare direkt und parallel an Herrn Dr. Kleinwechter und Frau PD Dr. Schäfer-Graf an folgende Email-Adressen zu schicken:

ute.schaefer-graf@sjk.de

arzt@diabetologikum-kiel.de


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Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Verordnungsausschluß von Pioglitazon zu Lasten der GKV

Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Verordnungsausschluß von Pioglitazon zu Lasten der GKV: 
Nachdem zunächst das Bundesministerium für Gesundheit weitere Erklärungen vom GBA verlangt hatte, ist nach einer Stellungnahme des GBA dieser Verordnungsausschluß vom BMG nicht mehr beanstandet worden und tritt somit am 01.04.2011 in Kraft.
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Stellungnahme Blutzuckerteststreifen bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2

Gemeinsame Stellungnahme von diabetesDE, der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG), des Verbands der Diabetesberatungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD), der Deutschen Diabetes-Stiftung (DDS) und des Bundesverband Niedergelassener Diabetologen (BVND) zur Änderung der Arzneimittelrichtlinie und der Anlage III "Harn- und Blutzuckerteststreifen bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2" vom 19.4.2010 (wissenschaftliche Langfassung mit Literatur) bzw. (Kurzfassung der wesentlichen Inhalte)
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Stellungnahme G-BA Verfahren kurzwirksame Analoga

DiabetesDE fordert Kinder und Jugendliche und Patienten mit einer Insulinpumpentherapie von dem Erstattungsausschluss kurzwirksamer Analoga auszuschließen und unterstützt die Demonstration zum Bundesgesundheitsministerium am 19.5.2010 um 15.00 Uhr ausgehend von der diabetesDE-Geschäftsstelle in Berlin.
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Stellungnahme von diabetesDE und der Deutschen Diabetes Gesellschaft an das Bundesministerium für Gesundheit

Die am 18.3.10 veröffentlichte Beschlussvorlage des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) zu langwirksamen Insulinanaloga mit dem daraus folgenden Ausschluss der Erstattungsfähigkeit ist auch wegen seiner Sonderregelungen in der gegenwärtigen Form falsch und gefährlich für die betroffenen Patienten.
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Briefwechsel mit IQWiG zur Ausladung von Prof. Fritsche

Schreiben des DDG-Präsidenten an Herrn Baum, den Sprecher des Vorstands des IQWiG, nach der nachträglichen Ausladung des DDG-Vertreters bei der Anhöring zu langwirksamen Analoga und Antwort von Herrn Baum. Außerdem finden Sie hier auch die Antwort des Präsidenten auf das Schreiben von Herrn Baum.
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Stellungnahme von diabetesDE und der Deutschen Diabetes Gesellschaft

vom 5.6.2009 zur Beschlussvorlage des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) zur Erstattungsfähigkeit langwirksamer Insulinanaloga in der Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2

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DDG Verhaltenskodex

Der Vorstand der DDG hat in Zusammenarbeit mit dem Ausschuss "Conflict of Interest" einen neuen Verhaltenskodex in strenger Anlehnung an nationale und internationale Erfordernisse verabschiedet. Dieser stellt sichter,dass angesichts der vielfältigen Zusammenarbeit mit verschiedenen Bereichen der pharmazeutischen und medizintechnischen Industrie und anderer berufsrelevanter Unternehmen („Industrie“) keine Interessenkonflikte vorliegen, die den Inhalt und die Akzeptanz der im Namen der DDG vorgenommenen Tätigkeiten und Stellungnahmen zweifelhaft erscheinen lassen. Die Umsetzung des neuen Verhaltenskodex bedarf einer Satzungsänderung, die der Mitgliederversammlung anläßlich der Jahrestagung der DDG im Mai 2009 zur Abstimmung vorgelegt wird.
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Stellungnahme vom 14. 04.08 der DDG zum Vorbericht des IQWG „Langwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2“


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GBA-Beschluss zu den kurzwirksamen Analoga vom 21.02.2008

Hier finden Sie eine Stellungnahme der DDG zu dem Beschluss des GBA vom 21.02.2008 zu den kurzwirksamen Analoga sowie Antworten zu in diesem Zusammenhang häufig gestellten Fragen.
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Abschlußbericht Kurzwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1 vom 6.6.2007 und zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Einleitung eines Stellungnahmeverfahrens zur Änderung der Arzneimittel-Richtlinie in Anlage 10: Kurzwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1


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Stellungnahmen des Ausschusses Pharmakotherapie der DDG zu den Berichtsplänen des IQWiG zum Thema Langwirksame Analoga (Typ 1 und Typ 2)


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Stellungnahme des Pharmakotherapieausschusses der DDG

Rosiglitazon und Risiko für Myokardinfarkt und kardiovaskulären Tod
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Stellungnahme der DDG zum Berichtsplan A05/05-A des IQWIG

Am 10.03.07 wurde das Amendment 3 zum Berichtsplan „Glitazone zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2“ vom IQWIG aufgrund der Erweiterung der Zulassung der Glitazone veröffentlicht und zu Stellungnahmen zum Berichtsplan (inkl. Amendments) aufgefordert. Die DDG, vertreten durch den Präsidenten und den Vorsitzenden des Pharmakotherapieausschusses nimmt wie folgt Stellung:


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Stellungnahme der DDG zum Thema "Inhalatives Insulin"

Stellungnahme der DDG anlässlich der Zulassung von EXUBERA®
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