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Innovationspreis 2010
für mehr Lebensqualität in der Wundversorgung

Erstmals stiftet Mölnlycke Health Care den „Innovationspreis 2010“, der herausragende Arbeiten von Experten aus Wissenschaft und Pflege im Bereich der Wundversorgung in zwei Kategorien mit jeweils 10.000 Euro honoriert. Das Unternehmen möchte damit innovative Lösungen für die medizinische Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden fördern, die der Verbesserung ihrer Lebensqualität und ihrer Versorgungssituation dienen.

In Deutschland leiden Millionen von Menschen an chronischen Wunden, bei denen der natürliche Heilungsprozess gestört oder gänzlich gestoppt ist. Insbesondere Wundschmerz, Wundgeruch und eine eingeschränkte Mobilität führen zu starken körperlichen, aber auch psychischen und sozialen Belastungen der Betroffenen. Mit Hilfe einer effektiven Wundversorgung lässt sich die Lebensqualität der betroffenen Patienten wesentlich verbessern.

Trotz der großen Anzahl von Patienten mit chronischen Wunden ist die bundesweite Versorgungslage alles andere als befriedigend, und auch die Wundforschung führte lange ein Schattendasein. Doch entwickeln Experten aus Wissenschaft und Pflege vielerorts hervorragende Ideen und Lösungsvorschläge zur Verbesserung der Versorgungslage. Mölnlycke Health Care möchte mit dem „Innovationspreis 2010“ diese Experten fördern und ermutigen ihren Weg weiterzugehen. Die Auszeichnung wird in den Kategorien „Versorgungsstrukturen und -prozesse chronischer Wunden“ und „Experimentelle Forschung in der Wundversorgung“ verliehen und ist jeweils mit 10.000 Euro dotiert.

Der „Innovationspreis 2010“ richtet sich in der Kategorie „Versorgungsstrukturen und -prozesse“ an Ärzte aller Fachrichtungen, examinierte Fachpflegekräfte, Pflegewissenschaftler und andere in der Wundversorgung involvierte Experten in Deutschland. In der Kategorie „Experimentelle Forschung“ sind Beiträge von Ärzten aller Fachrichtungen und Naturwissenschaftlichern aus der experimentellen medizinischen Forschung willkommen.

Bereits publizierte oder zur Publikation angenommene Arbeiten können eingereicht werden, sofern diese nicht älter als ein Jahr sind.

Der Preis wird auf Antrag einer unabhängigen, von Prof. Dr. med. Matthias Augustin geleiteten Jury bei der 2. Nationalen Expertendebatte im Frühjahr 2010 durch Mölnlycke Health Care verliehen.

 Einsendeschluss ist der 31. Januar 2010. Detaillierte Informationen über die Bewerbungsvoraussetzungen und die Einreichung der Beiträge finden Sie unter www.molnlycke.com. Bitte richten Sie Fragen an Frau Zeidler – Silja.Zeidler@molnlycke.com.

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Aktuelle Themen

Briefwechsel mit IQWiG zur Ausladung von Prof. Fritsche

Schreiben des DDG-Präsidenten an Herrn Baum, den Sprecher des Vorstands des IQWiG, nach der nachträglichen Ausladung des DDG-Vertreters bei der Anhöring zu langwirksamen Analoga und Antwort von Herrn Baum. Außerdem finden Sie hier auch die Antwort des Präsidenten auf das Schreiben von Herrn Baum.
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Stellungnahme von diabetesDE und der Deutschen Diabetes Gesellschaft

vom 5.6.2009 zur Beschlussvorlage des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) zur Erstattungsfähigkeit langwirksamer Insulinanaloga in der Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2

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DDG Verhaltenskodex

Der Vorstand der DDG hat in Zusammenarbeit mit dem Ausschuss "Conflict of Interest" einen neuen Verhaltenskodex in strenger Anlehnung an nationale und internationale Erfordernisse verabschiedet. Dieser stellt sichter,dass angesichts der vielfältigen Zusammenarbeit mit verschiedenen Bereichen der pharmazeutischen und medizintechnischen Industrie und anderer berufsrelevanter Unternehmen („Industrie“) keine Interessenkonflikte vorliegen, die den Inhalt und die Akzeptanz der im Namen der DDG vorgenommenen Tätigkeiten und Stellungnahmen zweifelhaft erscheinen lassen. Die Umsetzung des neuen Verhaltenskodex bedarf einer Satzungsänderung, die der Mitgliederversammlung anläßlich der Jahrestagung der DDG im Mai 2009 zur Abstimmung vorgelegt wird.
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Stellungnahme vom 14. 04.08 der DDG zum Vorbericht des IQWG „Langwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2“


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GBA-Beschluss zu den kurzwirksamen Analoga vom 21.02.2008

Hier finden Sie eine Stellungnahme der DDG zu dem Beschluss des GBA vom 21.02.2008 zu den kurzwirksamen Analoga sowie Antworten zu in diesem Zusammenhang häufig gestellten Fragen.
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Abschlußbericht Kurzwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1 vom 6.6.2007 und zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Einleitung eines Stellungnahmeverfahrens zur Änderung der Arzneimittel-Richtlinie in Anlage 10: Kurzwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1


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Stellungnahmen des Ausschusses Pharmakotherapie der DDG zu den Berichtsplänen des IQWiG zum Thema Langwirksame Analoga (Typ 1 und Typ 2)


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Stellungnahme des Pharmakotherapieausschusses der DDG

Rosiglitazon und Risiko für Myokardinfarkt und kardiovaskulären Tod
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Stellungnahme der DDG zum Berichtsplan A05/05-A des IQWIG

Am 10.03.07 wurde das Amendment 3 zum Berichtsplan „Glitazone zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2“ vom IQWIG aufgrund der Erweiterung der Zulassung der Glitazone veröffentlicht und zu Stellungnahmen zum Berichtsplan (inkl. Amendments) aufgefordert. Die DDG, vertreten durch den Präsidenten und den Vorsitzenden des Pharmakotherapieausschusses nimmt wie folgt Stellung:


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Berufsbegleitender Weiterbildungslehrgang 'Fachkraft Diabetes und Niere'

Das durch den Diabetes mellitus als Grundkrankheit verursachte Nierenversagen ist die häufigste zur Dialysepflicht führende Erkrankung. Die Versorgung von Menschen mit Nierenversagen und Diabetes mellitus ist eine große Aufgabe, die interdisziplinär gelöst werden muss. Eine besondere Funktion kommtdabei den die Betroffenen versorgenden Pflegekräften zu.
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Von Algorithmus bis Zuverlässigkeit - Das neue Leitlinienglossar von AWMF und ÄZQ

In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften hat das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin jetzt ein Leitlinienglossar erstellt und im Internet veröffentlicht.
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Stellungnahme der DDG zum Thema "Inhalatives Insulin"

Stellungnahme der DDG anlässlich der Zulassung von EXUBERA®
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Vorbericht des IQWiG für Typ 1 liegt vor

Rundmail des Präsidenten an die Mitglieder der DDG und Stellungnahme des Ausschusses Pharmakotherapie der DDG zum Vorbericht
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