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Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Nervensystem

Jahresbericht 2002

Die 1996 beim Jahreskongreß der DDG in Basel gegründete AG „Diabetes und Nervensystem“ umfaßt derzeit 48 Mitglieder. Ein Gründungsmitglied, Prof. Dr. G. Sachse, Wiesbaden, der als hervorragender Diabetologe auch viele Jahre praktisch-klinisch und wissenschaftlich mit Problemen der diabetischer Neuropathien befaßt war, ist leider im letzten Jahr verstorben. PD Dr. H. Walter, Nürnberg, ist aus persönlichen Gründen aus der AG ausgetreten.
Bei der 8. Mitgliederversammlung während der 37. Jahrestagung der DDG am 9. 5. 2002, waren satzungsgemäß keine Neuwahlen für den Vorstand und den Beirat notwendig. Kernpunkte der Diskussion waren die evidenzbasierten Leitlinien und ihre Anwenderversionen, Probleme der Vergütung autonomer Funktions-Tests durch die Kostenträger, die Standardisierung apparativer Testverfahren in der Neuropathiediagnostik sowie insbesondere auch fachlich-wissenschaftliche Fortbildungsaktivitäten, die Zusammenarbeit mit der EFAS (European Federation of Autonomic Societies), der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und ihrer AG „Autonomes Nervensystem“. Ein wichtiges Ziel sollte es sein, mit der DGN, der EFAS und der Neurodiab-Gruppe der EASD gemeinsame apparativ-diagnostische Empfehlungen und Standards für den europäischen Raum zu erstellen. Erste Ansätze sind bereits vorhanden und sollten möglichst zügig weiterentwickelt werden. Hierzu soll auch die Themenstellung des Symposiums bei der Jahrestagung 2003 beitragen, wie sie auf Anregung aus dem Mitgliederkreis geplant wurde (siehe unten). In diesem Zusammenhang wurde von B. Neundörfer, Erlangen, auf ein Symposium der AG „Autonomes Nervensystem“ der DGN hingewiesen, das 2004 in Wiesbaden stattfindet und bei dem klinisch-praktische Aspekte der Durchführung autonomer Funktionsuntersuchungen im Mittelpunkt stehen.
An dieser Stelle sei allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft sehr herzlich gedankt, die an den sehr erfolgreichen Hauptsymposien „Diabetes und Gastrointestinaltrakt“ sowie „Diabetes und Herz“ während der Jahrestagung in Dresden 2002 aktiv mitgewirkt haben. Das Symposium „Diabetes und Gastrointestinaltrakt“ wurde in Zusammenarbeit mit W. Gallwitz, Bochum, das Symposium „Diabetes und Herz“ mit der AG „Diabetes und Herz“ (Sprecher D. Tschöpe, Düsseldorf) und vom Sprecher der AG „Diabetes und Nervensystem“ (M. Haslbeck, München) organisiert. Hierbei wurden mit dem Schwerpunkt Diabetes mellitus vor großen Auditorien wichtige Themen, Probleme und Zusammenhänge von Motilitätsstörungen und anderen Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts sowie kardialen Funktionsstörungen bei stummer Myokardischämie von kompetenten Referenten (siehe Kongressprogramm Dresden 2002) vorgetragen und eingehend diskutiert. Am Freitag, den 10. 5. 2002 mittags fand außerdem das 7. Symposium der AG „Diabetes und Nervensystem“ mit dem Titel „Sensomotorische diabetische Neuropathien“ unter der Leitung von M. Haslbeck, München (Diabetologie) und B. Neundörfer, Erlangen (Neurologie) statt. Hierbei wurde die Anwenderversion der Leitlinie „Diagnose und Therapie der sensomotorischen diabetischen Neuropathie“ erstmals vorgestellt sowie ein Überblick über die aktuelle Situation der medikamentösen Therapie gegeben (D. Luft, Tübingen). Sodann wurden in einer Round-Table-Diskussion interdisziplinär interessierende Fragen aus Diabetologie und Neurologie zum Schwerpunktthema „Diagnostik und Therapie sensomotorischer Neuropathien“ unter dem Vorsitz von B. Neundörfer, Erlangen, und unter Teilnahme von erfahrenen Kollegen aus Klinik und Praxis (D. Luft, Tübingen, G. Schrezenmaier, München und M. Haslbeck, München) diskutiert.
Bereits unmittelbar nach den erfolgreichen Veranstaltungen in Dresden hat sich der Beirat der AG entschlossen, dem geschäftsführenden Präsidenten und dem diesjährigen Tagungspräsidenten (Prof. Dr. R. Landgraf und Prof. Dr. H.-U. Janka) ein Symposium mit dem Thema „Vielfalt klinischer Bilder der sensomotorischen Neuropathie“ zur 38. Jahrestagung in Bremen 2003 vorzuschlagen, wobei vor allem auch Möglichkeiten und Probleme der apparativen Diagnostik besprochen werden sollen. Ein weiteres Schwerpunktthema ist die Charakterisierung und Quantifizierung von Neuropathieschmerzen sowie das Restless-Leg-Syndrom als wichtige Differentialdiagnose. Einzelheiten sind dem Kongreßprogramm der 38. Jahrestagung 2003 zu entnehmen. Das Hauptsymposium, das dankenswerterweise von beiden Präsidenten akzeptiert wurde, findet am Donnerstag, den 29. 5. 2003 von 14 – 16 Uhr in Halle 4.1-1 statt. Außerdem sei darauf hingewiesen, daß die jährliche Mitgliederversammlung der AG ebenfalls am 29. 5. 2003 von 12.30 – 13.30 Uhr im Raum London des Kongreßzentrums stattfindet. Um zahlreiche Teilnahme aller Mitglieder der AG wird gebeten. Der bereits im letzten Jahresbericht erwähnte Diskussionsentwurf der evidenzbasierten Leitlinie der DDG zur „Diagnose, Therapie und Verlaufskontrolle der autonomen diabetischen Neuropathie“ wurde 2002 endgültig verabschiedet und in seiner Endversion von einer erweiterten Expertengruppe unter der Leitung von M. Haslbeck, München, Ende 2002 publiziert (siehe auch Diabetologie-Informationen, Sonderheft April 2002, Seite 20 – 21). Alle Mitglieder der DDG haben ein Exemplar erhalten. Bisherige Auflagenzahlen der ausführlichen Leitlinien betragen bei der „Sensomotorischen Neuropathie“ 20 000 Exemplare und bei der „Autonomen Neuropathie“ 9000 Exemplare. Zur 37. Jahrestagung der DDG in Dresden wurden erstmals Praxisversionen der evidenzbasierten Leitlinien zur sensomotorischen und autonomen diabetischen Neuropathie erarbeitet und publiziert (Diabetes und Stoffwechsel 2002, 11: Suppl 2, 25 – 30).

Ebenfalls 2002 wurde eine neue Fortbildungsserie zum Thema „Diagnostik und Therapie autonomer diabetischer Neuropathien“ begonnen, die 2003 abgeschlossen werden wird (MMW-Fortschr. Med. (2002), 16:355 – 356). Ziel dieser Serie ist es, das Wissen um die Diagnose und Therapie dieser wichtigen und häufigen Diabeteskomplikation, die in der praktischen Medizin in ihren Einzelfacetten bisher nicht ausreichend bekannt ist, zu vertiefen.

Prof. Dr. Manfred Haslbeck
Sprecher der Arbeitsgemeinschaft “Diabetes und Nervensystem e. V.“
Institut für Diabetesforschung,
Krankenhaus München-Schwabing
Kölner Platz 1,
80804 München
Telefon: 089/3068-2388 oder 2456
Telefax: 089/3068-3796 bzw. 3 08 17 33


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Aktuelle Themen

Übertragung ärztlicher Tätigkeiten auf Berufsangehörige der Alten- und Krankenpflege

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) begrüßt jede arztentlastende Regelung im Sinne einer qualifizierten Delegation und die Förderung der interprofessionellen Zusammenarbeit. Eine Übertragung und Substitution von ärztlichen Tätigkeiten wird jedoch im Interesse der Patienten abgelehnt. Patientinnen und Patienten haben das Recht auf eine Behandlung nach Facharztstandard. Dieses Recht wird gefährdet, wenn nichtärztlichen Berufsgruppen Tätigkeiten en bloc in eigene Verantwortung und zur selbstständigen Ausübung übertragen werden.
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Stellungnahme zur Verordnungsfähigkeit von Urin- und Blutzuckerteststreifen für nicht insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker ab dem 1.10.2011

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 17.03. 2011 beschlossen, die Verordnungsfähigkeit von Urin- und Blutzuckerteststreifen für nicht-insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker einzuschränken. Der Beschluss wurde am 22.06.2011 im Bundesanzeiger veröffentlicht und wird zum 01.10.2011 rechtskräftig.

Zusammen mit einer Reihe anderer Verbände haben die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG), diabetesDE und der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) diese Entscheidung massiv kritisiert. Zu begrüßen ist allerdings, dass laut G-BA der Beschluss  „eine weitreichende Ausnahmeregelung“  vorsieht, die in Abstimmung mit den im G-BA mitberatenden Patientenvertretern getroffen wurde. Die darin aufgeführten Kriterien haben allerdings zu zahlreichen Rückfragen geführt, wie die Verordnung in Zukunft zu handhaben ist. Aus diesem Anlass nehmen die DDG und diabetesDE zur Verordnungsfähigkeit von Urin- und Blutzuckerteststreifen für nicht-insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker ab dem 01.10.2011 Stellung.


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Stellungnahme der AG Epidemiologie der Deutschen Diabetes-Gesellschaft zum IDF Diabetes Atlas: Wie häufig ist Typ 2-Diabetes in Deutschland?

Epidemiologische Daten zum Typ 2-Diabetes sind wichtig für die Abschätzung der individuellen und sozialen Belastung durch die Erkrankung und liefern Eckdaten für Planungen im Gesundheitswesen [1]. In ihrem aktuellen Atlas berichtet die International Diabetes Federation (IDF) eine alarmierend hohe Prävalenz von 12,0% an Diabetes (überwiegend Typ 2-Diabetes) erkrankten Personen in der Bevölkerung Deutschlands im Alter zwischen 20 und 79 Jahren [2]. Diese Schätzung liegt deutlich höher als jene aus Frankreich (9,4%), Großbritannien (4,9%), Italien (8,8%) oder Spanien (8,4%).
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Verordnungspraxis von GLP1-Analoga nicht ändern. Deutsche Diabetes-Gesellschaft bezweifelt Aussagekraft veröffentlichter Daten

Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) empfiehlt weiterhin, die Verordnungspraxis von sogenannten inkretin-basierten Wirkstoffen wie DDP4-Hemmern ( Sitagliptin, Vildagliptin, Saxagliptin) oder GLP1-Analoga (Exenatide, Liraglutide) beizubehalten. Die DDG nimmt damit Stellung zu der ungewöhnlichen Wiedervorlage einer Studie in der Zeitschrift „Gastroenterology“: Die Autoren weisen für die betroffene Patientengruppe ein erhöhtes Risiko aus, eine Entzündung oder Krebs der Bauchspeicheldrüse zu erleiden.


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Stellungnahme der Deutschen Diabetes-Gesellschaft zum Ratschlag des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), vom Gebrauch pioglitazonhaltiger Arzneimittel abzusehen

Am 10.6.2011 hat das BfArM in einer Pressemeldung vom Gebrauch pioglitazonhaltiger Arzneimittel abgeraten. Grund hierfür ist laut BfArM eine neue Studie aus Frankreich, die eine Erhöhung des Risikos für Blasenkrebs durch Pioglitazon nahe legt.


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2. Update der Stellungnahme zur Publikation von Elashoff zur Sicherheit von GLP-1 basierten Therapien bei Patienten mit Typ 2 Diabetes (Stand: 17.5.2011)

Der Vorstand und der Pharmakotherapie-Ausschuss der Deutschen Diabetes -Gesellschaft und diabetesDE empfiehlt keine Änderung der Verschreibungs-Indikation.


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Statement der AGPD zur qualifizierten Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Insulinpumpentherapie

Aktuelle Situation in Deutschland

In der Pädiatrie gibt es umgangreiche Erfahrungen in der Betreuung von Patienten mit Pumpentherapie. Aktuell werden 30% aller Kinder und Jugendlichen, bei Kindern < 6 Jahren sogar mehr als 50% mit Insulinpumpen behandelt.


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Update der Stellungnahme zur Publikation von Elashoff zur Sicherheit von GLP-1 basierten Therapien bei Patienten mit Typ 2 Diabetes

Liebe Mitglieder der DDG,

Am 4.3.2011 hatten wir Sie über eine online- Publikation in der Zeitschrift "Gastroenterology" der Arbeitsgruppe von Peter Butler informiert (1), die ein erhöhtes Risiko für Pankreatitis, Pankreaskarzinom und andere Karzinome durch inkretinbasierte Therapien bei Patienten mit Typ 2 Diabetes berichtete. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft und diabetesDE haben in der Zwischenzeit Informationen erhalten (2), die über die bereits in der ersten Stellungnahme genannten Bedenken hinsichtlich eines „reporting bias“ hinaus die Wertigkeit der publizierten Ergebnisse in Frage stellen. In einem Brief an den Editor wird das Journal aufgefordert, die Elashoff-Arbeit zurückzuziehen, da die Firma NovoNordisk aus dem FDA-Nebenwirkungsregister völlig andere Zahlen ermittelt hätte (Beispiel: Elashoff 17 Fälle von Pankreatitis in der Kontrollbehandlung vor 2007, Novo 79). Auch der FDA-genutzte Algorithmus EMPIRICA zur Erfassung von Signalen von seltenen Arzneimittel­nebenwirkungen hätte bei der Analyse der Daten keinen Warnhinweis ergeben.

Bis zur endgültigen Klärung dieser ungewöhnlichen Kontroverse ergibt sich unseres Erachtens daher zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Empfehlung zu einer Änderung des bisherigen Verordnungsverhaltens bezüglich der Dipeptidylpeptidase IV (DPP-4) -Inhibitoren Sitagliptin (Januvia®, Xelevia®), Saxagliptin (Onglyza®) oder Vildagliptin (Galvus®, Eucreas®)   oder der Glucagon-like Peptid 1 (GLP1) - Analoga (Exenatide (Byetta®) oder Liraglutide (Victoza®)).

Die DDG und diabetesDE sind in erster Linie an Patientensicherheit interessiert. Aus diesem Grund haben wir uns für eine rasche Stellungnahme entschieden, die wir nach Kenntnis der neuen Aspekte jetzt modifizieren. Sollte sich herausstellen, dass die von Elashoff et al. publizierten Zahlen korrekt sind, werden wir auf unsere ursprüngliche Empfehlung zurückkommen. Wir werden Sie über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

Für eventuelle Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter danne@hka.de zur Verfügung.
 
Für den Vorstand und den Pharmakotherapie-Ausschuss der Deutschen Diabetes -Gesellschaft  und diabetesDE
Ihr

Prof. Thomas Danne
Präsident der DDG
Vorstandsvorsitzender diabetesDE


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Neues Stipendium: MSD Diabetes mellitus Stipendium 2011 zu Diabetologie & Stoffwechsel - unterstützt von: MSD, Haar

Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) verleiht ein Stipendium zum Thema Diabetologie und Stoffwechsel erstmalig im Rahmen der Jahrestagung in Hamburg (30.03 – 02.04.2011). Dieses Forschungsstipendium, dotiert mit 12.000 EUR, soll jungen Wissenschaftlern einen mehrwöchigen Aufenthalt an einem anderen Institut oder Klinik im In- oder Ausland ermöglichen, um neue wissenschaftliche Verfahrensweisen und/oder Methodiken zu erlernen und diese dann im Heimatinstitut bzw. –klinik zu implementieren sowie weiter zu vertiefen.

Bewerbungen bitte bis zum 10. März 2011 bei der Geschäftsstelle der DGE (Martin Then, Mozartstr. 23, 93128 Regenstauf, Email: Then@endoscience.de) einreichen.

Die Ausschreibung ist  auf der Homepage der DGE einzusehen:


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Gestationsdiabetes: Evidenzbasierte Leitlinie zu Diagnostik, Therapie u. Nachsorge der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)

Liebe Mitglieder von DDG und diabetes/DE,

Experten der DDG und der DGGG stellen auf unserer Homepage den Entwurf zur evidenzbasierten Leitlinie Gestationsdiabetes vor. Dieser Entwurf steht Ihnen für 8 Wochen (Fristablauf: 27.03.2011!) zur Diskussion offen. Sie werden gebeten, evtl. Kommentare direkt und parallel an Herrn Dr. Kleinwechter und Frau PD Dr. Schäfer-Graf an folgende Email-Adressen zu schicken:

ute.schaefer-graf@sjk.de

arzt@diabetologikum-kiel.de


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Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Verordnungsausschluß von Pioglitazon zu Lasten der GKV

Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Verordnungsausschluß von Pioglitazon zu Lasten der GKV: 
Nachdem zunächst das Bundesministerium für Gesundheit weitere Erklärungen vom GBA verlangt hatte, ist nach einer Stellungnahme des GBA dieser Verordnungsausschluß vom BMG nicht mehr beanstandet worden und tritt somit am 01.04.2011 in Kraft.
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Stellungnahme Blutzuckerteststreifen bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2

Gemeinsame Stellungnahme von diabetesDE, der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG), des Verbands der Diabetesberatungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD), der Deutschen Diabetes-Stiftung (DDS) und des Bundesverband Niedergelassener Diabetologen (BVND) zur Änderung der Arzneimittelrichtlinie und der Anlage III "Harn- und Blutzuckerteststreifen bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2" vom 19.4.2010 (wissenschaftliche Langfassung mit Literatur) bzw. (Kurzfassung der wesentlichen Inhalte)
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Stellungnahme G-BA Verfahren kurzwirksame Analoga

DiabetesDE fordert Kinder und Jugendliche und Patienten mit einer Insulinpumpentherapie von dem Erstattungsausschluss kurzwirksamer Analoga auszuschließen und unterstützt die Demonstration zum Bundesgesundheitsministerium am 19.5.2010 um 15.00 Uhr ausgehend von der diabetesDE-Geschäftsstelle in Berlin.
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Stellungnahme von diabetesDE und der Deutschen Diabetes Gesellschaft an das Bundesministerium für Gesundheit

Die am 18.3.10 veröffentlichte Beschlussvorlage des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) zu langwirksamen Insulinanaloga mit dem daraus folgenden Ausschluss der Erstattungsfähigkeit ist auch wegen seiner Sonderregelungen in der gegenwärtigen Form falsch und gefährlich für die betroffenen Patienten.
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Briefwechsel mit IQWiG zur Ausladung von Prof. Fritsche

Schreiben des DDG-Präsidenten an Herrn Baum, den Sprecher des Vorstands des IQWiG, nach der nachträglichen Ausladung des DDG-Vertreters bei der Anhöring zu langwirksamen Analoga und Antwort von Herrn Baum. Außerdem finden Sie hier auch die Antwort des Präsidenten auf das Schreiben von Herrn Baum.
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Stellungnahme von diabetesDE und der Deutschen Diabetes Gesellschaft

vom 5.6.2009 zur Beschlussvorlage des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) zur Erstattungsfähigkeit langwirksamer Insulinanaloga in der Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2

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DDG Verhaltenskodex

Der Vorstand der DDG hat in Zusammenarbeit mit dem Ausschuss "Conflict of Interest" einen neuen Verhaltenskodex in strenger Anlehnung an nationale und internationale Erfordernisse verabschiedet. Dieser stellt sichter,dass angesichts der vielfältigen Zusammenarbeit mit verschiedenen Bereichen der pharmazeutischen und medizintechnischen Industrie und anderer berufsrelevanter Unternehmen („Industrie“) keine Interessenkonflikte vorliegen, die den Inhalt und die Akzeptanz der im Namen der DDG vorgenommenen Tätigkeiten und Stellungnahmen zweifelhaft erscheinen lassen. Die Umsetzung des neuen Verhaltenskodex bedarf einer Satzungsänderung, die der Mitgliederversammlung anläßlich der Jahrestagung der DDG im Mai 2009 zur Abstimmung vorgelegt wird.
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Stellungnahme vom 14. 04.08 der DDG zum Vorbericht des IQWG „Langwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2“


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GBA-Beschluss zu den kurzwirksamen Analoga vom 21.02.2008

Hier finden Sie eine Stellungnahme der DDG zu dem Beschluss des GBA vom 21.02.2008 zu den kurzwirksamen Analoga sowie Antworten zu in diesem Zusammenhang häufig gestellten Fragen.
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Abschlußbericht Kurzwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1 vom 6.6.2007 und zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Einleitung eines Stellungnahmeverfahrens zur Änderung der Arzneimittel-Richtlinie in Anlage 10: Kurzwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1


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Stellungnahmen des Ausschusses Pharmakotherapie der DDG zu den Berichtsplänen des IQWiG zum Thema Langwirksame Analoga (Typ 1 und Typ 2)


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Stellungnahme des Pharmakotherapieausschusses der DDG

Rosiglitazon und Risiko für Myokardinfarkt und kardiovaskulären Tod
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Stellungnahme der DDG zum Berichtsplan A05/05-A des IQWIG

Am 10.03.07 wurde das Amendment 3 zum Berichtsplan „Glitazone zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2“ vom IQWIG aufgrund der Erweiterung der Zulassung der Glitazone veröffentlicht und zu Stellungnahmen zum Berichtsplan (inkl. Amendments) aufgefordert. Die DDG, vertreten durch den Präsidenten und den Vorsitzenden des Pharmakotherapieausschusses nimmt wie folgt Stellung:


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Stellungnahme der DDG zum Thema "Inhalatives Insulin"

Stellungnahme der DDG anlässlich der Zulassung von EXUBERA®
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