DDG 07/2016

Diskutieren Sie mit

Wunderwaffe oder Blendwerk?

0

Formula-Diäten zur Gewichtsreduktion bei Typ-2-Diabetespatienten – Pro und Contra

Wiesbaden. Menschen mit Typ-2-Diabetes dazu motivieren, an Gewicht zu verlieren – es ist eine Mammutaufgabe! Sowohl für den Betroffenen als auch den behandelnden Arzt. Es gilt, den "inneren Schweinehund" auszutricksen. Lässt sich das Ziel einfacher durch den Einsatz von Formula-Diäten erreichen? Oder ist das zu kurz gedacht? Zwei Experten geben einen Überblick über die Vor- und Nachteile.

weiter

Liebling, wir müssen reden

0

Wie der Diabetes die Partnerschaft belastet

Nürnberg. Für Dr. Ulrike Löw von der Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Psychologie in der DDG steht fest: "Partnerschaft und Kommunikation sind auch ohne Diabetes schon schwierig genug. Umso mehr muss offene Kommunikation geübt werden, wenn eine chronische Erkrankung wie Diabetes die Partnerschaft belastet."

weiter

Diabetologie 2025

0

Task Force definiert zehn strategische Handlungsfelder

Nürnberg. Mehr als sechs Millionen Menschen mit Diabetes leben in Deutschland und mehr als 300 000 Neuerkrankungen werden pro Jahr diagnostiziert. Geschätzt zwei Millionen Menschen sind erkrankt, ohne es zu wissen. Die Diagnose Diabetes mellitus bringt für die Erkrankten grundlegende Veränderungen im Leben, sie stellt aber auch die Sozialkassen vor große Herausforderungen. Die Task Force "Diabetologie 2025" hat deshalb zehn strategische Handlungsfelder beschrieben.

weiter

Ruhig gefüttert

0

Schreikinder werden häufiger dick. Was können Eltern dagegen tun?

New orleans. Als Risikofaktor für eine Adipositas spielt offenbar ein negatives Temperament im Säuglings- und Kleinkind­alter eine Rolle. Durch eine adäquate zuwendende Response der Eltern auf die Gemütslagen des Kindes lässt sich dem Risiko der Gewichtszunahme entgegenwirken.

weiter

Fett, Zucker, Rauchen, Alkohol

0

DANK fordert von der deutschen Politik einen Paradigmenwechsel

Berlin. Die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) fordert in einem Grundsatzpapier einen Paradigmen- wechsel hin zur bevölkerungsweiten Verhältnisprävention, wie auch von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als notwendig erachtet. Die Verhaltensprävention sei gescheitert, die steigende Zahl chronisch Kranker zeige dies deutlich.

weiter