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Arbeitsgemeinschaft für pädiatrische Diabetologie (AGPD)

Tätigkeitsbericht 1999

Im Jahr 1999 fand die Jahrestagung der AGPD während des Diabeteskongresses in Frankfurt statt. Hauptthema waren Fragen zum Diabetes bei sehr jungen Kindern. Unter anderem wurden erhöhte Blutzuckerwerte bei Früh- und Mangelgeborenen, die Epidemiologie, die Insulintherapie und akute Krisen in dieser Altersgruppe besprochen, außerdem sozialmedizinisch relevante Fragen bei pädiatrischen Patienten.

Erstmals vergeben wurde der Förderpreis Pädiatrische Diabetologie, gestiftet von der Firma Hoechst-Marion-Roussel, Deutschland. 1999 wurde der Preis geteilt, ausgezeichnet wurden Frau Fuchs aus Hannover für Untersuchungen zur Hypoglykämie bei Kindern und Frau Dr. Knerr aus Erlangen für Untersuchungen über Retroviren als Ursache des Typ 1 Diabetes. Zusammenfassungen der Preisarbeiten wurden in den Diabetologieinformationen veröffentlicht. Dieser Preis soll aktuelle Forschung auf dem Gebiet der pädiatrischen Diabetologie in Deutschland unterstützen und besser in der öffentlichkeit darstellen. Unter dem neuen Namen Aventis wird die Firma HMR auch für das Jahr 2000 den Preis wiederum mit 15 000 DM finanzieren. Die Ausschreibung erfolgt im nächsten Rundbrief der AGPD, Arbeiten müssen bis zum 1. Mai 2000 an den Sprecher der AGPD gesandt werden.

Von der Mitgliederversammlung ist zu berichten, dass Frau Dr. Nietzschmann aus Leipzig turnusgemäß aus dem Beirat der AGPD ausschied, ihr sei auch an dieser Stelle für ihr großes Engagement über 4 Jahre im Beirat gedankt. Als Nachfolger wurde Herr Dr. Hecker aus Stuttgart gewählt, das Mandat des Sprechers wurde für 3 Jahre verlängert.

Eine Arbeitsgruppe unter Leitung von Herrn PD Dr. Beyer, Oberhausen, und Herrn Dr. Hottenbacher aus Kassel hat sich mit der Frage der Finanzierung der ambulanten Langzeitbetreuung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes befasst. Auch mit Kostenträgern wurde Kontakt aufgenommen. Eine Fallkostenpauschale wurde berechnet, diese steht allen Mitgliedern als Anhaltspunkt zur Anpassung an die lokalen Gegebenheiten zur Verfügung. Auch das Modell "pädiatrisch-diabetologische Schwerpunktpraxis" wird in dieser Gruppe, zusammen mit Herrn Dr. Schimmel aus Hagen, intensiv verfolgt, positive und negative Erfahrungen werden gesammelt und ausgetauscht.

Um die Kommunikation mit den Mitgliedern zu intensivieren, wurde mit Unterstützung der Firma Roche Diagnostics eine Homepage der Arbeitsgemeinschaft eingerichtet. Unter der Adresse http://www.diabetes-kinder.de können alle Statements und Stellungnahmen der Arbeitsgemeinschaft abgerufen werden, es werden Papiere zur Diskussion gestellt und das Programm der jeweils nächsten Jahrestagung vorab veröffentlicht. Die Liste aller pädiatrischen Qualitätszirkel bzw. regionalen Arbeitsgruppen zusammen mit den jeweiligen Ansprechpartnern wird regelmäßig aktualisiert. In einem offenen Diskussionsforum können Mitglieder der AGPD Informationen, Meinungen, Anfragen etc. austauschen. Wir hoffen, dass diese Möglichkeit von allen Mitgliedern regelmäßig genutzt wird und den Kontakt untereinander erweitert.

Der Beirat der AGPD hat in insgesamt 4 Sitzungen wiederum Stellung bezogen zu den pädiatrischen Anträgen auf Anerkennung als Behandlungs- und Schulungseinrichtung DDG. Diese Stellungnahmen werden jeweils intensiv diskutiert und abgewogen; wir hoffen, allen Beteiligten bestmöglich gerecht zu werden. Für das Jahr 2000 ist eine überarbeitung der Anerkennungsrichtlinien geplant. Unter Federführung von Herrn Dr. Lang aus Coesfeld wurde ein Vorschlag ausgearbeitet. Alle Mitglieder der AGPD sind zur Diskussion dieses Entwurfs aufgerufen, der Textvorschlag findet sich auf der Homepage unserer Arbeitsgemeinschaft.

Die externe Qualitätssicherung für pädiatrische Diabeteszentren stieß auch im vergangenen Jahr erfreulicherweise auf großes Interesse, an den beiden Auswertungen haben sich zusammen über 70 Kliniken beteiligt. Dieses Benchmarking, basierend auf der Dokumentation mit dem DPV-Programm, ist dank der langjährigen Unterstützung durch die Firma NovoNordisk möglich und wird anonym an der Universität Ulm durchgeführt. Durch diese Aktivität zeigt die pädiatrische Diabetologie ihr Interesse an einer kontinuierlichen Verbesserung der Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes in Deutschland. Aufgrund der bisher gewonnenen Erfahrung wird das Qualitätssicherungsstatement der AGPD zur Zeit aktualisiert. Als zusätzliche gemeinsame Aktivität wurden Auswertungen der standardisiert erhobenen Verlaufsdaten zu wichtigen pädiatrisch relevanten Fragen durchgeführt und im Namen der AGPD auf mehreren Kongressen vorgestellt.

Ergänzt werden diese Daten durch die unter Federführung von Frau Dr. Lange, Hannover und Herrn Dr. Stachow, Sylt, durchgeführte Umfrage der AGPD zur aktuellen Situation der Diabetesbetreuung an deutschen Kinderkliniken. Diese Daten werden demnächst publiziert. über diese bisherigen Aktivitäten hinaus plant die AGPD gemeinsame klinische Studien, Fragestellungen und Protokolle werden zur Zeit im Beirat erarbeitet.

Die Diskussion über die Stellung der pädiatrischen Diabetologie im Rahmen der Neuordnung des Weiterbildungsrechts zum Facharzt für Kinderheilkunde wurde auch im vergangenen Jahr intensiv im Beirat und in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde fortgeführt. Welche Entscheidungen der ärztetag in Köln treffen wird, ist jedoch noch völlig offen.

Die nächste Jahrestagung der AGPD wird - zusammen mit der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin - am Donnerstag den 14. 9. 2000 in Stuttgart stattfinden, als Schwerpunktthema wurde "Hypoglykämie bei Kindern" gewählt. Ein vorläufiges Programm ist auf der Homepage aufgeführt, an diesem Tag findet auch die nächste Mitgliederversammlung statt. Für den Diabetes-Kongress im Mai ist ein Symposium zur Frage "Wachstum und Entwicklung bei Diabetes" geplant.

Januar 2000

Reinhard Holl (Sprecher der AGPD), Beirat: Frau Dr. Kordonouri, Berlin, Frau Dr. Lange, Hannover, Dr. Hecker, Stuttgart, Dr. Lang, Coesfeld

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Aktuelle Themen

Übertragung ärztlicher Tätigkeiten auf Berufsangehörige der Alten- und Krankenpflege

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) begrüßt jede arztentlastende Regelung im Sinne einer qualifizierten Delegation und die Förderung der interprofessionellen Zusammenarbeit. Eine Übertragung und Substitution von ärztlichen Tätigkeiten wird jedoch im Interesse der Patienten abgelehnt. Patientinnen und Patienten haben das Recht auf eine Behandlung nach Facharztstandard. Dieses Recht wird gefährdet, wenn nichtärztlichen Berufsgruppen Tätigkeiten en bloc in eigene Verantwortung und zur selbstständigen Ausübung übertragen werden.
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Stellungnahme zur Verordnungsfähigkeit von Urin- und Blutzuckerteststreifen für nicht insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker ab dem 1.10.2011

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 17.03. 2011 beschlossen, die Verordnungsfähigkeit von Urin- und Blutzuckerteststreifen für nicht-insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker einzuschränken. Der Beschluss wurde am 22.06.2011 im Bundesanzeiger veröffentlicht und wird zum 01.10.2011 rechtskräftig.

Zusammen mit einer Reihe anderer Verbände haben die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG), diabetesDE und der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) diese Entscheidung massiv kritisiert. Zu begrüßen ist allerdings, dass laut G-BA der Beschluss  „eine weitreichende Ausnahmeregelung“  vorsieht, die in Abstimmung mit den im G-BA mitberatenden Patientenvertretern getroffen wurde. Die darin aufgeführten Kriterien haben allerdings zu zahlreichen Rückfragen geführt, wie die Verordnung in Zukunft zu handhaben ist. Aus diesem Anlass nehmen die DDG und diabetesDE zur Verordnungsfähigkeit von Urin- und Blutzuckerteststreifen für nicht-insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker ab dem 01.10.2011 Stellung.


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Stellungnahme der AG Epidemiologie der Deutschen Diabetes-Gesellschaft zum IDF Diabetes Atlas: Wie häufig ist Typ 2-Diabetes in Deutschland?

Epidemiologische Daten zum Typ 2-Diabetes sind wichtig für die Abschätzung der individuellen und sozialen Belastung durch die Erkrankung und liefern Eckdaten für Planungen im Gesundheitswesen [1]. In ihrem aktuellen Atlas berichtet die International Diabetes Federation (IDF) eine alarmierend hohe Prävalenz von 12,0% an Diabetes (überwiegend Typ 2-Diabetes) erkrankten Personen in der Bevölkerung Deutschlands im Alter zwischen 20 und 79 Jahren [2]. Diese Schätzung liegt deutlich höher als jene aus Frankreich (9,4%), Großbritannien (4,9%), Italien (8,8%) oder Spanien (8,4%).
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Verordnungspraxis von GLP1-Analoga nicht ändern. Deutsche Diabetes-Gesellschaft bezweifelt Aussagekraft veröffentlichter Daten

Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) empfiehlt weiterhin, die Verordnungspraxis von sogenannten inkretin-basierten Wirkstoffen wie DDP4-Hemmern ( Sitagliptin, Vildagliptin, Saxagliptin) oder GLP1-Analoga (Exenatide, Liraglutide) beizubehalten. Die DDG nimmt damit Stellung zu der ungewöhnlichen Wiedervorlage einer Studie in der Zeitschrift „Gastroenterology“: Die Autoren weisen für die betroffene Patientengruppe ein erhöhtes Risiko aus, eine Entzündung oder Krebs der Bauchspeicheldrüse zu erleiden.


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Stellungnahme der Deutschen Diabetes-Gesellschaft zum Ratschlag des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), vom Gebrauch pioglitazonhaltiger Arzneimittel abzusehen

Am 10.6.2011 hat das BfArM in einer Pressemeldung vom Gebrauch pioglitazonhaltiger Arzneimittel abgeraten. Grund hierfür ist laut BfArM eine neue Studie aus Frankreich, die eine Erhöhung des Risikos für Blasenkrebs durch Pioglitazon nahe legt.


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2. Update der Stellungnahme zur Publikation von Elashoff zur Sicherheit von GLP-1 basierten Therapien bei Patienten mit Typ 2 Diabetes (Stand: 17.5.2011)

Der Vorstand und der Pharmakotherapie-Ausschuss der Deutschen Diabetes -Gesellschaft und diabetesDE empfiehlt keine Änderung der Verschreibungs-Indikation.


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Statement der AGPD zur qualifizierten Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Insulinpumpentherapie

Aktuelle Situation in Deutschland

In der Pädiatrie gibt es umgangreiche Erfahrungen in der Betreuung von Patienten mit Pumpentherapie. Aktuell werden 30% aller Kinder und Jugendlichen, bei Kindern < 6 Jahren sogar mehr als 50% mit Insulinpumpen behandelt.


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Update der Stellungnahme zur Publikation von Elashoff zur Sicherheit von GLP-1 basierten Therapien bei Patienten mit Typ 2 Diabetes

Liebe Mitglieder der DDG,

Am 4.3.2011 hatten wir Sie über eine online- Publikation in der Zeitschrift "Gastroenterology" der Arbeitsgruppe von Peter Butler informiert (1), die ein erhöhtes Risiko für Pankreatitis, Pankreaskarzinom und andere Karzinome durch inkretinbasierte Therapien bei Patienten mit Typ 2 Diabetes berichtete. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft und diabetesDE haben in der Zwischenzeit Informationen erhalten (2), die über die bereits in der ersten Stellungnahme genannten Bedenken hinsichtlich eines „reporting bias“ hinaus die Wertigkeit der publizierten Ergebnisse in Frage stellen. In einem Brief an den Editor wird das Journal aufgefordert, die Elashoff-Arbeit zurückzuziehen, da die Firma NovoNordisk aus dem FDA-Nebenwirkungsregister völlig andere Zahlen ermittelt hätte (Beispiel: Elashoff 17 Fälle von Pankreatitis in der Kontrollbehandlung vor 2007, Novo 79). Auch der FDA-genutzte Algorithmus EMPIRICA zur Erfassung von Signalen von seltenen Arzneimittel­nebenwirkungen hätte bei der Analyse der Daten keinen Warnhinweis ergeben.

Bis zur endgültigen Klärung dieser ungewöhnlichen Kontroverse ergibt sich unseres Erachtens daher zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Empfehlung zu einer Änderung des bisherigen Verordnungsverhaltens bezüglich der Dipeptidylpeptidase IV (DPP-4) -Inhibitoren Sitagliptin (Januvia®, Xelevia®), Saxagliptin (Onglyza®) oder Vildagliptin (Galvus®, Eucreas®)   oder der Glucagon-like Peptid 1 (GLP1) - Analoga (Exenatide (Byetta®) oder Liraglutide (Victoza®)).

Die DDG und diabetesDE sind in erster Linie an Patientensicherheit interessiert. Aus diesem Grund haben wir uns für eine rasche Stellungnahme entschieden, die wir nach Kenntnis der neuen Aspekte jetzt modifizieren. Sollte sich herausstellen, dass die von Elashoff et al. publizierten Zahlen korrekt sind, werden wir auf unsere ursprüngliche Empfehlung zurückkommen. Wir werden Sie über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

Für eventuelle Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter danne@hka.de zur Verfügung.
 
Für den Vorstand und den Pharmakotherapie-Ausschuss der Deutschen Diabetes -Gesellschaft  und diabetesDE
Ihr

Prof. Thomas Danne
Präsident der DDG
Vorstandsvorsitzender diabetesDE


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Neues Stipendium: MSD Diabetes mellitus Stipendium 2011 zu Diabetologie & Stoffwechsel - unterstützt von: MSD, Haar

Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) verleiht ein Stipendium zum Thema Diabetologie und Stoffwechsel erstmalig im Rahmen der Jahrestagung in Hamburg (30.03 – 02.04.2011). Dieses Forschungsstipendium, dotiert mit 12.000 EUR, soll jungen Wissenschaftlern einen mehrwöchigen Aufenthalt an einem anderen Institut oder Klinik im In- oder Ausland ermöglichen, um neue wissenschaftliche Verfahrensweisen und/oder Methodiken zu erlernen und diese dann im Heimatinstitut bzw. –klinik zu implementieren sowie weiter zu vertiefen.

Bewerbungen bitte bis zum 10. März 2011 bei der Geschäftsstelle der DGE (Martin Then, Mozartstr. 23, 93128 Regenstauf, Email: Then@endoscience.de) einreichen.

Die Ausschreibung ist  auf der Homepage der DGE einzusehen:


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Gestationsdiabetes: Evidenzbasierte Leitlinie zu Diagnostik, Therapie u. Nachsorge der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)

Liebe Mitglieder von DDG und diabetes/DE,

Experten der DDG und der DGGG stellen auf unserer Homepage den Entwurf zur evidenzbasierten Leitlinie Gestationsdiabetes vor. Dieser Entwurf steht Ihnen für 8 Wochen (Fristablauf: 27.03.2011!) zur Diskussion offen. Sie werden gebeten, evtl. Kommentare direkt und parallel an Herrn Dr. Kleinwechter und Frau PD Dr. Schäfer-Graf an folgende Email-Adressen zu schicken:

ute.schaefer-graf@sjk.de

arzt@diabetologikum-kiel.de


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Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Verordnungsausschluß von Pioglitazon zu Lasten der GKV

Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Verordnungsausschluß von Pioglitazon zu Lasten der GKV: 
Nachdem zunächst das Bundesministerium für Gesundheit weitere Erklärungen vom GBA verlangt hatte, ist nach einer Stellungnahme des GBA dieser Verordnungsausschluß vom BMG nicht mehr beanstandet worden und tritt somit am 01.04.2011 in Kraft.
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Stellungnahme Blutzuckerteststreifen bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2

Gemeinsame Stellungnahme von diabetesDE, der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG), des Verbands der Diabetesberatungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD), der Deutschen Diabetes-Stiftung (DDS) und des Bundesverband Niedergelassener Diabetologen (BVND) zur Änderung der Arzneimittelrichtlinie und der Anlage III "Harn- und Blutzuckerteststreifen bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2" vom 19.4.2010 (wissenschaftliche Langfassung mit Literatur) bzw. (Kurzfassung der wesentlichen Inhalte)
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Stellungnahme G-BA Verfahren kurzwirksame Analoga

DiabetesDE fordert Kinder und Jugendliche und Patienten mit einer Insulinpumpentherapie von dem Erstattungsausschluss kurzwirksamer Analoga auszuschließen und unterstützt die Demonstration zum Bundesgesundheitsministerium am 19.5.2010 um 15.00 Uhr ausgehend von der diabetesDE-Geschäftsstelle in Berlin.
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Stellungnahme von diabetesDE und der Deutschen Diabetes Gesellschaft an das Bundesministerium für Gesundheit

Die am 18.3.10 veröffentlichte Beschlussvorlage des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) zu langwirksamen Insulinanaloga mit dem daraus folgenden Ausschluss der Erstattungsfähigkeit ist auch wegen seiner Sonderregelungen in der gegenwärtigen Form falsch und gefährlich für die betroffenen Patienten.
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Briefwechsel mit IQWiG zur Ausladung von Prof. Fritsche

Schreiben des DDG-Präsidenten an Herrn Baum, den Sprecher des Vorstands des IQWiG, nach der nachträglichen Ausladung des DDG-Vertreters bei der Anhöring zu langwirksamen Analoga und Antwort von Herrn Baum. Außerdem finden Sie hier auch die Antwort des Präsidenten auf das Schreiben von Herrn Baum.
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Stellungnahme von diabetesDE und der Deutschen Diabetes Gesellschaft

vom 5.6.2009 zur Beschlussvorlage des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) zur Erstattungsfähigkeit langwirksamer Insulinanaloga in der Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2

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DDG Verhaltenskodex

Der Vorstand der DDG hat in Zusammenarbeit mit dem Ausschuss "Conflict of Interest" einen neuen Verhaltenskodex in strenger Anlehnung an nationale und internationale Erfordernisse verabschiedet. Dieser stellt sichter,dass angesichts der vielfältigen Zusammenarbeit mit verschiedenen Bereichen der pharmazeutischen und medizintechnischen Industrie und anderer berufsrelevanter Unternehmen („Industrie“) keine Interessenkonflikte vorliegen, die den Inhalt und die Akzeptanz der im Namen der DDG vorgenommenen Tätigkeiten und Stellungnahmen zweifelhaft erscheinen lassen. Die Umsetzung des neuen Verhaltenskodex bedarf einer Satzungsänderung, die der Mitgliederversammlung anläßlich der Jahrestagung der DDG im Mai 2009 zur Abstimmung vorgelegt wird.
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Stellungnahme vom 14. 04.08 der DDG zum Vorbericht des IQWG „Langwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2“


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GBA-Beschluss zu den kurzwirksamen Analoga vom 21.02.2008

Hier finden Sie eine Stellungnahme der DDG zu dem Beschluss des GBA vom 21.02.2008 zu den kurzwirksamen Analoga sowie Antworten zu in diesem Zusammenhang häufig gestellten Fragen.
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Abschlußbericht Kurzwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1 vom 6.6.2007 und zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Einleitung eines Stellungnahmeverfahrens zur Änderung der Arzneimittel-Richtlinie in Anlage 10: Kurzwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1


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Stellungnahmen des Ausschusses Pharmakotherapie der DDG zu den Berichtsplänen des IQWiG zum Thema Langwirksame Analoga (Typ 1 und Typ 2)


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Stellungnahme des Pharmakotherapieausschusses der DDG

Rosiglitazon und Risiko für Myokardinfarkt und kardiovaskulären Tod
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Stellungnahme der DDG zum Berichtsplan A05/05-A des IQWIG

Am 10.03.07 wurde das Amendment 3 zum Berichtsplan „Glitazone zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2“ vom IQWIG aufgrund der Erweiterung der Zulassung der Glitazone veröffentlicht und zu Stellungnahmen zum Berichtsplan (inkl. Amendments) aufgefordert. Die DDG, vertreten durch den Präsidenten und den Vorsitzenden des Pharmakotherapieausschusses nimmt wie folgt Stellung:


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Stellungnahme der DDG zum Thema "Inhalatives Insulin"

Stellungnahme der DDG anlässlich der Zulassung von EXUBERA®
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