Diabetes erforschen und verhindern, behandeln und heilen.
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Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Migranten

Tätigkeitsbericht 2003

Gründung

Die Gruppe Diabetes und Migranten wurde im Mai 2003 vom Vorstand offiziell als Arbeitsgemeinschaft der DDG anerkannt. Die DDG mit ihrem Präsidenten Professor Landgraf hat damit das Ziel der AG, die Verbesserung der Versorgung von Migranten mit Diabetes, zu einem erklärten Ziel der DDG gemacht. Die AG ist (noch) eine zahlenmäßig kleine Gruppe (ca. 50 Mitglieder). Ihre Selbstdarstellung findet sich in „Diabetologie Informationen“ Nr. 5, 2003.
Zielgruppe sind ca. 600.000 Migranten mit Diabetes, die nicht wegen ihres Migrationshintergrundes eines besonderen Augenmerks bedürfen, sondern wegen der bei ihnen überdurchschnittlich häufig anzutreffenden sozialen Handicaps wie ungenügende Schulbildung, Analphabetismus, mangelnde Informiertheit und ungenügende Sprachkenntnisse. Die Deutsche Diabetologie kann selbstverständlich nicht die aus unterschiedlichen Gründen mangelhafte Integration dieser Bevölkerungsgruppe herbeiführen, aber sie kann auch nicht untätig bleiben angesichts drohender Folgeschäden und –Kosten. Die Güte der diabetologischen Betreuung von Migranten ist eine wissenschaftliche und medizinische Herausforderung und ein Indikator für die soziale Sensibilität (auch gegenüber deutschen Patienten der Unterschicht) der DDG, für die kreative Phantasie ihrer Vertreter in Klinik und Praxis.
Die ausschließlich positiven Reaktionen auf die Gründung der AG müssen daher in verstärkter Mitarbeit Ausdruck finden, damit die an sie gerichteten Erwartungen in Zukunft noch besser erfüllt werden können.

Aktivitäten vor Ort

Die meisten Mitglieder sind im Alltag täglich mit den Versorgungsproblemen von Migranten konfrontiert. Es haben sich bereits unterschiedliche Gruppen, Konzepte und Projekte herausgebildet, die es zu vernetzen und öffentlich zu machen gilt. Die AG trägt Erfahrungen zusammen, fördert Kooperationen, erarbeitet neue Konzepte und will vorhandenes Material und vorliegende Schulungskonzepte (z.B. MEDIAS in türkischer Sprache) nutzen und kritisch bewerten. Vor Ort ist immer wieder der therapeutische Nihilismus, das Vorurteil, Migranten seien „aus kulturellen Gründen nicht schulbar“ zu widerlegen. Diese Arbeit findet z.B. statt im „Deutsch-türkischen Freundeskreis“, Bensheim, im „Kölner Arbeitskreis Migranten mit Diabetes“ (Prof. Mies, Payam Ardjomand, Antonius-Hospital), durch Kooperation mit Arbeiterwohlfahrt und Diakonie in Berlin, Vorträge und Diskussionen in Qualitätszirkeln und den Regionalgruppen der DDG (Hamburg) oder bei islamischen Gemeinden (Egon Manhold, Delmenhorst). Nicht alle Aktivitäten sind uns bekannt, die Aufzählung ist daher unvollständig.

Mitarbeit in der DDG

Seit Dresden 2002 ist die AG bei allen DDG-Jahrestagungen vertreten. Für den Kongress in Hannover ist am 22.5.04 ein Symposium „Diabetes und Migranten“ unter Vorsitz von Professor Nauck vorbereitet worden (11.30 – 13.00 Uhr). Bei der 12. Jahrestagung der „AG strukturierte Diabetesbehandlung“ in Fulda, im März 2003 wurde vom Sprecher der AG Diabetes und Migranten, die Unterversorgung der Migranten mit Diabetes als größtes strukturelles Qualitätsdefizit herausgestellt.Es wurde vorgeschlagen, spezielle Items zur Identifikation dieser Patientengruppe in zukünftige Qualitätssicherungs-Maßnahmen aufzunehmen: Muttersprache, Herkunftsland, deutsches Sprachverständnis, Analphabetismus, Zahlenverständnis und Beherrschung der Grundrechenarten. Kontakte bestehen und sollen ausgebaut werden zu anderen Ausschüssen und Arbeitsgemeinschaften der DDG, z.B.: „Ausschuss Soziales“, „AG Diabetes und Schwangerschaft“, „AG strukturierte Diabetes-Therapie“, „AG Diabetes und Herz“ und vor allem „AG Psychologie und Verhaltensmedizin“, bei deren Jahrestagung 2001 zum Thema Diabetes und Migranten die „Bad Neuenahrer Erklärung“ verabschiedet wurde und die Gründungsmitglieder von Diabetes und Migranten zusammenfanden.

Überregionale Aktivitäten

Die (Fach-)Medien haben das Anliegen der AG aufgegriffen und für Verbreitung von Informationen beigetragen. Diabetes News, Subcutan, Diabetes Profi, Der Kassenarzt, regionale Ärzteblätter und Lokalzeitungen haben Berichte und Interviews veröffentlicht.

Zum 8. Bundeskongress „Armut und Gesundheit“ in Berlin im Dezember 2002 war ein Vertreter der AG zum Vortrag eingeladen worden. Die Beiträge sind herausgegeben von Thea Borde und Matthias David im Mabuse Verlag erschienen („Gut versorgt? – Migrantinnen und Migranten im Gesundheits- und Sozialwesen“).

Die Gruppe Schaffner, Demirtas, Yildrim, Eleonorenklinik Winterkasten wurde beim Kirchheim-Forum in Wiesbaden im November 2003 für ihre Arbeit ausgezeichnet: „Qualitätsverbesserung durch neue Strategien der Diabetes-Einstellung und Schulung bei türkischen Migranten“. Ein wichtiges Ergebnis ihrer Analyse ist, „dass die bloße Übersetzung der bereits vorhanden deutschen Schulungsprogramme dieser Patientengruppe nicht gerecht wird.“ Dafür seien überwiegend Bildungsdefizite und nicht kulturelle Faktoren verantwortlich.

Die AG hat im Sommer 2003 eine „Erhebung zur Schulungssituation bei Migranten mit Diabetes mellitus“ durch Expertenbefragung per Fragebogen angestellt. Die Ergebnisse wurden im Rahmen einer Konsensusfindung nach dem Delphi-Verfahren ausgewertet und beim Kirchheim-Forum in Wiesbaden im November 2003 zur Diskussion gestellt. Ein spezielles Schulungsprogramm für Migranten wird von 93 % für wichtig gehalten, die sprachliche Verständigung sei das Hauptproblem. Mehrheitliche Übereinstimmung besteht über die Bedeutung der unterschiedlichen Ess- und Lebensgewohnheiten, des Führens eines Tagebuchs, der BE.-Berechnung, der Vermittlung der vermeidbaren Folgeschäden. Dem ungenügenden Wissen und damit fehlenden Krankheitsverständnis sei auch durch Information innerhalb der jeweiligen Migrantengruppe, durch Einschaltung der in Deutschland verbreiteten ausländischen Medien, Einbeziehung der Moscheen und Ausländer-Beiräte zu begegnen. Die Ergebnisse sind unter www.diabetes-world.net nachzulesen.

Besondere Bedeutung wird von der AG der Ausbildung von Diabetes-Beratern zugemessen. Im Weiterbildungs-Curriculum in Rheine ist mit Erika Helfrich-Brandt ein Mitglied der AG mit diesem Thema präsent. Die AG tritt dafür ein, den Komplex „Diabetes und Migranten“ in allen Weiterbildungseinrichtungen zum Thema der Ausbildung zu machen und ist bereit, dafür Referenten zu vermitteln.

In Bochum hat Afra El Scheich ein Netzwerk fremdsprachiger Diabetesberaterinnen initiiert sowie eine in ständiger Erweiterung befindliche Liste von Schulungsmaterialien und fremdsprachigen Medien erstellt.

Die AG wirbt bei Kongressen und Veranstaltungen mit einem Flyer für ihr Anliegen und für Mitarbeit, der Interessierten zur Verfügung gestellt wird.

In Berlin läuft ein von der EU gefördertes und von „Gesundheit Berlin e.V.“ getragenes Projekt „Gemeinde Dolmetscher“ an, an dem sich Mitglieder der AG beteiligen.

Die AG hat im Januar 2003 in einem Offenen Brief an die Entscheidungsträger für das DMP Diabetes Typ 2 die adäquate Berücksichtigung von Migranten, möglichst niedrige Zugangsschwellen für das DMP sowie eine angemessene Honorierung des aufwendigen Beratungsbedarfs für diese Patientengruppe gefordert.

Andrea Demirtas, Bensheim erstellt zur Zeit in Zusammenarbeit mit dem Kirchheim Verlag eine bebilderte Broschüre für türkische Patienten mit Typ 2 – Diabetes, die das Krankheitsbewußtsein und die Motivation zu einer Schulung fördern soll. Es ist die Bildergeschichte einer Patientin. Mit markanten Graphiken und Symbolen sollen besondere Situationen und typische Probleme nonverbal verdeutlicht werden. Eine spätere Weiterübersetzung in andere Fremdsprachen ist geplant.

Die AG Diabetes und Migranten lädt ein zur Mitarbeit!

Dr. Bernd Kalvelage, Sprecher
Krieterstraße 30, 21109 Hamburg
Tel.: 040/ 7541337
Fax: 040/31182885
e-mail: DiabundMigran@AOL.com  

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Aktuelle Themen

Übertragung ärztlicher Tätigkeiten auf Berufsangehörige der Alten- und Krankenpflege

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) begrüßt jede arztentlastende Regelung im Sinne einer qualifizierten Delegation und die Förderung der interprofessionellen Zusammenarbeit. Eine Übertragung und Substitution von ärztlichen Tätigkeiten wird jedoch im Interesse der Patienten abgelehnt. Patientinnen und Patienten haben das Recht auf eine Behandlung nach Facharztstandard. Dieses Recht wird gefährdet, wenn nichtärztlichen Berufsgruppen Tätigkeiten en bloc in eigene Verantwortung und zur selbstständigen Ausübung übertragen werden.
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Stellungnahme zur Verordnungsfähigkeit von Urin- und Blutzuckerteststreifen für nicht insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker ab dem 1.10.2011

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 17.03. 2011 beschlossen, die Verordnungsfähigkeit von Urin- und Blutzuckerteststreifen für nicht-insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker einzuschränken. Der Beschluss wurde am 22.06.2011 im Bundesanzeiger veröffentlicht und wird zum 01.10.2011 rechtskräftig.

Zusammen mit einer Reihe anderer Verbände haben die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG), diabetesDE und der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) diese Entscheidung massiv kritisiert. Zu begrüßen ist allerdings, dass laut G-BA der Beschluss  „eine weitreichende Ausnahmeregelung“  vorsieht, die in Abstimmung mit den im G-BA mitberatenden Patientenvertretern getroffen wurde. Die darin aufgeführten Kriterien haben allerdings zu zahlreichen Rückfragen geführt, wie die Verordnung in Zukunft zu handhaben ist. Aus diesem Anlass nehmen die DDG und diabetesDE zur Verordnungsfähigkeit von Urin- und Blutzuckerteststreifen für nicht-insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker ab dem 01.10.2011 Stellung.


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Stellungnahme der AG Epidemiologie der Deutschen Diabetes-Gesellschaft zum IDF Diabetes Atlas: Wie häufig ist Typ 2-Diabetes in Deutschland?

Epidemiologische Daten zum Typ 2-Diabetes sind wichtig für die Abschätzung der individuellen und sozialen Belastung durch die Erkrankung und liefern Eckdaten für Planungen im Gesundheitswesen [1]. In ihrem aktuellen Atlas berichtet die International Diabetes Federation (IDF) eine alarmierend hohe Prävalenz von 12,0% an Diabetes (überwiegend Typ 2-Diabetes) erkrankten Personen in der Bevölkerung Deutschlands im Alter zwischen 20 und 79 Jahren [2]. Diese Schätzung liegt deutlich höher als jene aus Frankreich (9,4%), Großbritannien (4,9%), Italien (8,8%) oder Spanien (8,4%).
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Verordnungspraxis von GLP1-Analoga nicht ändern. Deutsche Diabetes-Gesellschaft bezweifelt Aussagekraft veröffentlichter Daten

Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) empfiehlt weiterhin, die Verordnungspraxis von sogenannten inkretin-basierten Wirkstoffen wie DDP4-Hemmern ( Sitagliptin, Vildagliptin, Saxagliptin) oder GLP1-Analoga (Exenatide, Liraglutide) beizubehalten. Die DDG nimmt damit Stellung zu der ungewöhnlichen Wiedervorlage einer Studie in der Zeitschrift „Gastroenterology“: Die Autoren weisen für die betroffene Patientengruppe ein erhöhtes Risiko aus, eine Entzündung oder Krebs der Bauchspeicheldrüse zu erleiden.


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Stellungnahme der Deutschen Diabetes-Gesellschaft zum Ratschlag des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), vom Gebrauch pioglitazonhaltiger Arzneimittel abzusehen

Am 10.6.2011 hat das BfArM in einer Pressemeldung vom Gebrauch pioglitazonhaltiger Arzneimittel abgeraten. Grund hierfür ist laut BfArM eine neue Studie aus Frankreich, die eine Erhöhung des Risikos für Blasenkrebs durch Pioglitazon nahe legt.


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2. Update der Stellungnahme zur Publikation von Elashoff zur Sicherheit von GLP-1 basierten Therapien bei Patienten mit Typ 2 Diabetes (Stand: 17.5.2011)

Der Vorstand und der Pharmakotherapie-Ausschuss der Deutschen Diabetes -Gesellschaft und diabetesDE empfiehlt keine Änderung der Verschreibungs-Indikation.


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Statement der AGPD zur qualifizierten Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Insulinpumpentherapie

Aktuelle Situation in Deutschland

In der Pädiatrie gibt es umgangreiche Erfahrungen in der Betreuung von Patienten mit Pumpentherapie. Aktuell werden 30% aller Kinder und Jugendlichen, bei Kindern < 6 Jahren sogar mehr als 50% mit Insulinpumpen behandelt.


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Update der Stellungnahme zur Publikation von Elashoff zur Sicherheit von GLP-1 basierten Therapien bei Patienten mit Typ 2 Diabetes

Liebe Mitglieder der DDG,

Am 4.3.2011 hatten wir Sie über eine online- Publikation in der Zeitschrift "Gastroenterology" der Arbeitsgruppe von Peter Butler informiert (1), die ein erhöhtes Risiko für Pankreatitis, Pankreaskarzinom und andere Karzinome durch inkretinbasierte Therapien bei Patienten mit Typ 2 Diabetes berichtete. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft und diabetesDE haben in der Zwischenzeit Informationen erhalten (2), die über die bereits in der ersten Stellungnahme genannten Bedenken hinsichtlich eines „reporting bias“ hinaus die Wertigkeit der publizierten Ergebnisse in Frage stellen. In einem Brief an den Editor wird das Journal aufgefordert, die Elashoff-Arbeit zurückzuziehen, da die Firma NovoNordisk aus dem FDA-Nebenwirkungsregister völlig andere Zahlen ermittelt hätte (Beispiel: Elashoff 17 Fälle von Pankreatitis in der Kontrollbehandlung vor 2007, Novo 79). Auch der FDA-genutzte Algorithmus EMPIRICA zur Erfassung von Signalen von seltenen Arzneimittel­nebenwirkungen hätte bei der Analyse der Daten keinen Warnhinweis ergeben.

Bis zur endgültigen Klärung dieser ungewöhnlichen Kontroverse ergibt sich unseres Erachtens daher zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Empfehlung zu einer Änderung des bisherigen Verordnungsverhaltens bezüglich der Dipeptidylpeptidase IV (DPP-4) -Inhibitoren Sitagliptin (Januvia®, Xelevia®), Saxagliptin (Onglyza®) oder Vildagliptin (Galvus®, Eucreas®)   oder der Glucagon-like Peptid 1 (GLP1) - Analoga (Exenatide (Byetta®) oder Liraglutide (Victoza®)).

Die DDG und diabetesDE sind in erster Linie an Patientensicherheit interessiert. Aus diesem Grund haben wir uns für eine rasche Stellungnahme entschieden, die wir nach Kenntnis der neuen Aspekte jetzt modifizieren. Sollte sich herausstellen, dass die von Elashoff et al. publizierten Zahlen korrekt sind, werden wir auf unsere ursprüngliche Empfehlung zurückkommen. Wir werden Sie über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

Für eventuelle Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter danne@hka.de zur Verfügung.
 
Für den Vorstand und den Pharmakotherapie-Ausschuss der Deutschen Diabetes -Gesellschaft  und diabetesDE
Ihr

Prof. Thomas Danne
Präsident der DDG
Vorstandsvorsitzender diabetesDE


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Neues Stipendium: MSD Diabetes mellitus Stipendium 2011 zu Diabetologie & Stoffwechsel - unterstützt von: MSD, Haar

Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) verleiht ein Stipendium zum Thema Diabetologie und Stoffwechsel erstmalig im Rahmen der Jahrestagung in Hamburg (30.03 – 02.04.2011). Dieses Forschungsstipendium, dotiert mit 12.000 EUR, soll jungen Wissenschaftlern einen mehrwöchigen Aufenthalt an einem anderen Institut oder Klinik im In- oder Ausland ermöglichen, um neue wissenschaftliche Verfahrensweisen und/oder Methodiken zu erlernen und diese dann im Heimatinstitut bzw. –klinik zu implementieren sowie weiter zu vertiefen.

Bewerbungen bitte bis zum 10. März 2011 bei der Geschäftsstelle der DGE (Martin Then, Mozartstr. 23, 93128 Regenstauf, Email: Then@endoscience.de) einreichen.

Die Ausschreibung ist  auf der Homepage der DGE einzusehen:


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Gestationsdiabetes: Evidenzbasierte Leitlinie zu Diagnostik, Therapie u. Nachsorge der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)

Liebe Mitglieder von DDG und diabetes/DE,

Experten der DDG und der DGGG stellen auf unserer Homepage den Entwurf zur evidenzbasierten Leitlinie Gestationsdiabetes vor. Dieser Entwurf steht Ihnen für 8 Wochen (Fristablauf: 27.03.2011!) zur Diskussion offen. Sie werden gebeten, evtl. Kommentare direkt und parallel an Herrn Dr. Kleinwechter und Frau PD Dr. Schäfer-Graf an folgende Email-Adressen zu schicken:

ute.schaefer-graf@sjk.de

arzt@diabetologikum-kiel.de


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Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Verordnungsausschluß von Pioglitazon zu Lasten der GKV

Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Verordnungsausschluß von Pioglitazon zu Lasten der GKV: 
Nachdem zunächst das Bundesministerium für Gesundheit weitere Erklärungen vom GBA verlangt hatte, ist nach einer Stellungnahme des GBA dieser Verordnungsausschluß vom BMG nicht mehr beanstandet worden und tritt somit am 01.04.2011 in Kraft.
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Stellungnahme Blutzuckerteststreifen bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2

Gemeinsame Stellungnahme von diabetesDE, der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG), des Verbands der Diabetesberatungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD), der Deutschen Diabetes-Stiftung (DDS) und des Bundesverband Niedergelassener Diabetologen (BVND) zur Änderung der Arzneimittelrichtlinie und der Anlage III "Harn- und Blutzuckerteststreifen bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2" vom 19.4.2010 (wissenschaftliche Langfassung mit Literatur) bzw. (Kurzfassung der wesentlichen Inhalte)
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Stellungnahme G-BA Verfahren kurzwirksame Analoga

DiabetesDE fordert Kinder und Jugendliche und Patienten mit einer Insulinpumpentherapie von dem Erstattungsausschluss kurzwirksamer Analoga auszuschließen und unterstützt die Demonstration zum Bundesgesundheitsministerium am 19.5.2010 um 15.00 Uhr ausgehend von der diabetesDE-Geschäftsstelle in Berlin.
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Stellungnahme von diabetesDE und der Deutschen Diabetes Gesellschaft an das Bundesministerium für Gesundheit

Die am 18.3.10 veröffentlichte Beschlussvorlage des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) zu langwirksamen Insulinanaloga mit dem daraus folgenden Ausschluss der Erstattungsfähigkeit ist auch wegen seiner Sonderregelungen in der gegenwärtigen Form falsch und gefährlich für die betroffenen Patienten.
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Briefwechsel mit IQWiG zur Ausladung von Prof. Fritsche

Schreiben des DDG-Präsidenten an Herrn Baum, den Sprecher des Vorstands des IQWiG, nach der nachträglichen Ausladung des DDG-Vertreters bei der Anhöring zu langwirksamen Analoga und Antwort von Herrn Baum. Außerdem finden Sie hier auch die Antwort des Präsidenten auf das Schreiben von Herrn Baum.
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Stellungnahme von diabetesDE und der Deutschen Diabetes Gesellschaft

vom 5.6.2009 zur Beschlussvorlage des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) zur Erstattungsfähigkeit langwirksamer Insulinanaloga in der Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2

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DDG Verhaltenskodex

Der Vorstand der DDG hat in Zusammenarbeit mit dem Ausschuss "Conflict of Interest" einen neuen Verhaltenskodex in strenger Anlehnung an nationale und internationale Erfordernisse verabschiedet. Dieser stellt sichter,dass angesichts der vielfältigen Zusammenarbeit mit verschiedenen Bereichen der pharmazeutischen und medizintechnischen Industrie und anderer berufsrelevanter Unternehmen („Industrie“) keine Interessenkonflikte vorliegen, die den Inhalt und die Akzeptanz der im Namen der DDG vorgenommenen Tätigkeiten und Stellungnahmen zweifelhaft erscheinen lassen. Die Umsetzung des neuen Verhaltenskodex bedarf einer Satzungsänderung, die der Mitgliederversammlung anläßlich der Jahrestagung der DDG im Mai 2009 zur Abstimmung vorgelegt wird.
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Stellungnahme vom 14. 04.08 der DDG zum Vorbericht des IQWG „Langwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2“


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GBA-Beschluss zu den kurzwirksamen Analoga vom 21.02.2008

Hier finden Sie eine Stellungnahme der DDG zu dem Beschluss des GBA vom 21.02.2008 zu den kurzwirksamen Analoga sowie Antworten zu in diesem Zusammenhang häufig gestellten Fragen.
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Abschlußbericht Kurzwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1 vom 6.6.2007 und zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Einleitung eines Stellungnahmeverfahrens zur Änderung der Arzneimittel-Richtlinie in Anlage 10: Kurzwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1


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Stellungnahmen des Ausschusses Pharmakotherapie der DDG zu den Berichtsplänen des IQWiG zum Thema Langwirksame Analoga (Typ 1 und Typ 2)


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Stellungnahme des Pharmakotherapieausschusses der DDG

Rosiglitazon und Risiko für Myokardinfarkt und kardiovaskulären Tod
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Stellungnahme der DDG zum Berichtsplan A05/05-A des IQWIG

Am 10.03.07 wurde das Amendment 3 zum Berichtsplan „Glitazone zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2“ vom IQWIG aufgrund der Erweiterung der Zulassung der Glitazone veröffentlicht und zu Stellungnahmen zum Berichtsplan (inkl. Amendments) aufgefordert. Die DDG, vertreten durch den Präsidenten und den Vorsitzenden des Pharmakotherapieausschusses nimmt wie folgt Stellung:


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Stellungnahme der DDG zum Thema "Inhalatives Insulin"

Stellungnahme der DDG anlässlich der Zulassung von EXUBERA®
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