Bewegungsparcours
Die AG Diabetes und Sport hat in den vergangenen Jahren viele Projekte zur Umsetzung der Bewegungssteigerung bei Patienten mit Diabetes initiiert. In Würdigung des Mottos der Tagung »Diabetestherapie in Bewegung« wird es daher in der Messehalle 4 in diesem Jahr einen Bewegungsparcours geben. Acht Firmen und Organisationen haben sich freundlicherweise bereit erklärt, diesen Parcours mit zu gestalten (S. 126 – 127). Die einzelnen Stationen spiegeln den Weg eines Menschen mit Diabetes von den ersten Kontakten zu mehr Bewegung über Motivationshilfen und zur aktiven Bewegungstherapie bis hin zu speziellen Gruppenprogrammen für Patienten mit Typ 2- bzw. Typ 1-Diabetes wider. Wer Ausdauerprogramme selbst erleben möchte, hat hierzu während des Diabetes-Laufes die Gelegenheit.
In Ihrer Kongresstasche befindet sich ein Flyer mit Informationen zum Bewegungsparcours. Lassen Sie sich bei Teilnahme an den einzelnen Stationen die dem Flyer beigefügte Karte abstempeln und geben Sie dann diese Stempelkarte bis zum Freitagabend (17.00 Uhr) an einer der acht Parcoursstationen ab. Um an der während des Gesellschaftsabends stattfindenden Tombola teilnehmen zu können, sollten Sie mindestens fünf Parcoursstationen (Diabetes-Lauf wird ebenfalls gewertet) absolviert haben. Den Bewegungsparcours finden Sie in der Messehalle 4 ab dem 12. Mai 2010 jeweils von 09.30 - 17.00 Uhr bis zum 14. Mai 2010.Parcours 1: Bewegte Schulung
Ohne Motivation kein Einstieg in die Bewegungstherapie: Das Schulungsmodul »DiSko« der AG Diabetes und Sport und das BELProjekt stellen erste Schritte zu einem bewegteren Lebensstil dar.
Wiss. Betreuer/-innen: B. Gehr, Traunstein;
R. Klare, Radolfzell; U. Thurm, Berlin
Mit freundlicher Unterstützung von:
Lilly Deutschland GmbH Parcours 2: Jeder Schritt zählt
Schrittzähler sind ein probates Hilfsmittel, die Motivation zu mehr Bewegung zu unterstützen.
Wiss. Betreuer/-innen: P. Borchert, Augsburg;
B. Hansel, Mannheim; S. Kress, Landau
Mit freundlicher Unterstützung von:
Omron Medizintechnik GmbH Parcours 3: Kleine Übungen – große Wirkungen
Diabetikersport ist Rehabilitation und gleichzeitig therapeutischer Sport.
Wiss. Betreuer: E. Bühler, Ostfildern; P. Zimmer, Ingolstadt
Mit freundlicher Unterstützung von:
BVS-Bayern Sport & Reha; Württembergischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband e.V. Parcours 4: Sportlich gegen Bluthochdruck
Körperliche Betätigung gegen Hochdruck kann genauso effektiv sein wie ein Medikament.
Wiss. Betreuer: S. Jacob, Villingen-Schwenningen;
M. Kornmann, Schifferstadt
Mit freundlicher Unterstützung von:
SERVIER Deutschland GmbH Parcours 5: Muskelspiele
Kraftsport senkt das HbA1c , vermindert das viszerale Fettgewebe und verbessert die Körperkomposition.
Wiss. Betreuer: M. Blüher, Leipzig; D. Kraft, Neißeaue-Deschka
Mit freundlicher Unterstützung von:
Roche Diagnostics GmbH / Roche Pharma AG
Parcours 6: Diabetiker auf dem Westweg
Wandern auf dem Westweg – eine wirksame Waffe gegen das metabolische Syndrom und gleichzeitig gesellschaftliches Ereignis.
Wiss. Betreuerin: E. Hess, Worms
Mit freundlicher Unterstützung von:
Sanofi-Aventis Deutschland GmbH Parcours 7: Landen Sie Ihren Treffer
Fußball für Jugendliche – im Jahr der WM eine bevorzugte Sportart – auch für Menschen mit Typ 1-Diabetes geeignet.
Wiss. Betreuer: M. Behrens, Minden
Mit freundlicher Unterstützung von:
B. Braun Melsungen AG Parcours 8 (Diabetes-Lauf): Der Kongress läuft
Vorbilder für Patient(en)/-innen: Ärzt(e)/-innen und Diabetesberater/ -innen zeigen, wie man einen gesunden Lebensstil praktiziert.
Wiss. Betreuer: M. Nauck, Bad Lauterberg
Mit freundlicher Unterstützung von:
Novo Nordisk Pharma GmbH






