Antragstellung

Die Antragsteller werden gebeten, ihre Bewerbungen gemäß den Hinweisen zur Projektförderung abzufassen und die dort angegebenen Unterlagen bis zum 30.11. des Jahres für die Vergabe im Folgejahr auf elektronischem Weg einzureichen. Unvollständige oder zu spät eingereichte Anträge werden nicht bearbeitet. Die Einreichung von schriftlichen Anträgen auf dem Postweg ist nicht mehr möglich.

Einen Zugangscode für das Online-Tool der DDG erhalten Sie, wenn Sie sich unter

angemeldet haben. Mit dem erhaltenen Passwort können Sie sich einloggen und Ihren Antrag bearbeiten.

Wenn Sie Ihre Eingaben zwischenspeichern wollen, auf der Seite ganz nach unten scrollen, den Button „WEITER“ anklicken, auf der sich dann öffnenden Seite können Sie Ihre Angaben noch einmal überprüfen und dann (wieder am unteren Ende der Seite) auf „SENDEN“ klicken. Es erscheint die Meldung: “Ihre Antragsunterlagen wurden gespeichert.“ Wenn Sie Ihren Antrag später vervollständigen wollen, müssen Sie sich nur erneut anmelden und Ihren Antrag weiter bearbeiten.

Hinweise zur Antragstellung


Es sind Antragstellungen für folgende Arten von allgemeinen Projekten möglich:

  • Anschubförderungen
  • Ergänzungsanträge für drittmittelgeförderte Projekte
  • Eigenständige kleine Projekte

Anträge auf Anschubförderungen können junge Wissenschaftler mit originellen Ideen stellen. Dadurch soll die Grundlage für eine reguläre Drittmittelförderung geschaffen werden. Die Förderung erstreckt sich in der Regel auf Geräte und Verbrauchsmittel, in Ausnahmefällen auch auf die Finanzierung von wissenschaftlichen Hilfskräften.

Durch Ergänzungsanträge soll eine Themenerweiterung, Beschleunigung oder qualitative Verbesserung eines bewilligten Projektes ermöglicht werden. Die Förderung erstreckt sich in der Regel auf Geräte und Verbrauchsmittel, in Ausnahmefällen auch auf die Finanzierung von wissenschaftlichen Hilfskräften. Aus dem Antrag muss eindeutig hervorgehen, worin die Verbesserung des Projektes durch den Ergänzungsantrag besteht.

In den vergangenen Jahren lagen die bewilligten Förderungen einzelner Projekte in der Regel im Bereich zwischen 5.000,- € und 10.000,- €. Es ist der ausdrückliche Wille der Deutschen Diabetes-Gesellschaft, erstmals 2012 in Abhängigkeit vom nachgewiesenen Mittelbedarf und von einer hervorragenden Bewertung durch die Jury auch eine großzügigere Förderung möglich zu machen (s. o.). Für die Mehrzahl der Anträge wird die Fördersumme allerdings nach wie vor im gewohnten Bereich liegen. Dies sollte bitte von den Antragstellern berücksichtigt werden. Die Förderperiode erstreckt sich auf einen Zeitraum von 12 Monaten. Es wird erwartet, dass die Förderung durch die DDG bei Publikationen gewürdigt wird.

Das Online-Formular "Antrag auf Projektförderung" ist vom Antragsteller vollständig auszufüllen. Darüber hinaus sind folgende Unterlagen beizufügen:

  • Lebenslauf mit wissenschaftlichem Werdegang (maximal 2 Seiten)
  • Anschreiben mit Stellungnahme des Instituts-/Abteilungsleiters hinsichtlich der verfügbaren Ressourcen aus der Grundausstattung
  • eventuell Stellungnahme der Ethik-Kommission, Genehmigung zur Durchführung von Tierversuchen oder gentechnischen Experimenten.

Anträge, die auf die Ausschreibung der Menarini-Projektförderung passen, können parallel auch für dieses Verfahren berücksichtigt werden. Bewerber werden gebeten, dies im Antragsformular durch Ankreuzen der Option zu vermerken.

Im Falle einer Förderung hat der Antragsteller innerhalb von 2 Jahren unaufgefordert beim Sprecher der "Jury zur Förderung wissenschaftlicher Projekte" einen kurzen, aber aussagekräftigen Abschlussbericht vorzulegen (z. B. mit dem Nachweis einer Publikation).

Weitere Hinweise zur Antragstellung finden Sie unter www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0033-1355703?lang=de