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Arbeitsgemeinschaft für pädiatrische Diabetologie

Jahrestagung 1998

Im Jahr 1998 fand das jährliche Treffen der Arbeitsgemeinschaft für pädiatrische Diabetologie in Dresden zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin statt. Die Themen umfaßten Prävention, Stoffwechseleinstellung und Hyperlipidämie bei Typ-I-Diabetes, Betreuungsansätze bei psychosozialen Problemen und verhaltensorientierte Ansätze in der Schulung. Daneben wurden neue Erkenntnisse zur Pathophysiologie und Therapie der Nesidioblastose und der Diabetes bei Neugeborenen und bei Patienten mit Mukoviszidose thematisiert. Im Anschluß an die Jahrestagung fand die diesjährige Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft statt, Herr Dr. Lang aus Coesfeld wurde für weitere 2 Jahre in den Beirat gewählt. Die Arbeitsgemeinschaft für pädiatrische Diabetologie hat aktuell 285 Mitglieder.

Anerkennung als pädiatrische Behandlungs- und Schulungseinrichtung:

Der Beirat nimmt regelmäßig zu den pädiatrischen Anträgen auf Anerkennung als Schulungseinrichtung Stellung. Nicht immer war es möglich ein positives Votum auszusprechen, was oft auf unvollständig ausgefüllte Anträge zurückzuführen ist. Alle Mitglieder des Beirates bemühen sich intensiv um eine ausgewogene und faire Würdigung jedes Antrages. Aktuell haben etwa 25 pädiatrische Zentren die Anerkennung, die nach den neuen Richtlinien alle 3 Jahre (alte Richtlinien alle 2 Jahre) erneuert werden muß. Anerkannte Schulungszentren werden in den ”Diabetologie-Informationen” veröffentlicht. Eindringlich appelliert werden soll an die Zentren, deren Anerkennung abgelaufen ist, den Titel fairerweise auch nicht mehr zu gebrauchen. über einige Anträge wurde noch nicht entgültig entschieden, da benötigte Unterlagen noch fehlen. Der Beirat der AGPD ermutigt alle interessierten Zentren, die Anerkennung anzustreben um die Qualität der geleisteten Arbeit nach außen zu demonstrieren. Zertifizierungen der Strukturqualität werden in Zukunft sicher eine noch größere Bedeutung erlangen.


Verlautbarungen

Auch 1998 nahm die Arbeitsgemeinschaft zu wichtigen Fragen Stellung, mit Zustimmung des Vorstandes der DDG wurde zu "Untersuchungen auf diabetische Folgeerkrankungen an Auge, Nieren und Nerven bei pädiatrischen Diabetespatienten" Stellung genommen (siehe Diabetologie-Informationen 20, Heft 2, Seite 124 - 127, 1998). Dieses Statement ist auch mit den entsprechenden Empfehlungen der AG Diabetes und Auge (Leitfaden zur diabetischen Retinopathie und Makulopathie, Diabetologie-Informationen 20 (3), 240 - 250, 1998) abgestimmt. Da es nicht immer einfach ist, die aktuellen Statements und Verlautbarungen der AGPD verfügbar zu haben, wurden diese in einer Broschüre zusammengefaßt. Diese Broschüre kann beim Sprecher der Arbeitsgemeinschaft für pädiatrische Diabetologie bestellt werden.

Um in der aktuellen Diskussion um Strukturverträge sowie ambulante und stationäre Betreuungsmodelle für Diabetespatienten auf die besonderen Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen hinzuweisen, hat der Beirat der Arbeitsgemeinschaft für pädiatrische Diabetologie einen Brief an alle Entscheidungsträger der Krankenkassen verfaßt. Das Echo war überaus positiv, zahlreiche Kassen haben sich gemeldet und ihr Interesse an einer bestmöglichen Versorgung dieser Patientengruppe geäußert.

1999 wird erstmals der Förderpreis Pädiatrische Diabetologie für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit aus dem Bereich der Diabetologie bei Kindern und Jugendlichen vergeben. Ziel ist es, die Diabetologie bei Kindern und Jugendlichen nach außen besser darzustellen. Sowohl klinische als auch experimentelle Arbeiten können eingereicht werden. Die Arbeit muß an einer deutschsprachigen Kinderklinik durchgeführt worden sein und darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht publiziert sein. Die Auszeichnung ist mit 15000 DM dotiert und wurde von der Firma Hoechst Marion Roussel gestiftet. Herzlichen Dank für diese Aktivität. Der Preis kann geteilt werden, die Verleihung wird jeweils auf der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Diabetologie stattfinden. Der Antragsteller darf nicht älter als 40 Jahre sein. Die Jury setzt sich zusammen aus dem Beirat, dem aktuellen und dem letzten Sprecher der Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Diabetologie plus einem Vertreter der Firma Hoechst Marion Roussel. Bewerber senden bitte 8 Kopien der Arbeit zusammen mit ihrem Lebenslauf bis zum 15. 3. 1999 (Eingang) an den Sprecher der Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Diabetologie.

Dank des besonderen Engagements von Herrn Dr. Lang, Coesfeld und Herrn Dr. Sczepanski, Osnabrück, und Herrn Prof. Henrichs, Quakenbrück, findet 1999 ein "Fortbildungskurs klinische Diabetologie" mit Schwerpunkt auf kindlichem und jugendlichem Diabetes mellitus in Münster statt. Der 80-Stundenkurs über klinische Diabetologie ist eine der Voraussetzungen für den Erwerb der Bezeichnung Diabetologe DDG. Das Interesse hieran ist sehr groß, der Kurs ist bereits ausgebucht.
Auch für Kinderkrankenschwestern und Diätberaterinnen, welche die Bezeichnung "Diabetesberaterin DDG" anstreben, wird es 1999 einen Kurs mit pädiatrischem Schwerpunkt geben. Anmeldungen hierfür bitte an Herrn Prof. Dreyer, Vorsitzender des Ausschusses Schulung und Weiterbildung.

Eine Arbeitsgruppe, geleitet von Herrn PD Dr. Beyer, Oberhausen und Herrn Dr. Hottenbacher, Kassel hat sich intensiv mit der Finanzierung der ambulanten Langzeitbetreuung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes befaßt und einen Vorschlag für eine Fallpauschale erarbeitet. Weitere Informationen sind zu erhalten bei PD Beyer oder Dr. Hottenbacher, während des Diabeteskongresses in Frankfurt nächsten Jahres soll dieses Thema ausführlich besprochen werden.

Herr Dr. Friedrich aus Ahlen hat eine Umfrage über pädiatrisch-diabetologische Qualitätszirkel durchgeführt und vorgestellt. Herr Dr. Friedrich vermittelt gerne regionale Ansprechpartner an interessierte Kliniken.

Im vierten Jahr wird mittlerweile die Qualitätssicherungsinitiative der Arbeitsgemeinschaft für pädiatrische Diabetologie fortgeführt, im Oktober erfolgte die Datenauswertung für das erste Halbjahr 1998. Als neuer Ansatz zur Auswertung der "DPV"-Daten hat sich die Initiative "DPV-Wiss" gegründet, mit dem Ziel einer wissenschaftlichen Auswertung der erhobenen Verlaufsdaten. 40 Kinder-kliniken nehmen hier bereits teil, es wäre schön, wenn diese Zahl noch ansteigt. Jedes interessierte Zentrum kann seine Patienten-Verlaufsdaten beisteuern und sich auch in die Diskussion um die Datenanalyse einbringen.

Um besser Informationen über die aktuelle Situation der pädiatrischen Diabetesbetreuung in Deutschland zu erhalten, wird die AGPD auf Initiative von Herrn Dr. Stachow aus Sylt sowie Frau Dr. Lange und Herrn Prof. Hürter aus Hannover erneut eine Umfrage unter allen deutschen Kinderkliniken durchführen. Erfaßt werden sollen insbesondere die strukturelle Ausstattung der Kinderkliniken und die ambulant und stationär betreuten Patientenzahlen. über die Ergebnisse soll in Frankfurt im Mai 1999 berichtet werden.

Die nächste Jahrestagung und die Mitgliederversammlung der AGPD wird in Frankfurt (Messe) anläßlich des Diabeteskongresses am Vormittag des 13. Mai 1999 (Himmelfahrt) stattfinden, das Schwerpunktthema wird der "Diabetes bei sehr jungen Kindern" sein. Weitere pädiatrische Sitzungen während des Kongresses sind geplant. Vom 9.-12 September findet in München die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin statt, hier werden "Sonderformen des Diabetes" als Schwerpunktthema diskutiert werden.

Januar 1999
Sprecher und Beirat der Arbeitsgemeinschaft für pädiatrische Diabetologie:
Frau Dr. Lange, Hannover, Frau Dr. Nietzschmann, Leipzig, Herr Prof. Borkenstein, Graz, Herr PD Holl und Herr Dr. Lang, Coesfeld


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Aktuelle Themen

Übertragung ärztlicher Tätigkeiten auf Berufsangehörige der Alten- und Krankenpflege

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) begrüßt jede arztentlastende Regelung im Sinne einer qualifizierten Delegation und die Förderung der interprofessionellen Zusammenarbeit. Eine Übertragung und Substitution von ärztlichen Tätigkeiten wird jedoch im Interesse der Patienten abgelehnt. Patientinnen und Patienten haben das Recht auf eine Behandlung nach Facharztstandard. Dieses Recht wird gefährdet, wenn nichtärztlichen Berufsgruppen Tätigkeiten en bloc in eigene Verantwortung und zur selbstständigen Ausübung übertragen werden.
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Stellungnahme zur Verordnungsfähigkeit von Urin- und Blutzuckerteststreifen für nicht insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker ab dem 1.10.2011

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 17.03. 2011 beschlossen, die Verordnungsfähigkeit von Urin- und Blutzuckerteststreifen für nicht-insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker einzuschränken. Der Beschluss wurde am 22.06.2011 im Bundesanzeiger veröffentlicht und wird zum 01.10.2011 rechtskräftig.

Zusammen mit einer Reihe anderer Verbände haben die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG), diabetesDE und der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) diese Entscheidung massiv kritisiert. Zu begrüßen ist allerdings, dass laut G-BA der Beschluss  „eine weitreichende Ausnahmeregelung“  vorsieht, die in Abstimmung mit den im G-BA mitberatenden Patientenvertretern getroffen wurde. Die darin aufgeführten Kriterien haben allerdings zu zahlreichen Rückfragen geführt, wie die Verordnung in Zukunft zu handhaben ist. Aus diesem Anlass nehmen die DDG und diabetesDE zur Verordnungsfähigkeit von Urin- und Blutzuckerteststreifen für nicht-insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker ab dem 01.10.2011 Stellung.


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Stellungnahme der AG Epidemiologie der Deutschen Diabetes-Gesellschaft zum IDF Diabetes Atlas: Wie häufig ist Typ 2-Diabetes in Deutschland?

Epidemiologische Daten zum Typ 2-Diabetes sind wichtig für die Abschätzung der individuellen und sozialen Belastung durch die Erkrankung und liefern Eckdaten für Planungen im Gesundheitswesen [1]. In ihrem aktuellen Atlas berichtet die International Diabetes Federation (IDF) eine alarmierend hohe Prävalenz von 12,0% an Diabetes (überwiegend Typ 2-Diabetes) erkrankten Personen in der Bevölkerung Deutschlands im Alter zwischen 20 und 79 Jahren [2]. Diese Schätzung liegt deutlich höher als jene aus Frankreich (9,4%), Großbritannien (4,9%), Italien (8,8%) oder Spanien (8,4%).
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Verordnungspraxis von GLP1-Analoga nicht ändern. Deutsche Diabetes-Gesellschaft bezweifelt Aussagekraft veröffentlichter Daten

Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) empfiehlt weiterhin, die Verordnungspraxis von sogenannten inkretin-basierten Wirkstoffen wie DDP4-Hemmern ( Sitagliptin, Vildagliptin, Saxagliptin) oder GLP1-Analoga (Exenatide, Liraglutide) beizubehalten. Die DDG nimmt damit Stellung zu der ungewöhnlichen Wiedervorlage einer Studie in der Zeitschrift „Gastroenterology“: Die Autoren weisen für die betroffene Patientengruppe ein erhöhtes Risiko aus, eine Entzündung oder Krebs der Bauchspeicheldrüse zu erleiden.


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Stellungnahme der Deutschen Diabetes-Gesellschaft zum Ratschlag des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), vom Gebrauch pioglitazonhaltiger Arzneimittel abzusehen

Am 10.6.2011 hat das BfArM in einer Pressemeldung vom Gebrauch pioglitazonhaltiger Arzneimittel abgeraten. Grund hierfür ist laut BfArM eine neue Studie aus Frankreich, die eine Erhöhung des Risikos für Blasenkrebs durch Pioglitazon nahe legt.


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2. Update der Stellungnahme zur Publikation von Elashoff zur Sicherheit von GLP-1 basierten Therapien bei Patienten mit Typ 2 Diabetes (Stand: 17.5.2011)

Der Vorstand und der Pharmakotherapie-Ausschuss der Deutschen Diabetes -Gesellschaft und diabetesDE empfiehlt keine Änderung der Verschreibungs-Indikation.


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Statement der AGPD zur qualifizierten Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Insulinpumpentherapie

Aktuelle Situation in Deutschland

In der Pädiatrie gibt es umgangreiche Erfahrungen in der Betreuung von Patienten mit Pumpentherapie. Aktuell werden 30% aller Kinder und Jugendlichen, bei Kindern < 6 Jahren sogar mehr als 50% mit Insulinpumpen behandelt.


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Update der Stellungnahme zur Publikation von Elashoff zur Sicherheit von GLP-1 basierten Therapien bei Patienten mit Typ 2 Diabetes

Liebe Mitglieder der DDG,

Am 4.3.2011 hatten wir Sie über eine online- Publikation in der Zeitschrift "Gastroenterology" der Arbeitsgruppe von Peter Butler informiert (1), die ein erhöhtes Risiko für Pankreatitis, Pankreaskarzinom und andere Karzinome durch inkretinbasierte Therapien bei Patienten mit Typ 2 Diabetes berichtete. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft und diabetesDE haben in der Zwischenzeit Informationen erhalten (2), die über die bereits in der ersten Stellungnahme genannten Bedenken hinsichtlich eines „reporting bias“ hinaus die Wertigkeit der publizierten Ergebnisse in Frage stellen. In einem Brief an den Editor wird das Journal aufgefordert, die Elashoff-Arbeit zurückzuziehen, da die Firma NovoNordisk aus dem FDA-Nebenwirkungsregister völlig andere Zahlen ermittelt hätte (Beispiel: Elashoff 17 Fälle von Pankreatitis in der Kontrollbehandlung vor 2007, Novo 79). Auch der FDA-genutzte Algorithmus EMPIRICA zur Erfassung von Signalen von seltenen Arzneimittel­nebenwirkungen hätte bei der Analyse der Daten keinen Warnhinweis ergeben.

Bis zur endgültigen Klärung dieser ungewöhnlichen Kontroverse ergibt sich unseres Erachtens daher zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Empfehlung zu einer Änderung des bisherigen Verordnungsverhaltens bezüglich der Dipeptidylpeptidase IV (DPP-4) -Inhibitoren Sitagliptin (Januvia®, Xelevia®), Saxagliptin (Onglyza®) oder Vildagliptin (Galvus®, Eucreas®)   oder der Glucagon-like Peptid 1 (GLP1) - Analoga (Exenatide (Byetta®) oder Liraglutide (Victoza®)).

Die DDG und diabetesDE sind in erster Linie an Patientensicherheit interessiert. Aus diesem Grund haben wir uns für eine rasche Stellungnahme entschieden, die wir nach Kenntnis der neuen Aspekte jetzt modifizieren. Sollte sich herausstellen, dass die von Elashoff et al. publizierten Zahlen korrekt sind, werden wir auf unsere ursprüngliche Empfehlung zurückkommen. Wir werden Sie über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

Für eventuelle Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter danne@hka.de zur Verfügung.
 
Für den Vorstand und den Pharmakotherapie-Ausschuss der Deutschen Diabetes -Gesellschaft  und diabetesDE
Ihr

Prof. Thomas Danne
Präsident der DDG
Vorstandsvorsitzender diabetesDE


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Neues Stipendium: MSD Diabetes mellitus Stipendium 2011 zu Diabetologie & Stoffwechsel - unterstützt von: MSD, Haar

Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) verleiht ein Stipendium zum Thema Diabetologie und Stoffwechsel erstmalig im Rahmen der Jahrestagung in Hamburg (30.03 – 02.04.2011). Dieses Forschungsstipendium, dotiert mit 12.000 EUR, soll jungen Wissenschaftlern einen mehrwöchigen Aufenthalt an einem anderen Institut oder Klinik im In- oder Ausland ermöglichen, um neue wissenschaftliche Verfahrensweisen und/oder Methodiken zu erlernen und diese dann im Heimatinstitut bzw. –klinik zu implementieren sowie weiter zu vertiefen.

Bewerbungen bitte bis zum 10. März 2011 bei der Geschäftsstelle der DGE (Martin Then, Mozartstr. 23, 93128 Regenstauf, Email: Then@endoscience.de) einreichen.

Die Ausschreibung ist  auf der Homepage der DGE einzusehen:


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Gestationsdiabetes: Evidenzbasierte Leitlinie zu Diagnostik, Therapie u. Nachsorge der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)

Liebe Mitglieder von DDG und diabetes/DE,

Experten der DDG und der DGGG stellen auf unserer Homepage den Entwurf zur evidenzbasierten Leitlinie Gestationsdiabetes vor. Dieser Entwurf steht Ihnen für 8 Wochen (Fristablauf: 27.03.2011!) zur Diskussion offen. Sie werden gebeten, evtl. Kommentare direkt und parallel an Herrn Dr. Kleinwechter und Frau PD Dr. Schäfer-Graf an folgende Email-Adressen zu schicken:

ute.schaefer-graf@sjk.de

arzt@diabetologikum-kiel.de


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Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Verordnungsausschluß von Pioglitazon zu Lasten der GKV

Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Verordnungsausschluß von Pioglitazon zu Lasten der GKV: 
Nachdem zunächst das Bundesministerium für Gesundheit weitere Erklärungen vom GBA verlangt hatte, ist nach einer Stellungnahme des GBA dieser Verordnungsausschluß vom BMG nicht mehr beanstandet worden und tritt somit am 01.04.2011 in Kraft.
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Stellungnahme Blutzuckerteststreifen bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2

Gemeinsame Stellungnahme von diabetesDE, der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG), des Verbands der Diabetesberatungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD), der Deutschen Diabetes-Stiftung (DDS) und des Bundesverband Niedergelassener Diabetologen (BVND) zur Änderung der Arzneimittelrichtlinie und der Anlage III "Harn- und Blutzuckerteststreifen bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2" vom 19.4.2010 (wissenschaftliche Langfassung mit Literatur) bzw. (Kurzfassung der wesentlichen Inhalte)
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Stellungnahme G-BA Verfahren kurzwirksame Analoga

DiabetesDE fordert Kinder und Jugendliche und Patienten mit einer Insulinpumpentherapie von dem Erstattungsausschluss kurzwirksamer Analoga auszuschließen und unterstützt die Demonstration zum Bundesgesundheitsministerium am 19.5.2010 um 15.00 Uhr ausgehend von der diabetesDE-Geschäftsstelle in Berlin.
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Stellungnahme von diabetesDE und der Deutschen Diabetes Gesellschaft an das Bundesministerium für Gesundheit

Die am 18.3.10 veröffentlichte Beschlussvorlage des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) zu langwirksamen Insulinanaloga mit dem daraus folgenden Ausschluss der Erstattungsfähigkeit ist auch wegen seiner Sonderregelungen in der gegenwärtigen Form falsch und gefährlich für die betroffenen Patienten.
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Briefwechsel mit IQWiG zur Ausladung von Prof. Fritsche

Schreiben des DDG-Präsidenten an Herrn Baum, den Sprecher des Vorstands des IQWiG, nach der nachträglichen Ausladung des DDG-Vertreters bei der Anhöring zu langwirksamen Analoga und Antwort von Herrn Baum. Außerdem finden Sie hier auch die Antwort des Präsidenten auf das Schreiben von Herrn Baum.
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Stellungnahme von diabetesDE und der Deutschen Diabetes Gesellschaft

vom 5.6.2009 zur Beschlussvorlage des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) zur Erstattungsfähigkeit langwirksamer Insulinanaloga in der Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2

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DDG Verhaltenskodex

Der Vorstand der DDG hat in Zusammenarbeit mit dem Ausschuss "Conflict of Interest" einen neuen Verhaltenskodex in strenger Anlehnung an nationale und internationale Erfordernisse verabschiedet. Dieser stellt sichter,dass angesichts der vielfältigen Zusammenarbeit mit verschiedenen Bereichen der pharmazeutischen und medizintechnischen Industrie und anderer berufsrelevanter Unternehmen („Industrie“) keine Interessenkonflikte vorliegen, die den Inhalt und die Akzeptanz der im Namen der DDG vorgenommenen Tätigkeiten und Stellungnahmen zweifelhaft erscheinen lassen. Die Umsetzung des neuen Verhaltenskodex bedarf einer Satzungsänderung, die der Mitgliederversammlung anläßlich der Jahrestagung der DDG im Mai 2009 zur Abstimmung vorgelegt wird.
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Stellungnahme vom 14. 04.08 der DDG zum Vorbericht des IQWG „Langwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2“


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GBA-Beschluss zu den kurzwirksamen Analoga vom 21.02.2008

Hier finden Sie eine Stellungnahme der DDG zu dem Beschluss des GBA vom 21.02.2008 zu den kurzwirksamen Analoga sowie Antworten zu in diesem Zusammenhang häufig gestellten Fragen.
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Abschlußbericht Kurzwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1 vom 6.6.2007 und zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Einleitung eines Stellungnahmeverfahrens zur Änderung der Arzneimittel-Richtlinie in Anlage 10: Kurzwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1


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Stellungnahmen des Ausschusses Pharmakotherapie der DDG zu den Berichtsplänen des IQWiG zum Thema Langwirksame Analoga (Typ 1 und Typ 2)


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Stellungnahme des Pharmakotherapieausschusses der DDG

Rosiglitazon und Risiko für Myokardinfarkt und kardiovaskulären Tod
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Stellungnahme der DDG zum Berichtsplan A05/05-A des IQWIG

Am 10.03.07 wurde das Amendment 3 zum Berichtsplan „Glitazone zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2“ vom IQWIG aufgrund der Erweiterung der Zulassung der Glitazone veröffentlicht und zu Stellungnahmen zum Berichtsplan (inkl. Amendments) aufgefordert. Die DDG, vertreten durch den Präsidenten und den Vorsitzenden des Pharmakotherapieausschusses nimmt wie folgt Stellung:


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Stellungnahme der DDG zum Thema "Inhalatives Insulin"

Stellungnahme der DDG anlässlich der Zulassung von EXUBERA®
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