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Tätigkeitsbericht der AG "Prävention des Typ 2 Diabetes" für das Jahr 2004

AG Prävention des Typ 2 Diabetes

Obwohl in den letzten Jahrzehnten in der Therapie des Diabetes durch verbesserte Behandlungsmethoden viel erreicht wurde, stehen wir nach wie vor – bedingt durch die Zunahme der Zahl von Patienten mit Typ-2-Diabetes – vor einem schwerwiegenden medizinischen, sozialen und ökonomischen Problem.

5 alarmierende Faktoren erfordern, jetzt zu handeln:

1. Die Prävalenz des Typ-2-Diabetes steigt in Deutschland drastisch.
2. Risikofaktoren für die Entwicklung des Typ-2-Diabetes haben substanziell zugenommen.
3. Immer mehr jüngere Menschen bekommen einen Typ-2-Diabetes.
4. Je länger die Erkrankung besteht und je später sie erkannt wird, desto wahrscheinlicher sind schwerwiegende kardiovaskuläre Komplikationen.
5. Die Behandlung der Erkrankung, insbesondere ihrer Komplikationen, ist ausgesprochen kostenintensiv.

In Anbetracht des fehlenden kurativen Ansatzes in der Behandlung des Diabetes kann zur Eindämmung der Diabetesepidemie sowie zur Verhinderung der schwerwiegenden vaskulären Komplikationen nur eine Primärprävention des Diabetes erfolgreich sein.

Mehrere große internationale Studien belegen mit hoher Evidenz, dass die Prävention des Diabetes mellitus durch Lebensstilveränderung bei Risikopersonen sowie einer frühen medikamentösen Intervention möglich und erfolgreich durchführbar ist.
Allerdings stellt sich dabei die Frage der Übertragbarkeit der hoffnungsvollen Studienergebnisse im konkreten klinischen Alltag.

Um diese Frage zu untersuchen, gründete sich die „AG Prävention des Typ-2-Diabetes“ (http://www.diabetesprevention.de ) der Deutschen-Diabetes-Gesellschaft.
Ziele der AG sind:
1. Schaffung eines Problembewusstseins in der Allgemeinbevölkerung und bei ärztlichen und nicht-ärztlichen Leistungserbringern
2. Etablierung und Evaluierung eines Programms zur Primärprävention des Typ-2-Diabetes im Hinblick auf ein Nationalen Diabetespräventionsprogramm
3. Etablierung eines Netzwerks Diabetesprävention in Deutschland

Die AG will Bestrebungen zur Diabetesprävention in Deutschland bündeln, um ein nationales Programm zur Diabetesprävention zu etablieren und zu implementieren. Erklärter Wunsch der Gründungsmitglieder ist es dabei, alle Beteiligten, die an der Diabetesprävention interessiert sind sowie Betroffene in diesen Prozess mit einzubinden.

Am 23.11.03 fand in Dresden die 1. Arbeitstagung der AG Prävention des Typ-2-Diabetes statt. Die Teilnehmer kamen aus unterschiedlichen medizinischen und gesellschaftlichen Bereichen und diskutierten und besprachen die aktuelle wissenschaftliche Studienlage zur Primärprävention des Typ-2-Diabetes in Hinsicht auf Lebensstil- und Pharmakoprävention sowie die politische Situation zur Umsetzung entsprechender Programme. Von den Teilnehmern wurden in Arbeitsgruppen die Umsetzung eines Nationalen Diabetespräventionsprogramms sowie konkrete Evaluierungsprojekte beraten.
Basierend auf den Ergebnissen der oben genannten Studien formulierte die Arbeitsgemeinschaft auf diesem Treffen einen Programmentwurf zur Prävention des Typ-2-Diabetes:

1. Risikoerkennung
2. Schulung und
3. langfristige, qualitätskontrollierte präventive Intervention bei gesunden Risikoträgern

Das Programmkonzept ist von der Arbeitsgruppe 4 Diabetes von „gesundheitsziele.de“ des Bundesministeriums für Gesundheit zur Evaluierung und Umsetzung bestimmt worden.

Ergebnis des Arbeitstreffens ist weiterhin die Verabschiedung eines Fahrplans Diabetesprävention zum Nationalen Diabetespräventionsprogramm der Arbeitsgemeinschaft Prävention des Diabetes mellitus Typ 2 der Deutschen Diabetes Gesellschaft mit Beschreibung der einzelnen Schritte, die zur Realisierung eines Nationalen Programms zur Primärprävention des Typ-2-Diabetes realisiert werden müssen. Die Teilnehmer des Arbeitsreffens beschlossen, ein Netzwerk zur Diabetesprävention zu etablieren. Ein Diskussionsforum, um weitere Ideen auszutauschen, soll etabliert werden.
Konkretes Ziel dabei war, ein Projekt zur Evaluation des Risikofragebogens nach Lindström in Deutschland als eine multizentrische Studie ins Leben zu rufen.

Auf der Mitgliederversammlung der AG Prävention des Typ-2-Diabetes der DDG während des diesjährigen Kongresses in Hannover wurde dieses Projekt zur Evaluation des Typ-2-Diabetes-Risikofragebogens in Deutschland beraten. Vorbereitend hatte der Vorstand der AG einen Förderantrag beim Industrieforum Diabetes für diese Evaluationsstudie „FINDRISK“ gestellt. Gesucht werden für die Studie Zentren, die oGTT`s durchführen und Daten über eine Patientenklientel retrospektiv über 5-8 Jahre haben. Gemeinsam mit dem Kooperationspartner Deutsche Diabetes Stiftung wurde die Durchführung und Infrastruktur der Studie besprochen. Während dieses Treffens wurde ebenfalls das Logo der AG beschlossen. Abschließend konnte eine Resolution zum Nationalen Diabetespräventionsprogramm mit der Forderung an das Bundesministerium für Gesundheit und Soziales sowie die Leistungsträger verabschiedet werden. Es wird gefordert, dieses aussichtsreiche flächendeckende Präventionskonzept – auch finanziell – zu unterstützen, da ein derartiges Konzept aus eigenen Ressourcen nicht durchführbar ist.

Im Nachgang zu der AG-Mitgliederversammlung in Hannover erklärte das Industrieforum Diabetes am 23.06.2004 die Bereitschaft, die FINDRISK-Studie mit fast 200.000 EUR zu fördern. Am 22.09.2004 wurde ein entsprechender Antrag bei der Ethikkommission in Dresden positiv beschieden. Gemeinsam mit dem Kooperationspartner Deutsche Diabetes Stiftung wird die Studie durchgeführt.

Die 2. Arbeitstagung der Arbeitsgemeinschaft Prävention des Typ-2-Diabetes fand am 05./06.11.2004 in Dresden statt. Dabei wurde besprochen, wie verschiedene Studien von Seiten der Ag durchgeführt und begleitet werden können, wie Partner in Deutschland gefunden werden und wie das genutzt werden kann, um ein Netzwerk „Diabetesprävention“ zu etablieren.
Nach dem Beschluss eines Nationalen Diabetes-Programms Deutschland gemeinsam mit Akteuren aus der Diabetologie und Gesundheitspolitik am 07.10.2004 in Berlin, die in der Prävention eine entscheidende Säule des Nationalen Diabetes-Programms sehen sowie den ermutigenden Ergebnissen mehrerer internationaler Studien (DPS, DPP, STOP-NIDDM, DA QUING, XENDOS), die mit hoher Evidenz belegen, dass die Prävention des Diabetes mellitus möglich und erfolgreich durchführbar ist, ist es an der Zeit, Programme zur Primärprävention des Diabetes mellitus zu etablieren und vor allem zu implementieren. Die 2. Arbeitstagung der Arbeitsgemeinschaft Prävention des Typ-2-Diabetes beschäftigte sich deshalb mit 2 Schwerpunkten, um substanziell in der Umsetzung voranzukommen. Diese sind wie folgt:

1. Entwicklung von Vorschlägen für die Qualitätskontrolle bevölkerungsweit angelegter Präventionsprogramme, deren Zertifizierung und Leitlinienentwicklung
2. Praktische Etablierung von Netzwerkverknüpfungen zwischen bestehenden Projekten und Akteuren – Diskussion an Beispielprojekten
Vertreter von Präventionsinitiativen und Präventionsprojekten aus ganz Deutschland kamen zu Wort. Weiterhin sammelt die AG Angaben zu Projekten mit Hilfe des Erhebungsbogens „Maßnahmen und Projekte im Bereich der Prävention des Diabetes mellitus Typ 2 und des Metabolischen Syndroms“ , die dann auch im Internet vorgestellt werden. Mit diesem Bogen sollen bestehende oder geplante Präventionsprojekte erfasst werden, um den Fahrplan zum Nationalen Programm mit Leben zu erfüllen. Weiterhin soll dieser Schritt helfen, gemeinsam einzelne oder auch gemeinsame Aktivitäten zu koordinieren. Je mehr man voneinander weiß, um so besser können eigene Aktivitäten durchgeführt und platziert werden. Einen Teil der Informationen wollen wir auch im Internet anderen zugänglich machen.
Dort hat die AG im letzten Jahr eine Internetplattform mit Diskussionsforum etabliert, welche ausgebaut werden soll.

Es sind viele Partner dazu nötig, die sich in diesen Prozess einbringen müssen. Wichtig ist die politische Vorarbeit, gefordert sind auch wissenschaftliche - und Standesorganisationen. Von entscheidender Bedeutung wird auch die Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie als Partner sein.

Oberstes Ziel ist es, das Bewusstsein in der gesamten Bevölkerung zu ernährungs- und verhaltensbedingten Gesundheitsrisiken zu schärfen sowie Lebensbedingungen zu schaffen, die ein gesundheitsförderndes Verhalten erleichtern. Die Maßnahmen sind somit nicht spezifisch diabetesorientiert, sondern stehen im Zusammenhang mit Aufklärung und Motivation zu einer gesunden, bewegungsintensiven Lebensweise. Bei erfolgreicher Umsetzung eines nationalen Programms wird dabei nicht nur die Prävention des Diabetes erfolgreich umgesetzt werden können, sondern gleichzeitig die Prävention des Metabolischen Syndroms und besonders seiner kardiovaskulären Komplikationen möglich sein.

Ansprechpartner:
Arbeitsgemeinschaft Prävention des Diabetes mellitus Typ 2 der Deutschen Diabetes Gesellschaft:
Dr. Peter Schwarz
Bereich Endokrinopathien und Klinische Stoffwechselkrankheiten
Medizinische Fakultät Carl-Gustav Carus
TU Dresden
Fetscherstraße 74
01307 Dresden
Tel: (++49) 0351-458-2715, -3173
Fax: (++49) 0351-458-8703
E-Mail: agderddg@diabetesprevention.de

Prof. J. Schulze
Dr. P. Schwarz

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Aktuelle Themen

Übertragung ärztlicher Tätigkeiten auf Berufsangehörige der Alten- und Krankenpflege

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) begrüßt jede arztentlastende Regelung im Sinne einer qualifizierten Delegation und die Förderung der interprofessionellen Zusammenarbeit. Eine Übertragung und Substitution von ärztlichen Tätigkeiten wird jedoch im Interesse der Patienten abgelehnt. Patientinnen und Patienten haben das Recht auf eine Behandlung nach Facharztstandard. Dieses Recht wird gefährdet, wenn nichtärztlichen Berufsgruppen Tätigkeiten en bloc in eigene Verantwortung und zur selbstständigen Ausübung übertragen werden.
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Stellungnahme zur Verordnungsfähigkeit von Urin- und Blutzuckerteststreifen für nicht insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker ab dem 1.10.2011

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 17.03. 2011 beschlossen, die Verordnungsfähigkeit von Urin- und Blutzuckerteststreifen für nicht-insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker einzuschränken. Der Beschluss wurde am 22.06.2011 im Bundesanzeiger veröffentlicht und wird zum 01.10.2011 rechtskräftig.

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Stellungnahme der AG Epidemiologie der Deutschen Diabetes-Gesellschaft zum IDF Diabetes Atlas: Wie häufig ist Typ 2-Diabetes in Deutschland?

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Verordnungspraxis von GLP1-Analoga nicht ändern. Deutsche Diabetes-Gesellschaft bezweifelt Aussagekraft veröffentlichter Daten

Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) empfiehlt weiterhin, die Verordnungspraxis von sogenannten inkretin-basierten Wirkstoffen wie DDP4-Hemmern ( Sitagliptin, Vildagliptin, Saxagliptin) oder GLP1-Analoga (Exenatide, Liraglutide) beizubehalten. Die DDG nimmt damit Stellung zu der ungewöhnlichen Wiedervorlage einer Studie in der Zeitschrift „Gastroenterology“: Die Autoren weisen für die betroffene Patientengruppe ein erhöhtes Risiko aus, eine Entzündung oder Krebs der Bauchspeicheldrüse zu erleiden.


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Stellungnahme der Deutschen Diabetes-Gesellschaft zum Ratschlag des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), vom Gebrauch pioglitazonhaltiger Arzneimittel abzusehen

Am 10.6.2011 hat das BfArM in einer Pressemeldung vom Gebrauch pioglitazonhaltiger Arzneimittel abgeraten. Grund hierfür ist laut BfArM eine neue Studie aus Frankreich, die eine Erhöhung des Risikos für Blasenkrebs durch Pioglitazon nahe legt.


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2. Update der Stellungnahme zur Publikation von Elashoff zur Sicherheit von GLP-1 basierten Therapien bei Patienten mit Typ 2 Diabetes (Stand: 17.5.2011)

Der Vorstand und der Pharmakotherapie-Ausschuss der Deutschen Diabetes -Gesellschaft und diabetesDE empfiehlt keine Änderung der Verschreibungs-Indikation.


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Statement der AGPD zur qualifizierten Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Insulinpumpentherapie

Aktuelle Situation in Deutschland

In der Pädiatrie gibt es umgangreiche Erfahrungen in der Betreuung von Patienten mit Pumpentherapie. Aktuell werden 30% aller Kinder und Jugendlichen, bei Kindern < 6 Jahren sogar mehr als 50% mit Insulinpumpen behandelt.


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Update der Stellungnahme zur Publikation von Elashoff zur Sicherheit von GLP-1 basierten Therapien bei Patienten mit Typ 2 Diabetes

Liebe Mitglieder der DDG,

Am 4.3.2011 hatten wir Sie über eine online- Publikation in der Zeitschrift "Gastroenterology" der Arbeitsgruppe von Peter Butler informiert (1), die ein erhöhtes Risiko für Pankreatitis, Pankreaskarzinom und andere Karzinome durch inkretinbasierte Therapien bei Patienten mit Typ 2 Diabetes berichtete. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft und diabetesDE haben in der Zwischenzeit Informationen erhalten (2), die über die bereits in der ersten Stellungnahme genannten Bedenken hinsichtlich eines „reporting bias“ hinaus die Wertigkeit der publizierten Ergebnisse in Frage stellen. In einem Brief an den Editor wird das Journal aufgefordert, die Elashoff-Arbeit zurückzuziehen, da die Firma NovoNordisk aus dem FDA-Nebenwirkungsregister völlig andere Zahlen ermittelt hätte (Beispiel: Elashoff 17 Fälle von Pankreatitis in der Kontrollbehandlung vor 2007, Novo 79). Auch der FDA-genutzte Algorithmus EMPIRICA zur Erfassung von Signalen von seltenen Arzneimittel­nebenwirkungen hätte bei der Analyse der Daten keinen Warnhinweis ergeben.

Bis zur endgültigen Klärung dieser ungewöhnlichen Kontroverse ergibt sich unseres Erachtens daher zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Empfehlung zu einer Änderung des bisherigen Verordnungsverhaltens bezüglich der Dipeptidylpeptidase IV (DPP-4) -Inhibitoren Sitagliptin (Januvia®, Xelevia®), Saxagliptin (Onglyza®) oder Vildagliptin (Galvus®, Eucreas®)   oder der Glucagon-like Peptid 1 (GLP1) - Analoga (Exenatide (Byetta®) oder Liraglutide (Victoza®)).

Die DDG und diabetesDE sind in erster Linie an Patientensicherheit interessiert. Aus diesem Grund haben wir uns für eine rasche Stellungnahme entschieden, die wir nach Kenntnis der neuen Aspekte jetzt modifizieren. Sollte sich herausstellen, dass die von Elashoff et al. publizierten Zahlen korrekt sind, werden wir auf unsere ursprüngliche Empfehlung zurückkommen. Wir werden Sie über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

Für eventuelle Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter danne@hka.de zur Verfügung.
 
Für den Vorstand und den Pharmakotherapie-Ausschuss der Deutschen Diabetes -Gesellschaft  und diabetesDE
Ihr

Prof. Thomas Danne
Präsident der DDG
Vorstandsvorsitzender diabetesDE


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Neues Stipendium: MSD Diabetes mellitus Stipendium 2011 zu Diabetologie & Stoffwechsel - unterstützt von: MSD, Haar

Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) verleiht ein Stipendium zum Thema Diabetologie und Stoffwechsel erstmalig im Rahmen der Jahrestagung in Hamburg (30.03 – 02.04.2011). Dieses Forschungsstipendium, dotiert mit 12.000 EUR, soll jungen Wissenschaftlern einen mehrwöchigen Aufenthalt an einem anderen Institut oder Klinik im In- oder Ausland ermöglichen, um neue wissenschaftliche Verfahrensweisen und/oder Methodiken zu erlernen und diese dann im Heimatinstitut bzw. –klinik zu implementieren sowie weiter zu vertiefen.

Bewerbungen bitte bis zum 10. März 2011 bei der Geschäftsstelle der DGE (Martin Then, Mozartstr. 23, 93128 Regenstauf, Email: Then@endoscience.de) einreichen.

Die Ausschreibung ist  auf der Homepage der DGE einzusehen:


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Gestationsdiabetes: Evidenzbasierte Leitlinie zu Diagnostik, Therapie u. Nachsorge der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)

Liebe Mitglieder von DDG und diabetes/DE,

Experten der DDG und der DGGG stellen auf unserer Homepage den Entwurf zur evidenzbasierten Leitlinie Gestationsdiabetes vor. Dieser Entwurf steht Ihnen für 8 Wochen (Fristablauf: 27.03.2011!) zur Diskussion offen. Sie werden gebeten, evtl. Kommentare direkt und parallel an Herrn Dr. Kleinwechter und Frau PD Dr. Schäfer-Graf an folgende Email-Adressen zu schicken:

ute.schaefer-graf@sjk.de

arzt@diabetologikum-kiel.de


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Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Verordnungsausschluß von Pioglitazon zu Lasten der GKV

Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Verordnungsausschluß von Pioglitazon zu Lasten der GKV: 
Nachdem zunächst das Bundesministerium für Gesundheit weitere Erklärungen vom GBA verlangt hatte, ist nach einer Stellungnahme des GBA dieser Verordnungsausschluß vom BMG nicht mehr beanstandet worden und tritt somit am 01.04.2011 in Kraft.
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Stellungnahme Blutzuckerteststreifen bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2

Gemeinsame Stellungnahme von diabetesDE, der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG), des Verbands der Diabetesberatungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD), der Deutschen Diabetes-Stiftung (DDS) und des Bundesverband Niedergelassener Diabetologen (BVND) zur Änderung der Arzneimittelrichtlinie und der Anlage III "Harn- und Blutzuckerteststreifen bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2" vom 19.4.2010 (wissenschaftliche Langfassung mit Literatur) bzw. (Kurzfassung der wesentlichen Inhalte)
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Die am 18.3.10 veröffentlichte Beschlussvorlage des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) zu langwirksamen Insulinanaloga mit dem daraus folgenden Ausschluss der Erstattungsfähigkeit ist auch wegen seiner Sonderregelungen in der gegenwärtigen Form falsch und gefährlich für die betroffenen Patienten.
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Briefwechsel mit IQWiG zur Ausladung von Prof. Fritsche

Schreiben des DDG-Präsidenten an Herrn Baum, den Sprecher des Vorstands des IQWiG, nach der nachträglichen Ausladung des DDG-Vertreters bei der Anhöring zu langwirksamen Analoga und Antwort von Herrn Baum. Außerdem finden Sie hier auch die Antwort des Präsidenten auf das Schreiben von Herrn Baum.
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Stellungnahme von diabetesDE und der Deutschen Diabetes Gesellschaft

vom 5.6.2009 zur Beschlussvorlage des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) zur Erstattungsfähigkeit langwirksamer Insulinanaloga in der Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2

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DDG Verhaltenskodex

Der Vorstand der DDG hat in Zusammenarbeit mit dem Ausschuss "Conflict of Interest" einen neuen Verhaltenskodex in strenger Anlehnung an nationale und internationale Erfordernisse verabschiedet. Dieser stellt sichter,dass angesichts der vielfältigen Zusammenarbeit mit verschiedenen Bereichen der pharmazeutischen und medizintechnischen Industrie und anderer berufsrelevanter Unternehmen („Industrie“) keine Interessenkonflikte vorliegen, die den Inhalt und die Akzeptanz der im Namen der DDG vorgenommenen Tätigkeiten und Stellungnahmen zweifelhaft erscheinen lassen. Die Umsetzung des neuen Verhaltenskodex bedarf einer Satzungsänderung, die der Mitgliederversammlung anläßlich der Jahrestagung der DDG im Mai 2009 zur Abstimmung vorgelegt wird.
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Stellungnahme vom 14. 04.08 der DDG zum Vorbericht des IQWG „Langwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2“


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GBA-Beschluss zu den kurzwirksamen Analoga vom 21.02.2008

Hier finden Sie eine Stellungnahme der DDG zu dem Beschluss des GBA vom 21.02.2008 zu den kurzwirksamen Analoga sowie Antworten zu in diesem Zusammenhang häufig gestellten Fragen.
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Abschlußbericht Kurzwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1 vom 6.6.2007 und zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Einleitung eines Stellungnahmeverfahrens zur Änderung der Arzneimittel-Richtlinie in Anlage 10: Kurzwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1


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Stellungnahmen des Ausschusses Pharmakotherapie der DDG zu den Berichtsplänen des IQWiG zum Thema Langwirksame Analoga (Typ 1 und Typ 2)


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Stellungnahme des Pharmakotherapieausschusses der DDG

Rosiglitazon und Risiko für Myokardinfarkt und kardiovaskulären Tod
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Stellungnahme der DDG zum Berichtsplan A05/05-A des IQWIG

Am 10.03.07 wurde das Amendment 3 zum Berichtsplan „Glitazone zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2“ vom IQWIG aufgrund der Erweiterung der Zulassung der Glitazone veröffentlicht und zu Stellungnahmen zum Berichtsplan (inkl. Amendments) aufgefordert. Die DDG, vertreten durch den Präsidenten und den Vorsitzenden des Pharmakotherapieausschusses nimmt wie folgt Stellung:


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Stellungnahme der DDG zum Thema "Inhalatives Insulin"

Stellungnahme der DDG anlässlich der Zulassung von EXUBERA®
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